Wahnsinnsgeschwindigkeit: E-Auto rast zum Rekord

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Tesla-Konkurrent Lucid-Motors hat einen spektakulären Rekord aufgestellt: Ein Elektrofahrzeug des kalifornischen Unternehmens hat auf einem Rundkurs in Ohio die bisher höchste Geschwindigkeit dieses Fahrzeugtyps erzielt.

Das Modell "Air" erreichte einen Spitzenwert von 378 km/h, die 1000 PS beschleunigten das Auto in weniger als drei Sekunden von 0 auf Tempo 100. Zum Vergleich: Der offizielle Geschwindigkeitsrekord in der Formel 1 liegt bei 372 km/h. Zu den Ingenieuren gehören zahlreiche ehemalige Mitarbeiter von Tesla, zum Erreichen des Spitzenwertes wurde die softwaregesteuerte Geschwindigkeitsbegrenzung des Fahrzeugs ausgeschaltet.
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Ein unnötiges Video...
 
@knallermann: Ja und dazu noch total minderwertig gemacht. Zu Zeiten wo jedes Lets Play besser inszeniert wird, ist das schon fast ne Frechheit.
 
@knallermann: Klar, ein eMotor kann man ohne Probleme von 0 bis vmax des Motors zu beschleunigen. Das interessanteste ist eher wie viel Energie muss in dieses System gesteckt werden um die Geschwindigkeit zu erreichen. Und da spielen die Akkus wieder mal eine wichtige Rolle.

- Wie viel Strom können diese liefern?
- Wie lange halten diese den max. Stromfluss aus?
- etc.
 
@basti2k: "Das interessanteste ist eher wie viel Energie muss in dieses System gesteckt werden um die Geschwindigkeit zu erreichen"

Definitiv weniger als beim Verbrenner, die Sytemverluste von Motor bis Antriebsstrang sind aufgrund des einfacheren Aufbaus ohne auszugleichende gegenläufige Momente weit geringer. Aber wie du richtig anmerkst: Es geht gar nicht um die Leistungsfähigkeit des Motors an sich, die lässt auf sehr überschaubare Weise nahezu beliebig steigern. Der Flaschenhals ist in der Tat die Leistungsfähigkeit der Akkus.
 
Der Vergleich mit der Formel 1 hinkt. Bei der Formel 1 geht es nicht um die absolute Höchstgeschwindigkeit. Das lassen die Strecken teils nicht zu. Wenn man sich einen Bugatti Veyron anschaut mit über 430km/h, der sogar für die Straße zugelassen ist, wird ersichtlich, dass Elektroautos diesbezüglich noch einen Weg vor sich haben.
 
@IntreppIT: die vergessen auch dass die F1 Autos auch nicht die schnellsten "rennautos" sind.
R18LM oder Peugeot 908 HD haben deutlich mehr Endgeschwindigkeit ;-)
 
@M_Rhein: Wie schnell kann der Peugeot denn fahren? Meines Wissens nach ca. 355 km/h. Ein F1 Auto, und besonders die aus der aktuellen Saison, erreichen ca. um die 370-380 km/h. Zumal alleine schon die PS Zahlen einiges sagen. Der Peugeot verfügt über ca. 700 PS während ein aktuelles F1 Auto knapp über 1000 PS liefert.
 
"...die 1000 PS beschleunigten das Auto in weniger als drei Sekunden von 0 auf Tempo 100." - Tesla Model S P100D brauch auch nur 2,5s. Das einzig revolutionärebwäre jetzt die Höchstgeschwindigkeit.
 
@RocketChef: Auf dem Blatt mag der P100D nur 2,5s für 0-100km/h benötigen, dennoch wurde er von nem Benziner versenkt. Auf YouTube gibt es das passende Video, Nissan GT-R vs. P100D. Hätte ich selbst nicht gedacht...
 
@chris193: Ungetuned? Unwahrscheinlich.
 
@RocketChef: Es heißt ja auch nur "weniger als drei Sekunden" 0,5 Sekunden wäre auch unter drei Sekunden.
 
@heresy: Danke für die Klarstellung, Kapitän Offensichtlich.
 
Nettes Werbevideo für E-Autos, aber die Dinger müssen nicht schneller werden, sondern mehr Reichweite und deutlich kürzere Ladezeiten herbringen. Und bevor hier wieder die "Unkerei" losgeht: Alles unter 500 km ist für mich inakzeptabel; ich betone: FÜR MICH!
Wer braucht denn bitte solche Geschwindigkeiten? Man kann sich beim heutigen Verkehr ja glücklich schätzen wenn man 50 (bzw. 140 auf der Autobahn) fahren kann.
 
@Johnny_Wishbone: Ja Axel da hast du recht. Problem ist nur das für einen Großteil das Auto die Verlängerung ist. Sehe ich ja im Bekanntenkreis wo teure Felgen und PS alles ist...
 
@Paradise: Ui schlägt hier der Neid wieder durch?
 
@bloodhound: Auf was?
Ich hab ein Auto das ich fahren werde bis ich ins Gras beiße - will kein anderes.
Und die ~3 die mir gefallen kosten zusammen weniger als das was andere für ein einzelnes ausgeben.

Es gibt Menschen da ist der Preis von etwas nicht dafür ausschlaggebend ob sie es toll finden oder nicht.

Natürlich hätte ich nichts dagegen einen 100.000€ BMW oder Mercedes zu gewinnen, aber nur um ihn zu verkaufen um mir was zu kaufen was nicht jeder fährt der Rosenkranz und Boxhandschuh an den Spiegel hängt :D
 
@Paradise: Der Preis eines Fahrzeuges korreliert halt meistens mit der Qualität, der Ausstattung, dem Fahrvergnügen und auch dem Aussehen. Wenn Sie mit Ihrem Fahrzeug zufrieden sind, passts doch. Es gibt ja auch Leute die mit einem Dacia oder einem Fiat Multipla vollkommen zufrieden sind. Soll doch jeder kaufen was er will.
Aber hör mir auf mit diesem dämlichen "Verlängerungs" Geschrei nur weil mal jemand ein Auto kauft das mehr als 90 PS und mehr als 13999 € kostet.
 
@bloodhound: Ja ich bin zufrieden und man kann noch alles mit einem Hammer und nem Schraubenzieher reparieren. Kein elektronischer Müll der Updates braucht oder dafür sorgt das ständig das Auto nicht anspringt weil in der Nachbarschaft ein Amateurfunker sitzt :-)

Oder die tolle Wegfahrsperre bei meinen Eltern die ständig dafür sorgte das nichts mehr ging und dann immer per Satelitenverbindung zu Mercedes in der Werkstadt freigeschaltet werden musste.

Ne meiner ist bald ein Oldtimer und fährt und fährt :-)
 
@Paradise: Sind beides Extreme. Ein Mittelmaß ist oftmals die beste Lösung.
 
@Johnny_Wishbone: Bei Tesla hast du deine Reichweite schon fast. Das Problem sind doch nur die ganzen anderen Hersteller die zu spät reagiert haben und jetzt Hinterherhängen. Vor allem die deutschen Hersteller die der Meinung sind man muss nur den Staat schmieren, dann braucht man nichts entwickeln, hängen deutlich hinterher!
 
@Althena: Dir Deutschen Hersteller wären sehr wohl in der Lage, Elektroautos zu bauen. Nur kauft die keiner, also warum bauen? Und der Vergleich mit Tesla hinkt, denn deren Preise sind nichts für den Massenmarkt.
 
@iPeople: Der Tesla 3 ist sehr wohl für den Massenmarkt!
 
@Althena: Den gibt's schon ? Und was kostet der in D ?
 
@iPeople: Der T3 ist selbstverständlich für den Massenmarkt, nur weil die Produktion gerade erst angelaufen ist, heißt das nichts gegenteiliges.
 
@ZappoB: Dann sag mal, was kostet der in D und wie sind die Testergebnisse und Erfahrungen bezüglich der Reichweite? Danke
 
@iPeople: Um das geht es doch hier gar nicht. Der Tesla ist definitiv mit 32.000 USD für den Massenmarkt gemacht. Ob, wann und mit welchen Testergebnissen er nach Deutschland kommt, steht natürlich noch offen.
 
@ZappoB: Laut Homepage von Tesla kostet der 35.000 Dollar, und das ist VOR Steuern. Und es geht sehr wohl darum. Eure Anbeterei des Teslas in allen Ehren, aber Ihr scheint immer wieder die Objektivität dabei zu verlieren.
 
@iPeople: Oh konträr, ich bete Tesla absolut nicht an, ich sehe Tesla bislang nur als Vorreiter der E-Autos. Gerne dürfen endlich auch die deutschen Hersteller mal in die Puschen kommen.
 
@ZappoB: Die Deutschen sollen auch überteuerte Spielzeuge auf den Markt bringen, die keiner will?
 
@iPeople: Nun ja, ums WOLLEN wird es irgendwann nicht mehr gehen.
 
@ZappoB: Irgendwann wird es eine Alternative sein, wenn es massentauglich ist. Aber Zwang ist eine schlechte Motivation.
 
@iPeople: Hm, Zwang? Der Zwang kommt eigentlich aus einer ganz anderen Richtung. Weder vom Staat, noch von der Herstellern. Er kommt aus der Natur. Mit endlichen Ölquellen und zunehmender Verschmutzung. Das sich hier der Staat jetzt "schon" (eig. 20 Jahre zu spät) einschaltet und zumindest mit halbem Auge in die Zukunft blickt, ist nicht komplett verkehrt.
 
@ZappoB: Stimmt, Öl ist ja schon seit 40 Jahren fast alle :D
 
@iPeople: Es geht ja nicht nur darum WANN, sonder DAS es einmal ausgehen wird. Vlt. auch erst in 100 oder mehr Jahren. Aber eine endliche Resource endgültig zu verbrennen, erscheint mir heute schon unklug. Es wird -zumindest aktuell- noch in anderen Bereichen benötigt. Und falls du keine Nachkommen hast (ich hab hier zwei): einfach mal an die folgenden Generationen denken - auch wenn es pathetisch klingt.
 
@ZappoB: Jede Generation hat so seine Probleme zu meistern. Unsere muss mit der Globalisierung klarkommen, die letzte hat 2 Weltkriege begonnen und die nächste oder übernächste muss halt ohne Öl leben oder eben Alternativen schaffen, so what.
 
@iPeople: Kauft keiner weil: Im Vergleich zum Diesel viel zu teuer und keine Reichweite, bescheidene Betankungszeiten. Ich persönlich will ein Auto mit folgenden Eckdaten: Komfort eines S600, Reichweite 1500km, 20000€ Kaufpreis, monatliche Kosten 100€, Treibstoff: Hausmüll.
 
@F98: Ich fahre oft spontan zu Konzerten, die auch mal 200-250km weit weg sind und nachts wieder zurück. Oder auch mal nach dem Frühstück Lust bekommen, zur Ostsee hochzufahren, spontan.

Benziner: Einsteigen, an der Tanke voll machen, losfahren, Konzert genießen, nach Hause fahren.
Das geht mit einem Elektroauto nicht. Ich will nicht warten, bis die Kiste dann mal voll ist. ich will nicht hoffen, dass ich die Kiste am Zielort laden kann (Pech wenn nicht), ich will mich nicht stundenlang damit beschäftigen, wo auf der Route Steckdosen zur Verfügung stehen, ich will nicht in Abhängigkeit vom Wetter eine exorbitante Änderung der Reichweite haben.

Ein Elektroauto würde mich in vielen Belangen meiner spontanen Unternehmungslust einschränken.
 
@iPeople: Dann fahr doch mit der Bahn ;)
 
@ZappoB: Habe ich einmal gemacht. Konzert war um 1 zu Ende, erster Zug um halb 6. Danke, aber nein Danke.
 
@iPeople: Ja, für diesen "speziellen" Anwendungsfall wären wohl Hybride eher geeignet, evtl. wie der (inzwischen Pleite gegangene) Fisker, der den Diesel nur zum Laden der Akkus verwendet hat.
 
@ZappoB: Was ist daran speziell, spontan zu sein? Alleine, wenn ich spontan zu meinen Eltern fahren würde (120km eine Richtung) und der Akku nicht gerade voll ist, wäre ich aufgeschmissen. Ich finde an Spontanität nichts speziell. Und nein, ich habe einen schönen sportlichen Reisewagen. ich kaufe mnir keine Autos nach Antriebsstrang, sondern danach, ob sie mir gefallen und ob sie bequem sind und nach Platzangebot.
 
@iPeople: Das war ja jetzt nicht negativ gemeint, aber an einem Tag 500km zu fahren, ist nicht die typische Verwendung (global betrachtet), sondern trifft wohl nur einen kleinen Prozentsatz, für die das reine E-Auto dann wirklich noch nicht gemacht wurde. Ich selbst fahre eher max. 100 km, evtl. mal nach AT, dann 300-350km, aber nicht gleich wieder zurück.
 
@iPeople: Die Verbrennungsmotoren werden sich den Mantel der Geschichte umhängen.
Frankreichs Umweltminister will den Verkauf von Neu(Verbrenner)wagen ab 2040 verbieten.
In Deutschland sind ähnliche Vorstellungen zu hören.
Es geht weniger um die Termine als vielmehr um die Erkenntnis das wir so langsam ersticken
in dem Dreck.
Und dazu gehört auch eine Umgewöhnung der Menschen.
Freiheit und Automobilität müssen sich neu erfinden.
Das wird eine harte Nuss den Leute ihr Spielzeug abzugewöhnen,
jedenfalls so wie sie es gewohnt sind.
 
@ZappoB: Ich kenne viele, die solche Tagestrips machen.
 
@Schraubzwinge70: 2040 ist nicht jetzt. Ich rede von jetzt. 2040 gibt es vielleicht ernstzunehmende Alternativen für Verbrenner. Und nein, der Mensch hat sich nicht der Technik zu beugen, sondern umgekehrt.
 
@iPeople: dito
 
@iPeople: Nein, da liegst du leider -umwelttechnisch betrachtet- falsch. Es wird Zeit, dass sich der Mensch mit seinen Bedürfnissen nicht mehr als Messlatte sieht, sondern seinen Bedarf erkennt. Wie es so schön heißt: jeder Mensch weiß was er will, aber kaum einer, was er braucht. Und ein Tagestrip von 500 km ist kein Bedarf, sondern ein Bedürfnis. Trump führt gerade vor, wohin es geht, wenn die Bedürfnisse in den Vordergrund gestellt werden.
 
@ZappoB: Ach deswegen verkaufen sich Elektroautos wie geschnitten Brot.
 
@iPeople: Genau deswegen (Sarkasmus erkannt). Warum werden sie nicht gekauft? Weil sie a) (noch) zu teuer sind, und b) der Mensch das Bedürfnis nicht danach hat. Den Bedarf allerdings schon. Verstehst du, was ich sagen will?
 
@ZappoB: Nein, ist mir absolut zu hoch, was Du sagen willst.
 
@iPeople: :D - schon ok. Ich verstehe durchaus deine verteidigende Haltung zum Verbrennungsmotor und sage auch nicht, dass er heute schon zu 100% zu ersetzen wäre. Aber der E-Motor im Auto wird die Zukunft sein... und irgendwann muss die Zukunft ja auch mal beginnen. Und sie hat begonnen. Noch nicht für alle, aber als Frau Benz mit dem Patent-Motorwagen durch die Straßen fuhr hat sich vermutlich auch niemand träumen lassen, dass es keine Pferde-Kutschen mehr geben wird (außer Fiaker ;) )...
 
@ZappoB: Es geht nicht darum, den Verbrenner vehement zu verteidigen, sondern darum, dass das E-Auto derzeit noch keine wirkliche Alternative darstellt. Als Zweitwagen mag das sicherlich okay sein, aber warum sollte ich mir einen Zweitwagen kaufen, der genausoviel oder mehr kostet? Sicherlich wird sich das irgendwann mal ändern, aber es geht um jetzt.
 
@ZappoB: also volkswirtschaftlich betrachtet ist deine Aussage nicht logisch, da der Bedarf aus einem Bedürfnis herausbesteht. In diesem Fall wäre es aber halt eher noch ein Luxusbedürfnis, während man in Teilen der westlichen Welt Mobilität wohl durchaus zu den Existenzbedürfnissen zählen kann.
 
@FuzzyLogic: Er verwechselt Bedürfnis mit Wünsche. Der Wunsch nach einem Tesla besteht durchaus, nur hab ich gerade keine 100.000 Euro über.
 
@iPeople: sehe ich auch so, für die Massen ist es noch keine Alternative. Zweifelhaft auch ob es in absehbarer Zeit eine wird. Das liegt für nich aber weniger am technischen Stand der Elektroautos selbst, denn ich denke dass ein Model 3 durchaus alltagstauglich für viele sein wird. Viel mehr sehe ich das Problem bei der Lade Infrastruktur. Wo sollen Leute ohne eigenes Haus denn bitte das Auto aufladen? Man müsste ja quasi für jeden Mieter eine eigene Ladestation haben, das halte ixh für kaum Machbar. Momentan funktioniert das noch weil wenige ein E-Auto haben, aber wie soll das mal gehen wenn die in Massen unterwegs sind?
 
@FuzzyLogic: Das genau fällt ja auch unter Alltagstauglichkeit. Und nicht nur am Wohnort, ich möchte das Ding auch da aufladen können, wo ich hinfahre, sprich: lademöglichkeiten nicht nur für den dort wohnhaften Mieter, sondern auch öffentlich zugänglich. Das ist gar nicht machbar.
 
@iPeople: Stopp! Der Fortschritt schreitet.
Die Akkus werden in der Zukunft Wireless geladen, mittels Funkwellen.
Wie gesagt, das steckt alles noch in den Kinderschuhen.

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article142196598/Akku-Aufladen-durch-WLAN-Das-ist-bald-moeglich.html
 
@ZappoB: Ich finde es immer wieder amüsant, wenn Umweltgründe angeführt werden, warum man auf Elektroautos umsteigen sollte. Die Herstellung eines Akkus des Modells Tesla S produziert ungefähr soviel CO2 wie es ein Benziner in 8 Jahren in die Luft blasen würde. Und nach 8 Jahren dürfte der Akku auch hinüber sein. Dabei ist das CO2 für die Stromproduktion noch gar nicht inkludiert.
 
@heidenf:
Bei Elektroautos geht es nicht zentral um die CO2 Einsparung die durch das Fahren entstehen, sondern vor allem um eine Reduktion von NOx und Lärm. Weiter sind Elektroautos noch super Zwischenspeicher um die Stromnetze zu balancieren.
Selbst wenn jetzt die Akkuherstellung noch sehr CO2-lastig ist, so ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos >=85%, also ca. doppelt so hoch wie der der Verbrenner...
Btw. ein "Autoakku" ist nach 8 Jahren garantiert noch nicht hinüber, der wird dann ausgebaut und dann als Hausbatterie und co weiterverwendet, da seine Kapazität noch immer bei 70-80% liegt...
 
@Schraubzwinge70: Oder noch besser, der leere Akku dematerialisiert sich einfach und ein neuer Akku entsteht aus dem nichts.

Akkus dieser Leistung per Wireless laden zu wollen, ist schlicht Blödsinn. Bis der Akku dann voll ist, ist das auto weggerostet.
 
@heidenf: die Produktion des E-Autos dem Verbrauch der Verbrenner gegenüber zu stellen und dabei die Produktion des Verbrenners glatt zu unterschlagen, hat irgendwie nicht gerade den Anschein eines sachlichen Diskussionsbeitrages.
 
@Drachen: Er hat die Produktion des Akkus dem Verbrauch des verbrenners gegenübergestellt. Die Produktion des Fahrzeuges bleibt außen vor, da bei beiden nicht großartig unterschiedlich.
 
@iPeople: Da habe ich tatsächlich nicht aufgepasst. Danke für den Hinweis und noch einen schönen Tag.
 
@iPeople: Ich klinke mich aus der -zugegebenermaßen recht interessanten und sachlichen- Diskussion jetzt aus, aber: der Begriff "Bedürfnis" ist schon korrekt gewählt. Ein Bedürfnis ist nicht haltlos, aber eher subjektiv gewählt, wohingegen beim Bedarf eine echte Notwendigkeit vorliegt. Also du hast das Bedürfnis, zu weiter entfernten Konzerten zu fahren (und tust es ja auch), aber es liegt kein Bedarf vor (im Gegensatz zum Atmen und Essen). Es war recht interessant, den Verlauf bis hierhin zu verfolgen.
 
@F98: Ist nicht vor zwei Jahren dieser Mr. Fusion herausgekommen? Der läuft doch mit Hausmüll und hat eine leistung von 1.21 GW. 1.21 Gigawatt, Marty!!!!
 
@Althena: wo hast du das her, aus der Bild-Zeitung?
 
@Johnny_Wishbone: Dazu brauchen wir noch Lademöglichkeiten an jeder Ecke. Dann kann es losgehen.
 
@Matico: Nicht nur an jeder Ecke, sondern in der Stadt alle 5 Meter
 
@iPeople: Nochmal: Die Akkus werden zukünftig
mittels Funkwellen geladen.

Die Ära der Verbrenner ist definitiv vorbei,
besser das würde so langsam die deutsche Automobilindustrie ernster nehmen.
Wir brauchen keine Fussmassagen in den Audis.
Wir brauchen endlich Innovationen.
 
@Schraubzwinge70: Versuch mal einen 100 KWH Akku drahtlos zu laden. Wenn der voll ist, ist deine Garantie abgelaufen ....
 
@Schraubzwinge70: Die Zeit der Verbrenner ist vorbei, da gebe ich dir recht. Aber ob wir mit Strom und Akku tatsächlich langfristig eine Alternative erfahren, ich bin da nicht so sicher. Ich kann mir vorstellen, dass in der Weiterentwicklung in den nächsten 10 Jahren nochmal eine andere Technik um die Ecke kommt. Aber egal was es ist, hauptsache es tut sich endlich mal was. Ich wohne in einem Haus, jedoch ohne direkte Zufahrt. Ich könnte mir kein e-Auto kaufen weil ich es nicht laden kann. Das gleiche gilt für eine Wohnung. Solange ich also nicht dieses Problem löse sind solche Autos eher eine Farce. Oder ein Beta Test für die Reichen und Schönen :)
 
Schön - und nach 60 Sekunden dreht das Batterie-Management den "Hahn zu", weil die Akkus überhitzen, siehe Tesla...

Solange ein "Tesla" (oder sonstiges E-Auto) die Höchstgeschwindigkeit nicht halten kann, ist diese Angabe voll für den Popo - denn wenn man 300 km/h fahren will, dann um schnell von A nach B zu kommen, nicht um für 120 Sekunden das Ego zu bauchpinseln...

Okay, aus amerikanischer Sicht geht es beim VMax nur um letzteres - aber in Deutschland reicht das halt nicht als Verkaufsargument :-)

200 kann man mit jedem Mittelklassewagen fahren, solange ein P100D nach wenigen Minuten elektronisch auf dies kastriert wird, braucht man auch keine höhere VMAX angeben...

159 km/h beim P90D
https://www.quora.com/How-long-can-you-drive-a-Tesla-S-P90D-at-maximum-speed-on-a-single-full-charge
 
@dognose: Besser das Auto drosselt die Leistung wenn es überhitzt, als dass es langfristigen Schaden dadurch nimmt oder gar komplett hochgeht.
Ist natürlich beides nicht optimal, da stimme ich zu.
Ebenso unnötig ist ein Fahrzeug mit 1000 PS. E-Pkw mit solch lächerlich hohen Motorleistungen, am besten noch das komplette Interieur aus Tierhaut, sind ein Irrweg.
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