Ford Mustang Mach-E vorgestellt: Erste Eindrücke zum Elektro-SUV

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Ford hat in Los Angeles einen neuen SUV präsentiert: Der Ford Mustang Mach-E ist der erste vollelektrische Mustang des amerikanischen Autoherstellers. Unser Kollege Johannes Knapp war vor Ort und teilt seine ersten Eindrücke zum Fahrzeug und der Ausstattung, zu der natürlich auch ein Infotainment-System mit Touchscreen zählt. Interessierte können den Mustang Mach-E bereits reservieren, der Marktstart erfolgt Ende 2020.

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Das Auto mag ja an sich ganz brauchbar, praktikabel und gut gemacht sein, aber das Kind Mustang zu nennen und damit ernsthaft in einer Linie mit den schönen kleinen Pony-Cars der 60er Jahre oder der mehr oder weniger gut gemachten Wiedergeburt der aktuellen Reihen zu setzen grenzt schon an Blasphemie.
 
@Frankenheimer: Ford mag das Teil "Mustang" nennen. Aber es ist keiner! Da stimme ich Dir zu.
Nichts gegen die Performance eines eMotors. Aber die elegante Linie eines Mustangs ist hier nicht mehr zu finden. Was auch immer die dicke eSUV Hummel da ist, aber es ist kein Pony-Car mehr. (Sagt ein ehemaliger Camaro-Fahrer)
 
das riesige Display ist ja grausam. Ich krieg schon Kopfschmerzen wenn ich daran denke wie es einem im Dunkeln entgegenleuchtet.
 
@GeilsteTyp: Schon mal was von Umgebungslichtsensoren gehört? Es wird mit Sicherheit abdimmen und nur noch wichtige Informationen anzeigen, wenn überhaupt.
 
@bushgegner: es ist aufgrund der großen Fläche trotzdem zu hell, auch bei geringer Beleuchtung. Darüber hinaus sieht es auch kacke aus.
 
Mustang steht für Sportwagen. E Antrieb hat das Potential für extreme Leistung.
Was denkt man sich bei Ford? Lasst uns einen übergroßen Familienvan bauen.
 
Mir fehlt bei den E-Kisten ein Kühlergrill. Schaut irgendwie komisch aus
 
@ExusAnimus: Sehe ich genauso. Aber aus Aerodynamischen Gründen geht das ja auch nicht anders, das müssen wir schon Verstehen. *Kopfschüttel*
 
@Speedp: ist das die offizielle Aussage? Dann sollen die sich was anderes einfallen lassen, denn so kauf ich mir keines der Autos
 
@ExusAnimus: Keine die ich irgendwo von einem E-Autobauer gehört/gelesen hätte. Von Skoda hab ich sowas aber schon bei den aktuellen Diesel Fahrzeugen und den dazugehörigen neuen Felgen gehört. Daher eine logische Schlussfolgerung, für die ich sogar meine Hand ins Feuer halten würde. (Hoffentlich verbrennt mich jetzt keiner^^)
 
@ExusAnimus: Reine Gewöhnungssache. Vor hundert Jahren haben sich die Menschen auch daran gewöhnt, dass Autos plötzlich nicht mehr wie Kutschen aussahen. Bei einem Elektroauto wäre ein riesiger Kühlergrill nur von Nachteil, siehe CW-Wert. Und da weder im Akku noch im Motor Temperaturen von mehreren hundert Grad entstehen, fällt auch der eigentliche Zweck des Kühlers flach.
 
Nur weil mein ein Pferdchen auf die Front pappt ist es noch lange kein Mustang. Sieht eher aus wie ein aufpoliertes Brauereipferd. Ford macht manchmal komische Sachen.

Ich fahre übrigens einen 2018er Mustang GT 5.0, wo das Tacho schon komplett Digital ist und Ford Sync 3 an Bord. Fahrzeug hat Vollaussttattung Premium Paket IV. Es gibt sogar eine gute, brauchbare Heckkamera, aber warum ist man bei Ford der Meinung dass man beim Mustang keine Parksensoren vorne braucht? Oder keinen Totenwinkel-Assistenten? Und welcher Idiot hat bei denen entschieden dass Fahrzeug auf 250 KM/h zu begrenzen? Sowas ist typisch Ford... deswegen heißt jetzt ein E-SUV welcher mit dem PonyCar nichts gemein hat: MUSTANG... *kopfschüttel*
 
@Annettekrum: auf 250 sind die mitlerweile fast alle begrenzt (ausser premium sportwagen wie koenigseck etc.) aber nur in software, bei den meisten Herstellern kann man das deaktivieren lassen und wenn nicht die das machen gibt es genügend namenhafte chiptuner die dir das in 5 min machen
 
@1O1_ZERO: Der Chevrolet Camaro ist aktuell nicht begrenzt und das ist die direkt Konkurrenz zum Mustang. Und das mit den Tunern, ist leider nur bedingt wahr. Aktuell kann selbst Geiger Cars nicht sagen ob sie den aktuellen Mustang (2018 Modell) die VMAX Aufhebung per Eingriff ins Steuergerät machen können, ich hab schon bei diversen Tunern nachgefragt ;)

Und bei Schropp Tuning, kann man den SCT Flasher kaufen für 899.- der angeblich eine VMAX Aufhebung mit dem Tuning enthält, laut einigen Berichten stimmt das aber nicht!
 
@Annettekrum: Der 2018er ist der erste der auch für europäische Verhältnisse gebaut wurde, da könnte das sogar funktionieren. Mit ner zeitgemäßen Aufhängung etc. Ich bin lange einen 2016er GT gefahren und hier muss einiges Umgebaut werden damit die VMAX angehoben werden kann (Getriebe, Kardanwelle und im besten Fall auch die Bremsen) und selbst dann willst du ohne ein anderes Fahrwerk nicht mehr als 250 damit fahren. Beim V6 musste noch deutlich mehr gemacht werden um überhaupt auf 250 zu kommen.
Die sind halt auf Cruisen und Spaß auf der Viertelmeile ausgelegt.
 
Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ein Touchscreen zur sicheren Bedienung während der Fahrt völlig ungeeignet ist. Selbst das sichere Wechseln des Radiosenders wird mit einem Touchscreen zum Kunststück. Mal davon abgesehen, dass das Bedienen eines Touchscreens im Auto für mich kaum einen Unterschied zum Bedienen eines Mobiltelefons macht.....
 
immer ein Mustang fan gewesen, aber diese Deformation kann sich mit den 90er Jahren Modellen in die Ecke stellen und Schämen
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