Dinge finden mit Samsung:
LTE-Tracker für schusselige Nutzer
Samsung bietet jetzt vergesslichen Menschen die Möglichkeit, das Wiederfinden wichtiger Gegenstände oder Menschen einfacher zu machen. Der neue SmartThings Tracker arbeitet wie diverse schon verfügbare Bluetooth-Tokens, kommt dank einer Anbindung ans LTE-Netz aber auf sehr viel größere Reichweiten.
SmartThings Tracker
Die klassischen Bluetooth-Tracker setzen voraus, dass man sich erst einmal einem Umkreis von einigen Metern befindet. Dann können sie aber sehr genau lokalisiert werden. Systeme wie das nun von Samsung vorgestellte sind hingegen eher für eine gröbere Ortung auch über sehr große Distanzen vorteilhaft. Mit ihnen können beispielsweise Fahrzeuge, Haustiere oder auch andere Personen jederzeit gefunden werden - wenn denn ein Mobilfunknetz in der Nähe ist.
Das Samsung-Modell arbeitet mit dem LTE-M-Standard, der relativ stromsparend funktioniert. Der Akku soll so trotz regelmäßiger Standort-Bestimmung eine gute Woche durchhalten können. Neu aufgeladen wird dieser dann über einen USB-Anschluss. Das Gehäuse bietet auch Schutz, wenn der Tracker mal komplett im Wasser landet. Kommuniziert wird mit dem Gerät über eine zugehörige Smartphone-App, die für Android und iOS bereitgestellt wird.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht laut Hersteller in der Umsetzung einer Geofencing-Option. Hier lässt sich auf einer Karte eine bestimmte Grenzlinie passieren. Anschließend wird entweder Alarm geschlagen, wenn sich der Tracker aus dem Bereich hinausbewegt, oder andere SmartHome-Produkte Samsungs sorgen für das Anschalten von Licht und Musik, wenn der Nutzer nach Hause kommt.
Samsung bringt das Gerät erst einmal in Kooperation mit US-Netzbetreibern auf den Markt. Die Kosten liegen bei 99 Dollar, hinzu kommen beispielsweise bei AT&T Service-Gebühren von 50 Dollar im Jahr oder 5 Dollar im Monat.
Die klassischen Bluetooth-Tracker setzen voraus, dass man sich erst einmal einem Umkreis von einigen Metern befindet. Dann können sie aber sehr genau lokalisiert werden. Systeme wie das nun von Samsung vorgestellte sind hingegen eher für eine gröbere Ortung auch über sehr große Distanzen vorteilhaft. Mit ihnen können beispielsweise Fahrzeuge, Haustiere oder auch andere Personen jederzeit gefunden werden - wenn denn ein Mobilfunknetz in der Nähe ist.
Das Samsung-Modell arbeitet mit dem LTE-M-Standard, der relativ stromsparend funktioniert. Der Akku soll so trotz regelmäßiger Standort-Bestimmung eine gute Woche durchhalten können. Neu aufgeladen wird dieser dann über einen USB-Anschluss. Das Gehäuse bietet auch Schutz, wenn der Tracker mal komplett im Wasser landet. Kommuniziert wird mit dem Gerät über eine zugehörige Smartphone-App, die für Android und iOS bereitgestellt wird.
Auch aktiver Einsatz möglich
Der Tracker kann nicht nur als passives System zum Auffinden von Dingen oder Personen funktionieren. Wenn das System beispielsweise Kindern mitgegeben wird, können diese über das Betätigen eines Buttons auch eine Standort-Information an die Eltern schicken - etwa als "Bin angekommen"-Signal. Aber auch unauffällige Notrufe mit Übermittlung der GPS-Daten sind möglich.Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht laut Hersteller in der Umsetzung einer Geofencing-Option. Hier lässt sich auf einer Karte eine bestimmte Grenzlinie passieren. Anschließend wird entweder Alarm geschlagen, wenn sich der Tracker aus dem Bereich hinausbewegt, oder andere SmartHome-Produkte Samsungs sorgen für das Anschalten von Licht und Musik, wenn der Nutzer nach Hause kommt.
Samsung bringt das Gerät erst einmal in Kooperation mit US-Netzbetreibern auf den Markt. Die Kosten liegen bei 99 Dollar, hinzu kommen beispielsweise bei AT&T Service-Gebühren von 50 Dollar im Jahr oder 5 Dollar im Monat.
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