US-Staatsanwalt geht gegen Gratis iPod Firma vor
Das System verspricht gegen Abschluss eines Zeitschriften-Abonnements den Erhalt eines "kostenlosen" Elektronikgeräts. Nach dem gleichen Schema funktionieren auch ähnliche Angebote wie FreeiPods.com, FreeCDs.com und FreeVideoGames.com, die alle vom gleichen Unternehmen betrieben werden.
Nun drohen den Machern dieser Seiten offenbar Konsequenzen. Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates New York, Eliot Spitzer, nannte die Geschäftspraktiken der Firma Gratis Internet, die hinter all diesen Angeboten steckt, höchst unseriös und bezeichnete das Ganze als einen der grössten Fälle in denen die Privatsphäre verletzt worden sei.
Er beschuldigt die Geschäftsführer von Gratis Internet, besser bekannt als freepay.com, Millionen von Datensätzen von Kunden, die sich für einen kostenlosen Musik-Player angemeldet und Bekannte und Freunde geworben hatten, verkauft zu haben. Obwohl die Webseiten der Firma versprechen, die Daten nicht weiterzugeben, wurden zum Beispiel sieben Millionen E-Mail-Adressen an Marketing-Unternehmen verkauft, so Spitzer.
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