Neues Mini-Notebook von HP: Der bessere Eee PC?

Hardware Da ASUS mit seinem ultrakompakten Linux-Laptop Eee PC derzeit Verkaufserfolge feiern kann, wollen auch die anderen PC-Hersteller von dem Trend zu kleinen, günstigen Notebooks profitieren. Auch Hewlett-Packard arbeitet derzeit offenbar an einem derartigen Gerät, das dem Eee PC Konkurrenz machen soll. Jetzt sind erste Informationen zu HPs geplantem Mini-Laptop ins Internet gelangt. Die Amerikaner wollen offensichtlich eine Reihe von Nachteilen des Eee PC ausbügeln, darunter die niedrige Bildschirmauflösung und die etwas zu kleine Tastatur. Deshalb setzt HP auf ein mit 8,9 Zoll etwas größeres Display.


Während ASUS' 7-Zoll-Display nur eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln bieten kann, gibt HP dem Anwender mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln deutlich mehr Platz auf dem Desktop. Zur weiteren Ausstattung des Compaq 2133 genannten Mini-Laptops von HP liegen bisher nur spärliche Informationen vor.

Das Gerät kommt in einem attraktiven Gehäuse aus Aluminium daher und soll mindestens 1,13 Kilogramm wiegen. Es verfügt über zwei USB-, einen Ethernet- und einen FireWire-Port. Außerdem ist auch ein ExpressCard-Steckplatz vorhanden. Im Display-Deckel steckt eine Webcam. Mit der Außenwelt kommuniziert das Gerät auch via WLAN und Bluetooth.

HP will mit dem Compaq 2133 offenbar ein besonders widerstandsfähiges Mini-Notebook anbieten. Neben dem Aluminium-Gehäuse wird auch eine spezielle Acryl-Abdeckung vor dem Display verbaut, die kratzfest sein soll. Optional soll der Kunde auch ein stoßfestes Solid State Drive anstatt einer herkömmlichen Festplatte erwerben können.

Die Tastatur ist ein weiterer Punkt, den HP gegenüber dem Eee PC besser machen will. Der Hersteller verspricht, dass das Keyboard fast genauso groß ist wie bei einem normalen Modell. Über den Preis ist bisher ebenso wenig bekannt wie zur verwendenten Hardware-Plattform. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass im Innern des Gehäuses Intels neue Plattform für günstige Kompakt-Notebooks steckt.


Beim Betriebssystem will HP dem Käufer offenbar freie Wahl lassen. Sowohl Windows Vista, als auch das freie Betriebssystem Linux werden als Optionen genannt. Der Hersteller selbst bezeichnet das Gerät übrigens als UMPC und verwischt damit die Grenze zwischen Notebook und den neuen Ultra Mobile PCs oder Mobile Internet Devices immer mehr.
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