Auf und ab: Microsoft & Amazon ringen um Platz 2 der teuersten Firmen
Die vor einigen Wochen von Microsoft verkündeten Maßnahmen zu einer erneuten internen Umstrukturierung ließen zwar reichlich Fragen wegen der Zukunft von Windows für Privatanwender aufkommen, an der Börse kommt die Neuausrichtung mit Fokus auf Firmenkunden aber offenbar gut an.
Microsoft hatte den Online-Einzelhändler Amazon in Sachen Börsenwert bis vor kurzem wieder hinter sich gelassen, nachdem Jeff Bezos' Handelskonzern im Februar erstmals mehr wert war als der Softwaregigant. Zwischenzeitlich musste sich Microsoft also beim Blick auf den Wert des Gesamtunternehmens in den USA nur noch dem Computerkonzern und Konkurrenten Apple geschlagen geben.
Betrachtet man die aktuellen Zahlen, bringt es Microsoft auf eine Marktkapitalisierung von knapp über 740 Milliarden US-Dollar, während Amazon nach einem positiven Ausblick, den Firmenchef Bezos gestern in einem Brief an die Belegschaft gab, jüngst doch wieder zulegen konnte. Aktuell liegt der Börsenwert von Amazon nach dem gestrigen Anstieg des Aktienkurses mit 753 Milliarden US-Dollar wieder leicht über dem von Microsoft.
Für Amazon war Bezos' Brief offenbar bitter nötig, denn man hatte Ende März bzw. Anfang April ein vorläufiges Tief erleben müssen. War die Amazon-Aktie Anfang April bei 1372 Dollar angekommen, so legte sie bis heute wieder auf 1557 Dollar zu - einer Steigerung um knapp 13,5 Prozent in nur knapp drei Wochen.
Apple bleibt unterdessen weiter die Nummer 1 nach Börsenwert. Aktuell liegt dieser bei enormen 877 Milliarden Dollar - noch hat Apple also einen deutlichen Vorsprung vor Amazon und Microsoft. Angesichts der Kursentwicklung der beiden Konzerne, die aktuell um Platz zwei in der Liste der wertvollsten amerikanischen Firmen ringen, könnte es jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis man Apple hinter sich lassen kann.
Betrachtet man die aktuellen Zahlen, bringt es Microsoft auf eine Marktkapitalisierung von knapp über 740 Milliarden US-Dollar, während Amazon nach einem positiven Ausblick, den Firmenchef Bezos gestern in einem Brief an die Belegschaft gab, jüngst doch wieder zulegen konnte. Aktuell liegt der Börsenwert von Amazon nach dem gestrigen Anstieg des Aktienkurses mit 753 Milliarden US-Dollar wieder leicht über dem von Microsoft.
Was ein Brief alles bewirken kann
Damit gelang es Bezos offenbar, allein durch seinen optimistischen Brief, für beste Laune bei den Börsianern zu sorgen, so dass man im Rennen um Platz zwei in der Liste der wertvollsten US-Unternehmen jetzt wieder vorn liegt. Microsofts Aktie hatte zuletzt wohl vor allem von der Aussicht profitiert, dass der Softwarekonzern mit seiner Umorientierung hin zu Business-Produkten durch meist langfristige Verträge auf lange Sicht gute Gewinne erzielen könnte.Für Amazon war Bezos' Brief offenbar bitter nötig, denn man hatte Ende März bzw. Anfang April ein vorläufiges Tief erleben müssen. War die Amazon-Aktie Anfang April bei 1372 Dollar angekommen, so legte sie bis heute wieder auf 1557 Dollar zu - einer Steigerung um knapp 13,5 Prozent in nur knapp drei Wochen.
Apple bleibt unterdessen weiter die Nummer 1 nach Börsenwert. Aktuell liegt dieser bei enormen 877 Milliarden Dollar - noch hat Apple also einen deutlichen Vorsprung vor Amazon und Microsoft. Angesichts der Kursentwicklung der beiden Konzerne, die aktuell um Platz zwei in der Liste der wertvollsten amerikanischen Firmen ringen, könnte es jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis man Apple hinter sich lassen kann.
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