Microsoft: Einigung in weiterem Monopolverfahren

Microsoft Nicht nur in Europa und Asien laufen derzeit Verfahren gegen den Software-Riesen Microsoft, in denen dem Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung vorgeworfen wird. Auch in vielen Staaten des USA geht man gegen die Redmonder vor. In einem der Verfahren konnte Microsoft nun eine vorläufige Einigung erzielen. In dem auf einer Sammelklage gründenden Verfahren hat man sich nach Angaben der Vertreter der Kläger vorerst auf eine Zahlung von 70 Millionen US-Dollar geeinigt. Die Klage einer Anwaltskanzlei war Teile einer ganzen Welle von Verfahren, die angestrengt wurden, als das US-Justizministerium im Jahr 2004 gegen den Software-Hersteller vorging.

Es wurde im Namen von Behörden der kalifornischen Städte San Francisco & Los Angeles und der Bezirke Santa Clara, San Mateo, Los Angeles und Contra Costa eingeleitet. Microsoft wurde darin vorgeworfen den Wettbewerb zu behindern und seine marktbeherrschende Stellung für überhöhte Preise auszunutzen.

Die Kläger haben nun den Grundzügen einer Einigung zugestimmt. Über die genauen Konditionen muss noch verhandelt werden. Die Gelder aus den Entschädigungszahlungen sollen nun unter den verschiedenen Behörden verteilt werden, um damit Hard- & Software zu finanzieren.
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