AMD meldet Sonderbelastung von 948 Mio. US-Dollar

Wirtschaft & Firmen Der Chip-Hersteller AMD scheint nicht aus der Krise zu kommen. Nachdem bekannt wurde, dass DreamWorks künftig auf Intel-Prozessoren setzt, wurde nun bekannt, dass eine Sonderbelastung von 948 Millionen US-Dollar auf AMD zukommt. 880 Millionen US-Dollar davon entfallen auf eine Abschreibung in den Bereichen Handheld und Digital-TV, welche auf die Übernahme von ATI Technologies im vergangenen Jahr zurückgehen. Weitere 32 Millionen US-Dollar gehen auf restrukturierungsbedingte Abfindungszahlungen zurück.

Ein kurzfristiges Investment in den Chip-Hersteller Spansion, sowie andere Wertpapiergeschäfte, machen weitere 36 Millionen US-Dollar der Sonderbelastung aus. Ein einmaliger Positiveffekt in Höhe von 190 Millionen US-Dollar soll hingegen durch den Verkauf von Ausrüstung zur Chip-Produktion entstehen.

Die Anleger an der US-Börse NYSE (New York Stock Exchange) straften AMD nach Bekanntgabe der neuerlichen Sonderbelastung mit starken Kursverlusten ab. Die Aktien des Unternehmens fielen am gestrigen Freitag um 2,62 Prozent auf 4,83 US-Dollar.
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