Longhorn: Linux soll in virtueller Umgebung laufen

Windows Microsoft hat gestern mitgeteilt, dass man sich mit einem Hersteller von Linux-Software verbündet hat, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass das freie Betriebssystem auch unter Windows Server "Longhorn" in virtuellen Umgebungen laufen kann. mehr...

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Zeit wirds.............
 
Es geschehen noch EZichen und Wunder. So langsam gefällt mir die Firmenpolitik von MS. Auch wenns nur ansätze sind, und die der Provit steigerung dienen...
 
@ThreeM: aber helfen tuts doch beiden seiten:-)
 
Also das finde ich auf der einen Seite gut..:Aber wenn ich mir das mal so recht Überlge könnte das der Todesstoß für Linux werden...Stell euch mal vor MS Portiert sein Longhorn Kernel auf Linux? Dann hätten wir sowas wie ein MS Liuux....Ein Windows was Linux Befehle versteht..:Der Anfang vom Ende
 
@NX-01: Man merkt, dass Du wenig von der Materie verstehst. Longhorn Kernel auf Linux portiert.... Selten son Unsinn gelesen.
 
@NX-01: Deine These kann man nur mit einem "Passt scho" beurteilen... wirklich... es geht um Virtuallisierung... falls dir das was sagt... Ist es demnach der Todesstoss für Windows weil ich Windows Maschinen unter Linux/BSD/Unix betreiben kann?
 
das is toll, wirklich toll das microsoft andere wege kennt... doch könnten die das auch langsam für den komerzeillen verbraucher einschlage. Denn ich habe davon garnichts
 
Guter Ansatz von MS. Abzuwarten bleibt, ob die Kernel sich untereinander verstehen, und dann als nächster Punkt wie Hardwarelastig die Angelegenheit wird. Schaut euch doch mal Vista an. das wird doch die ressourcen nur so verschlingen. Wie soll das dann noch mit einer Linux Basierten Umgebung werden???
 
@Skip_2: Da du ja bestimmt die News zu Vista gelesen hast, dann hast du auch mitbekommen, dass Vista nicht mehr so Ressourcen verschlingt.
 
Hmm, wo liegt der tiefere Sinn, gerade auf einem Windows Server Longhorn eine emulierte Version von Linux laufen zu lassen? Emulierte OS's sind zumindest bei mir immer recht langsam, und auf nem Server damit zu "spielen" halte ich bei erster Betrachtung für nicht sinngemäß.
 
@4Halix: Als Schlagwort: Konsolidierung durch Virtualisierung...
 
@4Halix: Bei aktuellen Virtuallisierungslösungen diverser Anbieter bewegt sich der Performanceverlust bei unter 5%. ... Lieber auf einem Server 2 Systeme mit 95% betreiben oder 2 Server bezahlen und unterhalten?
 
@ratedochmal: das kommt ganz darauf an was ich mit den zwei serversystemen machen möchte
 
@Kalimann: Nö... das Host System macht eh nicht mehr als die Bereitstellung der virtuellen Systeme und die virtuellen Systeme sind sauber getrennt. Wenn die Leistung des Servers nicht ausreicht kann dieser problemlos erweitert werden und noch andere Server als Cluster angeschlossen werden. Server/Maschine kommt in pro. Umfeldern kaum noch in Frage bei Migrationsplanungen weil es einfach unsinnig ist. Und Virtuallisierung ist nicht wirklich nue... das gibt es seit Jahren.
 
@4Halix: Du musst ganz einfach zwischen "Emulation" und "Virtualisierung" unterscheiden, das sind zwei völlig verschiedene Technologien. VMware z.B. emuliert einen ganzen PC, also CPU, Grafikkarte, Netzwerkkarte usw. Qemu oder Bochs emulieren sogar eine ganze CPU, damit kann man z.B. PPC-Anwendungen auf x86-Systemen laufen lassen. Bei einer Virtualisierung laufen beide Betriebssysteme annähernd nativ, deswegen ist der Geschwindigkeitsverlust sehr gering. Ladt dir doch mal eine Xen-LiveCD und probiers selbst aus.

Außerdem ist sowas nicht dazu gedacht um damit zu "spielen", sondern um mehrere Server auf einer Hardware laufen zu lassen was in bestimmten Situationen ganz praktisch sein kann.
 
@4Halix: Ich nehme da lieber Jails, die es auf FreeBSD gibt, zB. um Webserver darin laufen zu lassen.) Windows ist allerdings nicht gerade ein "Server" OS, eher eine Spieleplattform, womit das mit dem "herumspielen" auch prima hinkommt. :-) Unter Linux und NetBSD gibts Xen schon länger. Gruß, Fusselbär
 
Das erinnert mich an ein Sprichwort: Wenn man seinen Feind nicht vernichten kann muss man sich mit ihm verbünden xP
 
der sinn von linux ist doch das es "frei" ist d.h. unbahänig von MS, eine kostenlose alternative und nicht von kapitalisten kontrolliert. wo genau ist also der sinn linux unter longhorn zum laufen zu bringen? ps: warum eigentlich longhorn, ich dachte longhorn wäre der frühere name für vista :-/ ?
 
@B@uleK: Es gibt zwei Produkte: "Longhorn" und "Longhorn Server" (Nachvolger von w2k3-Servern). "Longhorn" heißt jetzt "Vista". "Loghorn Server" heißt... immer noch so.
 
mal ehrlich: was bringts? oder ist das so, dass ich dann server2k7 auf meinem server habe und die clients auf den virtuellen maschinen dann linux einsetzen können? dann verstehe ich den sinn nur nicht..^^ weil: welche firma kauft sich nen teuren windows server um dann nur linux clients zu füttern. ich denke, ein linux, alle linux ^^
 
@He4db4nger: Das hat doch mit den Clients nichts zu tun. Aber wenn eine Firma einige Windows-Server-Anwendungen hat, sagen wir mal Exchange, aber gleichzeitig z.B. Apache laufen lassen will, braucht sie keine zwei Server, sondern hat einen Server mit Windows auf dem zusätzlich Linux mit Apache läuft.
 
@el3ktro: das möcht ich mal sehen.. nja, dafür scheint jedenfalls Bedarf zu bestehen, sonst würde es Microsoft ja nicht machen =)
 
@el3ktro: Seit wann kann man Apache nur unter Linux betreiben? Geht genauso gut unter Windows.
 
@He4db4nger: Also anscheinend ist das ganze Thema "Virtualisierung" komplett an dir vorbeigegangen, ist nmlich z.Zt. in aller Munde. Einsatzzwecke dafür gibts genug, Software auch, z.B. eben Xen.

@fenix: Ok zugegeben war ein doofes Beispiel, Apache gibts natürlich auch für Windows, mir ist auf die schnelle nichts anderes eingefallen. Aber um das Prinzip zu verdeutlichen hats doch gepasst :-)
 
@ALL

Interessant eure netten Kommentare hier....

Es geht vorwiegend darum Hardwarekosten zu senken in den jeweiligen Unternehmen.

Grüssle
Thomas
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