Longhorn: Linux soll in virtueller Umgebung laufen

Windows Microsoft hat gestern mitgeteilt, dass man sich mit einem Hersteller von Linux-Software verbündet hat, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass das freie Betriebssystem auch unter Windows Server "Longhorn" in virtuellen Umgebungen laufen kann. Die Firma XenSource soll dem Redmonder Software-Konzern im Wettbewerb mit VMware, dem Marktführer für Virtualisierungs-Software, unter die Arme greifen. Mit derartiger Software, lassen sich verschiedene Betriebssysteme simultan auf einem Host-System einsetzen.

Der größte Software-Hersteller der Welt will gemeinsam mit seinem kalifornischen Partner Lösungen entwickeln, mit deren Hilfe die Virtualisierungs-Software der beiden Unternehmen auf dem gleichen Computer betrieben werden kann. Ergebnis der Zusammenarbeit soll die Möglichkeit sein, Linux unter Windows Server "Longhorn" einzusetzen.

Das interessanteste an der Zusammenarbeit von Microsoft und XenSource dürfte der Fakt sein, dass die Kalifornier quelloffene Software entwickeln. Redmond arbeitet also mit einem Open-Source-Unternehmen daran, die Interoperabilität seiner Produkte zu verbessern.

Weitere Informationen: Microsoft Pressemitteilung
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