Google Pixel 2 XL: Update soll Bildschirm-Probleme ansprechen
Der Suchmaschinenriese Google hat bei seinem Pixel 2 XL bereits kurz nach dem Launch viel Kritik einstecken müssen, im Mittelpunkt stand dabei das Display des Geräts. Denn die Qualität des Panels könnte besser sein. So mancher war in Bezug auf die Farbdarstellung alles andere als zufrieden, auch gab es Klagen über "eingebrannte" Bildschirmelemente.
Google hat versprochen, sich dieser Probleme per Update anzunehmen, bei einigen Punkten verwies man aber darauf, dass es sich um normale Effekte handelt. Kritik an der Qualität des OLED-Panels wies der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View von sich und ließ ausrichten, dass die verwendeten Bildschirme die von Google selbst gestellten Ansprüche erfüllten.
Google wollte die Kritiker aber mit einem Software-Update besänftigen und dieses ist laut Android Central nun fertiggestellt worden und wird auch an Pixel 2 XL-Besitzer verteilt. Das Ganze passiert im Zuge des November-Sicherheits-Patches. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Farbprofile. Bisher hat es dort nur eine mögliche Farbeinstellung bzw. -temperatur gegeben.
Google hingegen verwies darauf, dass das so erscheinen mag, die Farben aber "echt" seien. So meint auch Android Central nach dem Update, dass man selbst auf "gesättigt" nicht an ein Galaxy Note 8 herankommt. Das werden aber viele auch zu schätzen wissen, da man Samsung-Panels durchaus auch als übersättigt und unnatürlich bezeichnen kann.
Das zweite Problem, nämlich den Burn-In bzw. Memory-Effekt spricht Google ebenfalls an: So wird die maximale Bildschirmhelligkeit etwas reduziert, statische UI-Elemente werden, wie die Navigationsleiste, nun nach einer Weile ausgeblendet.
Google wollte die Kritiker aber mit einem Software-Update besänftigen und dieses ist laut Android Central nun fertiggestellt worden und wird auch an Pixel 2 XL-Besitzer verteilt. Das Ganze passiert im Zuge des November-Sicherheits-Patches. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Farbprofile. Bisher hat es dort nur eine mögliche Farbeinstellung bzw. -temperatur gegeben.
Drei Optionen
Mit dem eingespielten Update hat man drei Optionen: "boosted", "natural" und "saturated", also "verstärkt", "natürlich" und "gesättigt". Die erstgenannte Einstellung kommt den bisherigen "lebhaften Farben" am nächsten. Die Kritik am Google Pixel 2 XL betraf vor allem den Umstand, dass so manche Nutzer die Farbdarstellung für verwaschen und nicht kräftig genug hielten.Google hingegen verwies darauf, dass das so erscheinen mag, die Farben aber "echt" seien. So meint auch Android Central nach dem Update, dass man selbst auf "gesättigt" nicht an ein Galaxy Note 8 herankommt. Das werden aber viele auch zu schätzen wissen, da man Samsung-Panels durchaus auch als übersättigt und unnatürlich bezeichnen kann.
Das zweite Problem, nämlich den Burn-In bzw. Memory-Effekt spricht Google ebenfalls an: So wird die maximale Bildschirmhelligkeit etwas reduziert, statische UI-Elemente werden, wie die Navigationsleiste, nun nach einer Weile ausgeblendet.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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