Sportlich und vollelektrisch: Ford enthüllt seinen Mustang Mach-E

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Tesla ist derzeit so etwas wie ein Benchmark für Elektroautohersteller und auch die Größen des Verbrenner-Geschäfts müssen sich am Elektroemporkömmling messen. Ford hat deshalb nun den SUV Mustang Mach-E enthüllt.

Tesla-Konkurrent ist derzeit ein geflügeltes Wort und seit der vergangenen Nacht zählt auch Ford zu den Herstellern, die sich diesen "Titel" anlegen. Denn Ford hat seinen Elektro-SUV Mustang Mach-E enthüllt und um das Wort bzw. den Namen Tesla kommt man nicht herum und das aus gleich mehreren Gründen.
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Denn der Mustang Mach-E erinnert in so mancher Hinsicht an das kommende Model Y. Denn beide Autos haben ähnliche Spezifikationen und auch einen vergleichbaren Veröffentlichungsfahrplan. The Verge merkt aber auch an, dass Ford bei der Präsentation an Tesla gedacht hat, denn man hat dafür dieselben Hangar gewählt wie schon Tesla bei der Vorstellung des Semi und des Roadsters.

Elon Musk erwies sich aber als fairer Sportsmann und gratulierte Ford zum Mustang Mach-E. Der Tesla-Chef schieb auf Twitter, dass er es sehr begrüße, von Ford eine solche Ankündigung zu sehen, da sie "hoffentlich weitere Autobauer ermutigen wird, auf Elektro zu setzen".

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Der Mustang Mach-E wird ab Anfang 2021 verfügbar sein und wird in der GT-Edition von Null auf 100km/h in gut drei Sekunden kommen (unter fünf Sekunden sind es bei den langsameren Ausgaben). Dafür verantwortlich sind 342 kW bzw. 459 PS, das Drehmoment beträgt 830 Nm. Als Reichweite wurden im Fall einer 75-kWh-Batterie 300 Meilen angegeben, das sind umgerechnet rund 480 Kilometer. Mit einem 99 kWh-Akku sollen es bis zu 600 Kilometer sein.

Bei der günstigsten Mach-E Select Edition (für 46.900 Euro zu haben) ist die Reichweite geringer, hier kommt man mit einer Ladung 370 Kilometer weit. Die "kleinste" Variante kommt auf 190 kW bzw. 285 PS. Zwischen der Einsteiger- und der GT-Top-Version gibt es natürlich diverse Varianten, u. a. Allradantrieb. Alle Spezifikationen und Details sind in der Pressemitteilung von Ford zu finden.
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Wenn man den Namen Mustang als Zugpferd ( :D ) benutzen will, dann sollte der Wagen auch wie ein Mustang aussehen. Einen neuen SUV, bei dem nur ein paar optische Details mit dem Namensgeber übereinstimmen, halte ich nicht für eine gute Idee, das kann doppelt schief gehen....
 
@Schweini: Voll meine Meinung - sieht jetzt wie jeder x-beliebige Wagen aus!
 
@Schweini: zum Beispiel als der hässlichste Mustang aller Zeiten :D
 
@Schweini: immer noch besser als der neue cougar. spätestens die Neuauflage als Crossover hat ihn mit zu einem der hässlichsten Ford aller Zeiten gemacht.
 
...Gott is das Teil häßlich... yet another SUV...
 
Sorry, aber für mich passt "Mustang" und "elektrisch" gar nicht zusammen, vom Aussehen ganz zu schweigen.
 
ach kommt schon Ford, das Teil hat nix mehr mit nem Mustang zu tun, fast so wie die 90er Modelle die einfach nur hässlich waren
 
Welchen Sinn hat es sich einen US-Sportwagen zu holen, wenn da kein vernünftig dimensionierter V8 drin steckt? Und aussehen tut das Teil wie die Mustangs der 80er und 90er: wie jedes andere Auto.
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