Windows 10: So bekommt man den Lockscreen trotz Anniversary Update weg
Verschiedene Windows 10-Nutzer dürften in den letzten Monaten die Möglichkeit genutzt haben, den Lockscreen schlicht zu deaktivieren. Denn insbesondere am eigenen Rechner bietet dieser kaum Vorteile und sorgt lediglich dafür, dass man mehr tun muss, um sich am System anzumelden. Doch seit der Installation des Anniversary Updates dürfte der Sperrbildschirm plötzlich wieder auftauchen.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Microsoft-Entwickler haben die Möglichkeit, den Lockscreen zu entfernen, mehr oder weniger abgeschafft. Der fragliche Registry-Eintrag lässt sich zwar weiterhin verändern und bei einer abschließenden Abmeldung taucht der Sperrbildschirm auch nicht auf - bei einer erneuten Anmeldung wird die Änderung aber jedesmal wieder zurückgesetzt.
Wer nun nicht jedesmal neu Hand an die Registry legen will, kann dem eigenwilligen System auch eine automatisierte Aufgabe entgegensetzen. Wie euch die Kollegen von SemperVideo hier zeigen, könnt ihr hierfür in der Aufgabenplanung eine entsprechende Funktion erstellen. Zu finden ist das benötigte Tool in der Computerverwaltung.
Durch die automatisierte Aufgabe, die ihr dort so erstellt, wie es im Video beschrieben wird, ruft ihr das Registry-Tool reg.exe auf Kommandozeilen-Ebene auf. Diesem müsst ihr folgendes Argument mitgeben:
Wenn alles eingerichtet ist, setzt Windows 10 weiterhin die gewünschte Änderung in der Registry bei jeder neuen Anmeldung zurück. Direkt danach springt aber eben eure eigene Funktion an, die diese Aktion wieder in eurem Sinne rückgängig macht.
Auch wenn euch der Sperrbildschirm letztlich egal ist, könnt ihr die Anleitung gern zum Anlass nehmen, euch die Aufgabenplanung generell einmal etwas näher anzusehen. Denn es gibt sicherlich bei jedem die eine oder andere Aufgabe, die gern automatisiert bei bestimmten Ereignissen ausgeführt werden kann.
Mehr von SemperVideo: Auf YouTube
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Microsoft-Entwickler haben die Möglichkeit, den Lockscreen zu entfernen, mehr oder weniger abgeschafft. Der fragliche Registry-Eintrag lässt sich zwar weiterhin verändern und bei einer abschließenden Abmeldung taucht der Sperrbildschirm auch nicht auf - bei einer erneuten Anmeldung wird die Änderung aber jedesmal wieder zurückgesetzt.
Wer nun nicht jedesmal neu Hand an die Registry legen will, kann dem eigenwilligen System auch eine automatisierte Aufgabe entgegensetzen. Wie euch die Kollegen von SemperVideo hier zeigen, könnt ihr hierfür in der Aufgabenplanung eine entsprechende Funktion erstellen. Zu finden ist das benötigte Tool in der Computerverwaltung.
Durch die automatisierte Aufgabe, die ihr dort so erstellt, wie es im Video beschrieben wird, ruft ihr das Registry-Tool reg.exe auf Kommandozeilen-Ebene auf. Diesem müsst ihr folgendes Argument mitgeben:
HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Authentication\LogonUI\SessionData /t REG_DWORD /v AllowLockScreen /d 0 /f
Wenn alles eingerichtet ist, setzt Windows 10 weiterhin die gewünschte Änderung in der Registry bei jeder neuen Anmeldung zurück. Direkt danach springt aber eben eure eigene Funktion an, die diese Aktion wieder in eurem Sinne rückgängig macht.
Auch wenn euch der Sperrbildschirm letztlich egal ist, könnt ihr die Anleitung gern zum Anlass nehmen, euch die Aufgabenplanung generell einmal etwas näher anzusehen. Denn es gibt sicherlich bei jedem die eine oder andere Aufgabe, die gern automatisiert bei bestimmten Ereignissen ausgeführt werden kann.
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