Apple-Entwickler gewährt seltenen Blick auf Stand bei autonomen Autos
Aus Apples Entwicklungs-Abteilung dringt noch immer recht selten etwas nach Außen, was nicht in Form eines (bald) fertigen Produktes vorliegt. Da ist es dann schon fast eine kleine Sensation, dass der Chef der KI-Forschung bei dem Konzern gleich eine ganze Präsentation über den Stand von Forschungsprojekten hält.
Ruslan Salakhutdinov hat laut einem Wired-Bericht insbesondere einen Einblick in den Stand der Entwicklung von Technologien für das autonome Fahren gegeben. Denn auch wenn die Berichte aus der fraglichen Abteilung zuletzt eher spärlich flossen, gab es doch ordentliche Fortschritte - auch wenn man natürlich auch bei Apple noch ein gutes Stück von einer marktreifen Lösung entfernt ist.
Eines der Probleme, die man bei Apple nun aber gelöst hat, sind schwierige Situationen bei der Bildanalyse. Bei dem Unternehmen setzt man auf Kamera-Bilder, um für die Fahr-KI die jeweilige Verkehrssituation einzuschätzen. Das wird natürlich schwierig, wenn sich beispielsweise bei Regenwetter Wassertropfen auf die Kamera-Optik legen. Inzwischen schafft die Software es aber, diese schlicht aus den Bilddaten herauszurechnen. Weiterhin schafft es das System, die Position von Fußgängern ziemlich gut zu verfolgen, wenn diese nur mal kurzzeitig ins Bild kamen und anschließend ständig durch parkende Autos verdeckt sind.
Unklar ist derzeit allerdings noch völlig, wie Apple die Technologien eines Tages einsetzen will. Denn das Unternehmen wird sicherlich keine eigenen Autos auf den Markt bringen. Wahrscheinlicher ist eine Lizenzierung der Software oder eine Kooperation mit einem anderen Unternehmen.
Eines der Probleme, die man bei Apple nun aber gelöst hat, sind schwierige Situationen bei der Bildanalyse. Bei dem Unternehmen setzt man auf Kamera-Bilder, um für die Fahr-KI die jeweilige Verkehrssituation einzuschätzen. Das wird natürlich schwierig, wenn sich beispielsweise bei Regenwetter Wassertropfen auf die Kamera-Optik legen. Inzwischen schafft die Software es aber, diese schlicht aus den Bilddaten herauszurechnen. Weiterhin schafft es das System, die Position von Fußgängern ziemlich gut zu verfolgen, wenn diese nur mal kurzzeitig ins Bild kamen und anschließend ständig durch parkende Autos verdeckt sind.
Im Kleinen wie im Großen
Salakhutdinov konnte darüber hinaus auch demonstrieren, wie sich das System über die reine Sichterkennung hinaus zu orientieren versteht. Dafür werden einerseits aus den verschiedenen Sensoren 3D-Modelle der Umgebung generiert und mit 3D-Karten zusammengeführt. So entsteht im Inneren des Computers dann ein Bild, in dem sich das Fahrzeug sowohl in der kleinen konkreten Situation als auch im großen Bereich der Routen-Navigation orientieren kann.Unklar ist derzeit allerdings noch völlig, wie Apple die Technologien eines Tages einsetzen will. Denn das Unternehmen wird sicherlich keine eigenen Autos auf den Markt bringen. Wahrscheinlicher ist eine Lizenzierung der Software oder eine Kooperation mit einem anderen Unternehmen.
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