Windows 7: AutoPlay-Funktion wird eingeschränkt

Windows 7 Microsoft hat bekannt gegeben, dass man die AutoPlay-Funktion in Windows so verändert, dass das automatische Ausführen von Dateien auf USB-Geräten nicht mehr möglich ist. Der Konzern sieht darin eine weitere Maßnahme zum Schutz vor Schadsoftware. Die AutoRun-Funktion für USB-Laufwerke wird nach Angaben von Microsoft zunehmend von Schadprogrammen missbraucht, um sich zu verbreiten. Auch der derzeit im Umlauf befindliche Wurm Conficker geht so vor. Seit Anfang 2009 habe man einen entsprechenden Trend nachweisen können, so Christopher Budd von Microsoft im Blog der Sicherheitsabteilung.

Der Sicherheitsdienstleister Symantec hatte schon 2008 in einem Bericht vor der Verwendung von AutoRun durch Schadsoftware als einer der häufigsten Verbreitungsmethoden gewarnt. Microsoft geht bei der Einschränkung des AutoPlay sehr behutsam vor, um die Benutzerfreundlichkeit nicht zu stark zu beschneiden.

So wird im AutoPlay-Dialog die Aufgabe AutoRun künftig nicht mehr angezeigt, es sei denn es handelt sich um optische Medien wie CDs und DVDs. Die Veränderungen halten mit dem Windows 7 Release Candidate Einzug. Bei Windows XP und Vista soll ein für die Zukunft geplantes Update die Änderung vornehmen, hieß es.

WinFuture Special: Windows 7
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