Windows 10: Insider-Benachrichtigung ging an zuviele Nutzer
Erst gestern hat Microsoft eine weitere Insider-Preview zum kommenden Windows 10 Oktober Update veröffentlicht. Normalerweise werden lediglich die am Insider-Programm teilnehmenden Nutzer über die Verfügbarkeit einer neuen Version des Betriebssystems benachrichtigt.
Dies war in Zusammenhang mit der aktuellen Build allerdings nicht der Fall. Stattdessen wurde die Benachrichtigung, dass die neue Preview-Build 17751 bereitgestellt wurde, zusätzlich an viele normale Nutzer des Betriebssystems Windows 10 gesendet.
Laut Thurott haben einige der betroffenen Anwender sich auf der Social-Media-Plattform Twitter über den Fehler beschwert. Auf diesem Weg haben dann schlussendlich auch die dafür zuständigen Microsoft-Entwickler von dem Problem erfahren.
Inzwischen hat Microsoft das Problem beheben können. Das geht aus einer Aussage von Brandon LeBlanc hervor. In einem Tweet teilt er mit, dass der Fehler vor einer größeren Verbreitung gestoppt werden konnte. Es bleibt trotzdem noch völlig unklar, weshalb die Benachrichtigung nicht nur an die im Insider-Programm registrierten Personen gesendet wurde. Ob sich die Redmonder zu einem späteren Zeitpunkt dazu äußern, bleibt abzuwarten.
Laut Thurott haben einige der betroffenen Anwender sich auf der Social-Media-Plattform Twitter über den Fehler beschwert. Auf diesem Weg haben dann schlussendlich auch die dafür zuständigen Microsoft-Entwickler von dem Problem erfahren.
Update wird nicht heruntergeladen
Sobald man auf die Update-Schaltfläche der Benachrichtigung klickt, wird die entsprechende Unterseite der Einstellungen aufgerufen. Die Aktualisierung wird jedoch nicht automatisch heruntergeladen. Somit besteht überhaupt keine Gefahr, die Insider-Version versehentlich zu installieren. Der Download einer Preview-Build ist weiterhin nur möglich, sofern sich der Nutzer des Computers am Windows 10 Insider-Programm angemeldet hat. Dennoch hat die fehlerhafte Meldung zunächst für Verwirrung unter den betroffenen Nutzern gesorgt.Inzwischen hat Microsoft das Problem beheben können. Das geht aus einer Aussage von Brandon LeBlanc hervor. In einem Tweet teilt er mit, dass der Fehler vor einer größeren Verbreitung gestoppt werden konnte. Es bleibt trotzdem noch völlig unklar, weshalb die Benachrichtigung nicht nur an die im Insider-Programm registrierten Personen gesendet wurde. Ob sich die Redmonder zu einem späteren Zeitpunkt dazu äußern, bleibt abzuwarten.
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