Apple marschiert zur Billionen-Marke - aber wohl doch nicht als Erster
Der Computerkonzern Apple hat sich in den vergangenen Tagen weiter in Richtung der Börsenwert-Marke von einer Billion Dollar gearbeitet. Während sich die Aufmerksamkeit zuletzt auf die Verfolger Amazon und Microsoft richtete, beflügelten die letzten Quartalsergebnisse den Kurs der Apple-Aktie - und Bloomberg macht mal auf Spielverderber.
Denn während man in der Tech-Branche mächtig stolz darauf ist, dass wohl auf jeden Fall eine Firma aus ihren Reihen zuerst die Billionen-Marke knacken wird, weisen die Wirtschaftsjournalisten der großen US-Agentur darauf hin, dass dieses Kunststück eigentlich schon einmal einem anderen Unternehmen gelungen ist.
Das war im November 2007. Damals ging der staatliche chinesische Energiekonzern PetroChina in Shanghai an die Börse. Die ausgegebenen Aktien waren so stark begehrt, dass der Kurs durch die Decke ging und kurz die Billionen-Marke antippte. Bereits einen Tag später war der Firmenwert aber schon wieder um die Hälfte zurückgegangen und heute liegt das Unternehmen bei knapp über 200 Milliarden Dollar.
Und nach den letzten Quartalsbilanzen schob sich Apple erst einmal über die 900-Milliarden-Dollar-Marke. Dafür sorgte nicht nur die schlichte Tatsache, dass die iPhone-Verkaufszahlen besser sind als erwartet. Hinzu kam auch die Ankündigung des Unternehmens, Aktien im Wert von 100 Milliarden Dollar zurückkaufen zu wollen.
Das war im November 2007. Damals ging der staatliche chinesische Energiekonzern PetroChina in Shanghai an die Börse. Die ausgegebenen Aktien waren so stark begehrt, dass der Kurs durch die Decke ging und kurz die Billionen-Marke antippte. Bereits einen Tag später war der Firmenwert aber schon wieder um die Hälfte zurückgegangen und heute liegt das Unternehmen bei knapp über 200 Milliarden Dollar.
Kein Strohfeuer
Bei Apple und auch den darauffolgenden großen IT-Konzernen ist die Wertsteigerung aber kein so kurzes Strohfeuer. Die Entwicklung in Richtung der Billionen-Grenze erfolgt vielmehr seit Jahren in Form eines stetigen Wachstums. Das ist auch nicht auf einen kurzen Hype zurückzuführen, der eine Blase entstehen lässt. Die fraglichen Unternehmen spielen vielmehr eine führende Rolle in der Bereitstellung einer globalen IT-Infrastruktur. Sowohl Apple als auch Microsoft, Amazon und Google sind im Grunde die ersten Unternehmen, die weltweit die Basis für die darauf aufsetzenden Wirtschaftszweige bereitstellen.Und nach den letzten Quartalsbilanzen schob sich Apple erst einmal über die 900-Milliarden-Dollar-Marke. Dafür sorgte nicht nur die schlichte Tatsache, dass die iPhone-Verkaufszahlen besser sind als erwartet. Hinzu kam auch die Ankündigung des Unternehmens, Aktien im Wert von 100 Milliarden Dollar zurückkaufen zu wollen.
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