eBay: Neuer Aufruf zu weltweitem Boykott ab 1. Mai
Der 1. Mai soll in diesem Jahr nicht nur "Tag der Arbeit" und gleichzeitig "Vatertag" sein, sondern auch den Beginn eines weltweiten Boykotts gegen eBay markieren. Gerade das geplante Verbot von Negativ-Feedback für Verkäufer und die zumindest in Australien vorgesehene Pflicht zur Verwendung von PayPal zur Bezahlung von gewonnenen Auktionen, rufen die Nutzer auf die Barrikaden.
eBay selbst hält nicht viel von den Protesten. Wie schon im Februar verwies man erneut darauf, dass die Neuerungen der allgemeinen Nutzerschaft zugute kommen würden. Es sei nur eine kleine Gruppe von Kunden, die mit der schnellen Abfolge der Veränderungen bei eBay nicht einverstanden seien, erklärte das Unternehmen.
Von eBay hieß es weiter, dass die Neuerungen schließlich dafür sorgen sollen, dass die Verkäufer erfolgreicher handeln können, weshalb man wenig Verständnis für Boykottaufrufe hat.
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