Super Bowl 2020: Amazon zeigt, wie das Leben ohne Alexa war

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Smarte Sprachassistenten nehmen einen immer größeren Teil im Leben vieler Menschen ein - da kann man sich schon mal fragen, was wir eigentlich vor Alexa und Co. gemacht haben. Genau diese Frage stellen sich die Moderatorin Ellen DeGeneres und ihre Frau Portia de Rossi im Werbespot, den Amazon zum diesjährigen Super Bowl veröffentlicht hat. Was folgt, ist eine recht witzige Aneinanderreihung von Szenen, in denen Menschen so schwere Aufgaben wie das Regeln der Zimmertemperatur oder das Versenden von Nachrichten ganz ohne Sprachassistenten bewältigen müssen.

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........Shaizze....ich hab immer noch kein Alexa & Co, tippe meine Nachrichten noch selbst und Heize vorwiegend mit Kamin, weil der so schön knistert und die Umwelt belastet. Aber Jogginghosen trage ich nicht.........niemals.
 
Wer sich so ein Spion freiwillig in seine Wohnung stellt ist selber Schuld. In der IT steht eigentlich "smart" als Synonym für "Sicherheitsloch" oder "Hochrisiko".
 
@JTRch: Och... ich will nicht wissen, wie viele verschiedene Smartphones von verschiedenen Herstellern bei dir zu Hause herumliegen... Ich vermute du wirst schon längst ausspioniert.
 
@b.marco: ja sag mal schämst du dich denn nicht? Wie kannst du denn behaupten das Smartphones Spionieren? Also ne, so eine behauptung hier nur aufzustellen ist ja schon fast blasphemie ;) obwohl, wie schreibt JTRch, In der IT steht eigentlich "smart" als Synonym für "Sicherheitsloch" oder "Hochrisiko". dies scheint aber nicht für "Smart"phones zu gelten. :))
 
@JTRch: Dann hoffen wir mal dass du keinerlei Geräte mit Videokamera oder Mikrofon besitzt. Ggf. sogar akkubetrieben, damit die Spionage außer Haus noch fortgesetzt werden kann. :O
 
@RegularReader: wenn ich mir also in den Finger schneide, soll ich mir auch noch ein Messer ind Bein stechen?
Seltsame Logik.
Über ein Smartphone hat man mehr Kontrolle als über einen über Alexa und Co. Oder kann man da ein Custom ROM aufspielen?
 
@Fropen: 1) Nur weil du glaubst die Kontrolle über etwas zu haben, muss das noch lange nicht so sein.
2) Weißt du wirklich bis ins letzte Detail, was deine Custom ROM da so treibt, die du von irgendwo aus dem Internet geladen hast und die dort von irgendjemanden zusammengeklöppelt und abgelegt wurde?
 
@RegularReader: ich habe immerhin die Möglichkeit es zu prüfen, auch wenn es aufwendig ist.
Bei Alexa und Co habe ich gar keine Möglichkeit.
Vor allem haben letztere in Salamitaktik immer wieder einräumen müssen, dass doch mehr Daten gespeichert und von Dritten verarbeitet werden.
 
@JTRch: Das ist die falsche Meinung für WF. Egal wieviele Nachweise kommen, die Features gelten als "cool" und deswegen gibts gnadenlos Minusklicks.
 
@bigspid: Die Geräte pauschal als "Spion" oder Wanze zu bezeichnen ist halt Blödsinn und Stammtischgelaber. Das hat mit einer sachlichen und auf Fakten basierenden Auseinandersetzung mit diesem Thema nichts zu tun.
 
@RegularReader: du glaubst also nicht das Amazon und Co. auf Zuruf der NSA die Daten aushändigen?
Von Snowden nichts gelernt?
Smartspeaker ist ja schon so ein geschickter Euphemismus. Die Sprachausgabe ist doch meist nur das sekundäre Feature, das Zuhören und verstehen ist doch der Hauptzweck.
Kauft bloß keiner ein Smartmircophon.
 
@Fropen: Klar müssen US-Unternehmen verfügbare Daten aushändigen, wenn sie von einer Behörde dazu aufgefordert werden und ein entsprechender Gerichtsbeschluss vorliegt.
Hier wird aber so getan als würden diese Lautsprecher dauerhaft aufzeichnen und alles an die Server schicken und das ist Schwachsinn. Ausgehändigt werden können maximal Aufzeichnungen, die entstanden sind wenn der blaue Ring aktiv war (+/- wenige Sekunden). Genau so funktioniert aber auch jeder Sprachassistent auf einem Smartphone. Gar nicht mal so selten dass Google Handys plötzlich ungefragt irgendeinen Senf von sich geben, weil mal wieder "Ok Google" erkannt wurde.
Ja, man sollte isch schon im Klaren sein wie diese Geräte funktionieren. Nein, "Wanzen" sind etwas anderes!
 
@RegularReader: das Problem ist, dass sich das mit jedem Update ändern kann. Außerdem musste sie schon zugeben, das mehr gespeichert wird als sie anfangs behaupteten.
Zudem sind die Geräte ziemlich gleich, so dass eine Sicherheitslücke sehr viele Menschen betrifft
 
So mies wie meine Dot-Alexa mich die letzten Wochen versteht und so oft wie ich das 'das weiß ich leider nicht', 'ich bin mir nicht sicher' höre bin wiederum ich mir nicht sicher ob diese Zeit für mich nicht wieder kommt. Seit Mitte Dezember nimmt die Freunde an dem Gimmick stark ab
 
Verdammt, trotz "fehlender" Alexa in meinem Haushalt "ist" mein Leben immer noch, irgendwas mache ich grundlegend falsch.
 
Der Spot ist echt super. Zeigt auf ironische Weise wie Alexa überhauot nicht gebraucht wird und kaum Mehrwert bietet. Thermostat runter regeln per App oder Wandbedieneimheit ist normalerweise auch schneller gemacht, als es Alexa erstmal zu erklären. gleiches gilt für fast alle Beispiele. Es gibt nur wenige Anwendungen, in denen eine Sprachsteuerung eine wirkliche Erleichterung darstellt, zB beim Autofahren um jemanden anzurufen, Playlist abspielen usw.
 
@bigspid: naja... Handy aus der Tasche zuppeln, entsperren, App suchen und starten, kurz warten, richtigen Eintrag suchen und "Schalter umlegen" soll schneller gehen als einen kurzen Satz einfach in den Raum zu blubbern? Ich weiß ja nicht.

Vieles, was diese Assis können ist nur Spielkram, da stimme ich dir ja zu. Aber gerade bei Heimautomation ist das schon eine schicke Sache.
 
@Joyrider: Nee das nicht, aber per Siri/OK Google kannst den Befehl auch schnell sprechen und ansonsten bist am Wandschalter immer schneller dran, als jegliche Sprachkommunikation. Mit einer körperlichen Beeinträchtigung würde ich mir aber so ein System auch einrichten. Da hätte das wiederum einen Mehrwert.
 
@bigspid: Wenn man mit vollen Händen rein kommt sage ich das lieber schnell in den Raum als noch auf Krampf einen Schalter zu treffen. Oder man sitzt gerade und es wird langsam dunkel, dann ist es auch angenehm. Ja, Spielerei und nicht unbedingt notwendig, aber nett. Und Steuerung per Smartphone finde ich extrem unpraktisch, das nervt mich schon am Chromecast dass der nur so bedient werden kann.
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