So würde Windows 10 aussehen, wenn es Apple erschaffen hätte

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Der Grafiker und Designer Kamer Kaan Avdan ist bekannt für seine "Was wäre, wenn"-Konzeptvideos. Dabei stellt er sich immer wieder die Frage, wie beispielsweise alte Betriebssysteme heutzutage aussehen würden. Aktuell hat er sich überlegt, wie Windows 10 wäre, hätte Apple es entworfen.
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Für Apple und Microsoft sind die jeweiligen Betriebssysteme zwar nach wie vor wichtig, die oberste Priorität genießen sie aber nicht mehr. Denn beide Konzerne konzentrieren sich zuletzt immer mehr auf Dienste, im Fall des Redmonder Unternehmens ist das etwa Office 365.

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Die Frage, welches Betriebssystem besser ist, beschäftigt die interessierten Nutzer aber nach wie vor bzw. immer wieder. Das Video von YouTuber Kamer Kaan Avdan beantwortet diese zwar nicht, stellt sich aber eben die Frage, wie Windows 10 aussehen würde, wenn Apple es erschaffen hätte. Dabei kann man aber nicht nur gut sehen, welche Unterschiede zwischen den beiden Betriebssystemen bestehen, sondern auch, welche Gemeinsamkeiten es gibt.

Microsoft kann auch einiges lernen

Zu guter Letzt hat Avdan in seinem Konzeptvideo auch noch einige Ideen, was Windows 10 von MacOS lernen könnte. So zeigt der Designer etwa ein "Apple-siertes" Startmenü, das Live-Tiles aufgreift und diese verbessert. Die Symbole bzw. Kacheln haben nun abgerundete Ecken, die an jene von MacOS und iOS erinnern.

Das ist teilweise natürlich eine Geschmacksfrage, in einigen Punkten wäre es aber tatsächlich wünschenswert, wenn Microsoft etwas genauer hinsehen würde. Der Apple-inspirierte Windows Explorer sieht durchaus besser aus als das angestaubte Microsoft-Original. Ähnliches gilt für das überarbeitete Info-Center, das sich natürlich stark am Control Center der Kalifornier orientiert.

Dazu kommen noch ein systemweites Dark Theme, eine verbesserte Suche und iPhone-Integration. Natürlich darf auch ein Windows-Logo made in Apple nicht fehlen.
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Sieht gruselig aus, da kann man nur froh sein, das MS seinen eigenen Weg gegangen ist und nicht die GUI Elemente von Apple übernommen hat.
 
@L_M_A_O: Ganz genau das war auch mein erster Gedanke. Alleine schon das Startmenü mit diesem angedachten iOS Style. Zum Brechen einfach. MacOS und erst recht diese krude Mischung erinnert mich irgendwie immer an eine Teletubbie Windows XP / Vista zusammen gewürftelt Mischung.
 
@matzenordwind: "Zum Brechen einfach", oder "einfach zum brechen"?
 
@Memfis: Ich könnte jetzt auch sagen, dass es Korinthenkackerei ist. ;-) Das zu fragen. Ist ja wohl eindeutig, dass damit das sich sprichwörtliche Übergeben gemeint ist.
 
@L_M_A_O: Wollte ich auch gerade schreiben.
 
@L_M_A_O: Das ist Geschmacksache. Hätte Apple Windows entwickelt, würde es ganz einfach wie jetzt MacOS aussehen.
Tatsächlich ist aber MacOs wesentlich intuitiver zu Bedienen und vor allem konsequenter und transparenter.
Und nicht wie bei Windows ein und die selbe Einstellung oder Funktion über mehrere Kategorien verteilt.
Und was ganz nervig an Windows ist: Laufwerle werden immer noch nach Buchstaben zugeordnet und nicht nach dem Namen des Datenträgers.
So was hat es bei Apple nie gegeben. Da kann man eine Platte problemlos an ein anderes System hängen und Programme finden auch wieder alle zugeordnete Daten.
Und vor allem gibt es keine Kollisionen, weil der Laufwerk-Buchstabe fest vergeben wurde.
Da ist MacOS weitaus intelligenter.
Wo das relevant ist? z.B. Kodi. Wenn ich einen Filmordner zuweisen will, muss ich wissen auf welchem laufwerk (C-Z) der liegt. Obwohl die Datenträger eindeutige Namen haben. können die meisten Programme nichts damit anfangen. Wie in der Steinzeit werden dann die Laufwerke C....z angezeigt.
Gerade wenn man Festplatten viel von einem Rechner zum anderen schleppt ist das unter WIN ziemlich nervig.
Siehe auch iOS. Ein einziges Icon für "Einstellungen". Und da ist alles drin was man braucht - inc. Einstellungen für einzelne Programme.
Für mich sieht auch W10 gegenüber MacOS ziemlich hausbacken aus.
Aber wie bereits erwähnt, das ist alles subjektiv aus Sicht des jeweiligen Betrachters.
Aussagen aber wie "könnte brechen", sind schon krude und eher populistische Hater-Gedanken.

Also locker bleiben und nicht verkrampfen.
 
@Freizeitposter: Ich nutze sowohl Windows, als auch macOS und iOS und muss trotzdem sagen, Apples System ist auch nicht der heilige Gral und hat auch große Schwächen. Automatische Displayhelligkeit findet man nicht unter der Anzeige, sondern irgendwo bei Bedienhilfen. Meiner Meinung nach total intuitiv und die Meinung habe nicht nur ich dazu. Beide Systeme haben ihre Stärken.
 
@bmngoc: Das stimmt nicht. Einstellungen -> Anzeige & Helligkeit.
So auf meinem iPad 2019 und auf meinem iPhone 5 ebenfalls.

Und "Bedienungshilfen" befindet sich ebenfalls im Menü "Einstellungen". Und nirgendwo anders.

Unter iOS ist eben alles was mit Einstellungen zu tun hat eben auch in Einstellungen zu finden. Der Name ist Programm ;-)
 
@Freizeitposter: Bei meinem 2018er Modell muss ich die Automatische Helligkeit eben doch in den Bedienungshilfen einstellen. Und dass sie in den Einstellungen sind habe ich auch nicht abgestritten.
 
@Freizeitposter: hier der Auszug von der Apple Seite für iOS 13 auf dem iPad.

Helligkeit des Bildschirms automatisch anpassen lassen
Das iPad kann den integrierten Sensor für das Umgebungslicht verwenden, um die Bildschirmhelligkeit automatisch den jeweiligen Lichtverhältnissen entsprechend anzupassen.

Wähle "Einstellungen" > "Bedienungshilfen".

Tippe auf "Anzeige & Textgröße" und aktiviere die Option "Auto-Helligkeit".
 
@bmngoc: Womit meine Aussage zutrifft , dass alle Einstellungen unter einem Hauptmenü zu finden sind.
 
@Freizeitposter: was ich nach wie vor nicht abgestritten habe. Was ich kritisiert habe ist die Anordnung von bestimmten Optionen in den Einstellungen.
 
@bmngoc: Alter - bei Windows hast du für manche Einstellungen unterschiedliche Menüs.
Bei MacOS ist alles zentral - und nur darum geht es.
Wie das in den Untermenüs angeordnet ist, ist eine andere Geschichte.
Ich selbst sehe da aber kein Problem darin.
Wenn ich auf dem iPad eine Einstellung suche, gehe ich immer zuerst in Einstellungen. Und werde zu 99,9% fündig.
Das ist bei WIN nicht der Fall.
Ich hab auch noch die alte Systemsteuerung aus W7 aktiv. Da komme ich oft schneller zum Ziel als mit der W10-PC-Einstellung. Und einige Einstellungen werden in der W10-PC-Einstellungen gar nicht angezeigt.
z.B. die Nvidia-Steuerungen.
Auch einige Programme die nicht aus dem MS-Store sind können nicht über PC-Einstellungen entfernt werden - weil sie gar nicht angezeigt werden.
dafür habe ich dann auch ein Extra-Tool, dass mir auch tatsächlich alle Rückstände mit entfernt. Kann MS bei sienen eigenen Programmen nämlich auch nicht (MacOs hinterlässt aber auch einge Trümmer beim deinstallieren)
 
@Freizeitposter: Um es mal ganz kurz und knapp zu machen. Bis iOS 12 war die Einstellung für die Autohelligkeit intiutiv unter Anzeige&Helligkeit. Bei iOS13 musste ich erstmal suchen->Bedienungshilfen. Und so ist es bei vielen Einstellungen. Die über die Jahre immer mehr verstreut zu finden sind. Und das egal ob iOS oder MacOS. Darum geht.
 
@bmngoc: Also bei meinem Air 2 ist es wie Freizeitposter beschrieben hat, und das ist älter als Dein 2018er iPad. Einstellungen/Anzeige & Helligkeit und bäm, da ist der Knopf für die automatische Helligkeitssteuerung.
 
@topsi.kret: verwendest du denn auch iOS/iPadOS 13 auf deinem Air 2? So ist der Knopf auf meinen Geräten mit Version 13 nicht mehr unter Anzeige & Helligkeit sichtbar.
 
@Mobius1991: Jawohl, neuestes Update ist drauf.
 
@bmngoc: Ja, dafür dass Apple nicht die Hardwarevarianz hat, ist es inzwischen auch recht Chaotisch.

Ich frage mich wirklich, ob nicht mal einer Hingehen sollte, und ein wirklich neues OS entwickeln. Unabhängig von den ganzen Altlasten. Denn im tiefsten Kern ist alles immer noch NT, Unix oder BSD. Natürlich hat sich das weiterentwickelt, aber dennoch.
 
@Bautz: Wird sich wohl nicht durchsetzen. Windows und MacOS im Consumer PC Bereich und Android und iOS im mobilen Bereich. Da wird sich wohl erstmal lange nichts tun.
 
@Bautz: Und dann? Kein Programm das es auf der Welt gibt, kein Treiber.... nichts kann darauf laufen!
Und kein Unternehmen wird sich die Arbeit machen und Geld investieren, um das anzupassen. Sieht man ja an Linux wie schleppend es läuft und z.B. an Windows 10 Mobile, wie es manchmal gar nicht läuft. Und so wird es im Grunde jedem neuen OS gehen.

Der Großteil der Entwickler kann nur für ein OS entwickeln. Und fast keiner hat ein Interesse daran, das zu ändern... da das nun mal Geld kostet und es sich fast nie refinanzieren lässt. Außer es steckt ne Firma mit dem Next Big Thing dahinter!
 
@Scaver: wo ist Linux Treiber unsicher? Die Entwicklung von treibern unterliegt den Geräte Herstellern und wer da gut dabei ist bietet auch Linux Treiber. Die freie Entwicklung bringt dazu auch noch Lösungen mit. Bei Windows muss ich oft genug Treiber nach der Installation eines Handelsüblichen HP Business Lappi nach installiere, komisch bei Linux würde alles erkannt also erst Erfahrungen machen dann Brüllen. Windows ist was ältere Treiber unterstützung angeht oder bei klein Herstellern genauso an A.... Wenn nicht mitunder mehr als Linux.
 
@Freizeitposter: Kleiner Tip. In der Datenträgerverwaltung kann man externen Laufwerken einen festen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Jedes mal beim einstecken ist es dann wieder der definierte Laufwerksbuchstabe.

Das nächste ist das unter Windows 10 auch die Einstellungen unter Einstellungen zu finden sind. Und alles alte aus früheren Versionen ist dort auch verlinkt.
Microsoft hat mit Windows 10 ein komplett neues Fenster für die Einstellungen entwickelt. Da es aber extrem viele Einstellungen gibt muss Microsoft natürlich auch erst mal alles neu programmieren. Das geht nicht mal eben. Das dauert und Microsoft ist an der Sache dran. Du wirst, wenn du dich damit beschäftigst, sehen das in den Einstellungen immer mehr Optionen zu finden sind.
 
@Althena: J klar kannst einen festen Buchstaben verwenden. Und was wenn du deine Platte an einen anderen Rechner steckst wo dieser ebenfalls eine Platte mit gleichen festen Buchstaben belegt hat?
Dann wird ein von beiden Platten nicht angeziegt. Meist die neu hinzugekommene.
Programmiertechnisch ist das überhaupt kein Problem dies zu lösen - Apple kann das ja auch - schon immer.

Um die Einstellungsoptionen in ein einziges Menü zu legen brauchts keinen fetten Programmieraufwand. Zudem dürfte MS wohl mehr als einen Programmierer haben der am OS werkelt.
Das vorgehen von MS zeigt gerade auf, dass man eben nicht alles zu Ende denkt.
Eher nutzt man den Kunden als Betatester und reagiert - aber man agiert nicht.
Oder wie kommt es zustande, dass man dem Kunden eine OS vorsetzt, dass sich erst mal nicht ohne weiteres wieder ausschalten lässt (Windows 8).
Ich bin doch kein Jedi der von der Macht inspiriert und geführt wird........
ich bin nach wie vor persönlich der Überzeugung dass MacOS wie zu Anfangszeiten das intuivere und benutzerfreundlichere System ist.
Da hat MS einfach nicht gut genug abgekupfert.
Auch wenn das Konzept von MacOS nicht direkt von Apple ist - Apple hat die GUI und Maus erst salonfähig gemacht und gezeigt, dass man Computer auch ganz einfach bedienen kann.
Und könnte ich auf meinem Mac so zocken wie unter WIN, würde ich mir niemals einen WIN-Rechner kaufen.
Wer nicht zockt, braucht keinen WIN-Rechner. Da würde tatsächlich auch ein Linux-Maschinchen reichen.
 
@L_M_A_O: Ob nun Windows 10 oder das von Apple,sehen beide gruselig aus.
 
@Elek: MacOS sieht gruselig aus meiner Meinung nach. Ich mag dass Win10 Design. War auch einer der Wenigen die kein Problem mit Windows 8 und 8.1 hatten, ist alles geschmackssache.
 
@L_M_A_O: Sieht für mich eher aus wie wenn Microsoft sich an OSX versucht hätte. Schließlich sind die Desktop-Bar und die ganzen Programme die zu sehen sind Teil von Apples Betriebssystemen und nicht Teil von Windows.
 
@AhnungslosER: Ja - und viele Funktionalitäten von Aplles OS werden ja auch in W10 implementiert.
So manches Gimmick das in W10 bejubelt wird, ist für Apple-User Schnee3 von gestern.
Windows schafft es bis heute noch nicht auf zwei angeschlossenen Monitoren einen unterschiedlichen Hintergrund anzuzeigen. Oder Programme einem virtuellen Desktop zuweisen und beliebig hin- und her zu switchen. Gab es auf OSX schon, als MS noch gar nicht wusste dass man so etwas überhaupt brauchen könnte.
Auch in Sachen Backup bietet MacOS die nach wie vor einfachste und beste Lösung für Lieschen Müller.
Und das Apple keine Bastelrechner hat, wo man alle Teile beliebig austauschen kann, ist auch verschmerzbar.
DEnn aus eigener Erfahrung weiss ich selbst von meinen Bastelrechnern, dass dies kaum erforderlich ist. Meine Dosen halten im Schnitt auch um die 5 Jahre. Und wenn es dann eine Aufrüstung braucht, ist es oft günstiger sich gleich was neues und aktuelles komplett neu anzuschaffen.
Ich gehöre aber glücklicherweise auch nicht zu der Gruppe, die alle nasenlang ein anderes Problem(chen) mit der Hardware hat. Egal ob Apple oder Windows.
Meine Elektronikgeräte haben alle genrell 5 Jahre Garantie - kostet unwesentlich mehr und man ist auf der sicheren Seite.
Und nach fünf Jahren wird verschenkt oder gespendet und es gibt was neues.
Oder es wird weiter benutzt solange es taugt. Und geht es dann kaputt, wird nicht gejammert sondern einfach neu angeschafft. Das Geld dafür ist ja da.
Wer natürlich keine Knete hat, generell den Kit aus den Fenstern kratzt oder seinen Dispo dauerhaft ausreizt, hat ganz andere Probleme und sollte mal an seiner Grundsätzlichen Einstellung von Einkommen zu Lebensunterhalt arbeiten.
 
@Freizeitposter: "Windows schafft es bis heute noch nicht auf zwei angeschlossenen Monitoren einen unterschiedlichen Hintergrund anzuzeigen."
Das geht doch seit Windows 8 ohne Probleme?

"Und das Apple keine Bastelrechner hat, wo man alle Teile beliebig austauschen kann, ist auch verschmerzbar."
Sehe ich anders. Besonders bei Notebooks, da muss man einfach die SSD, Akku und RAM wechseln können.
 
@L_M_A_O: Dann sag mir mal wo das gehen soll mit den unterschiedlichen Hintergründen.
SSD, Akku und RAM musste ich noch nie bei einem Laptop wechseln.
Ausnahme: HD gegen SSD.
Ich kaufe aber auch keine Rechner in Mindestkonfiguration um vermeintlich ein paar € zu sparen.
Ist wie beim Metzger: Darfs etwas mehr sein? Eindeutig ja.
 
@Freizeitposter: "Dann sag mir mal wo das gehen"
Einstellungen/Personalisierung/Hintergrund. Dort kann man dann bei den letzten Bildern in der Historie mit dem rechtsklick sagen, auf welchem Monitor welches Bild angezeigt wird.

"SSD, Akku und RAM musste ich noch nie bei einem Laptop wechseln."
Dann nutzt du wohl die Geräte nicht so lange. Ich nutze Notebooks in der Regel acht Jahre oder länger und musste schon den RAM und den Akku mal wechseln.

"Ich kaufe aber auch keine Rechner in Mindestkonfiguration um vermeintlich ein paar € zu sparen."
Das ist Käse. Darum geht es nur bedingt. VIel wichtiger ist, das man bei einem Defekt der Komponente nicht das Gerät wegschmeißen muss, oder nach einigen Jahren bessere Komponenten einbauen kann, die es bei der Konfiguration gar nicht gab.
 
@L_M_A_O: o.K. - gefunden. Das ist aber schon wieder umständlich. Denn ich kann nur Bilder zuweisen, die ich schon mal angeklickz habe.
Nehme ich ein neues Bild dazu, habe ich das erst mal gleich wieder auf zwei Monitoren und muss dann erneut wieder rumklicken.
Und das ist genau das was an Windows so stört. Umständlich und nicht gerade einfach zu finden.
Warum kann ich nicht irgendwo ein Bild aussuchen und er bietet mir sofort an auf Monitor 1 oder 2 oder beiden?
Hinter MacOS steht eine Philosophie - hinter Windows eben nicht.

Rechnernutzung: Durchschnittlich 5 Jahre. Und gewechselt habe ich nur von HD auf SSD. Dann werden zwar die Plattenzugriffe schneller, nutzt aber nix wenn der Prozessor weiter eine lahme Krücke ist.
Es ist definitiv in den meisten Fällen totaler Unsinn irgendetwas nachzurüsten. Denn oft ist es so, dass auch eine zweite oder dritte Komponente mit nachgerüstet werden muss, weil der gewünschte Effekt gleich null ist.

Bisher habe ich es immer so gehandhabt, dass ich einen neuen Rechner immer etwas über meinen Ansprüchen gekauft/zusammengebaut habe. Und musste nicht ein einziges mal nachrüsten.
 
@Freizeitposter: "Es ist definitiv in den meisten Fällen totaler Unsinn irgendetwas nachzurüsten."
Wie gesagt, es geht vor allem um defekte.

Man muss aber auch mit seinem Geld haushalten und kann nicht einfach so bei jedem Gerät z.B. die größte SSD mitbestellen, nur weil man meint, man bräuchte es vielleicht für die Zukunft. Microsoft und Apple haben hier leider eine desaströse Preispoltik.

"Denn oft ist es so, dass auch eine zweite oder dritte Komponente mit nachgerüstet werden muss,"
Nö, wenn der RAM zu klein ist, muss man nicht die Festplatte gleichzeitig aufrüsten und anders herum genauso.
 
@L_M_A_O: Na ja - wie erwähnt hatte ich diese Probleme nie.
Ich weiss ja für was ich einen Rechner brauche und dementsprechend kauft man den sich. Wer nur surft, mailt und chattet wird auch in 10 Jahren keine Aufrüstung brauchen. Wer zocken will oder aufwändige Graiken bearbeiten will greift bestimmt nicht zum Aldischnäppchen.
Und wie erfwähnt, gehöre ich zu den gesegneten die von Ausfällen nicht oder nur äusserst selten betroffen sind.
Im Endeffekt kann das aber jeder machen wie er will und lustig ist.
Also in Schnappatmung verfalle ich garantiert nicht wenn jemand meint irgenetwas irgendwie auf- oder umzurüsten ;-)
 
Verstehe nicht so ganz was damit ausgesagt werden soll. Wenn Apple, die Entwickler von macOS Catalina, Windows 10 enwickelt hätten, dann sähe es aus wie ... *Trommelwirbel* ... macOS Catalina!

Und dass Features wie das Entsperren per Smartphone und Nachrichtenversand via PC angepriesen werden verstehe ich auch nicht. Geht doch auf Windows auch, mit Dynamic Lock und Whatsapp Web. Welche Features hat "Dynamic Wallpaper", die die Wallpaper-Diashow nicht hat? Vorhanden in Windows seit Win95.
 
@Ketchupbrot: Damit soll ausgesagt werden, dass ein Designer auf Jobsuche ist und sich irgendwie die Zeit vertreiben muss. Ansonsten, wie du schon sagst, wenn Apple Win10 entwickelt hätte bzw. wenn die ihr Betriebssystem so nennen wurden, denn darauf läuft es hinaus, wurde es eben wie MacOS aussehen und funktionieren, warum sollte der Name irgendetwas daran ändern? Da wurden auch keine Anwendungen für das wie auch immer genannte Microsoft-OS drauf laufen. Ich weiß nicht mal wie man auf diesen Gedanken kommen kann... zumindest ohne irgendwelchen Hilfssubstanzen.
 
MacOS sollte erstmal diese Menüleiste oben loswerden. Die wirkt schon auch sehr verstaubt.
 
@snowwolf3000: Schon das erste MacOS von 1984 hatte diese Menüleiste oben.
Der Umstieg von ein MacOS auf das nächste war schon immer eine ganz einfache Sache. Weil man alles sofort wieder gefunden hat. Da bin ich von WIN andere Sachen gewohnt.
Am besten war W8, wo kaum einer wusste wie man das wieder beendet......
Auch die Änderungen der einzelnen Win-versionen waren teilweise krass und katastrophal.
 
Wirkt sehr altbacken, um nicht zu sagen gruselig.
 
Sieht echt scheiße aus! Gut das der halbe Apfel an Windows 10 nicht ran darf!
 
gruselig, alleine die Vorstellung...
 
Wenn Avdan was könnte, müsste er wohl nicht solche Videos machen. Das einzige was an dem "Konzept" gut ist, ist das überarbeitete Actioncenter und der Blur Effekt in der Seitenleiste beim Explorer. Über die Window Frames kann man streiten, da finde ich das Icon, das für den Maximieren Button eingesetzt wurde besser als das Quadrat bei Windows 10.
Der Safari schaut genau so aus wie jeder stink normale Browser auf Windows 10 (Chrome, Edge, Chromium Edge, Firefox,...)
 
Also hätte Apple Windows gebaut, hätte es diese grässliche Apple Fonts, die vor 25 Jahren vielleicht vorbildlich waren aber heute total besch... sind!
Mittlerweile ist selbst Linux wesentlich besser.
 
Wenn Apple Windows 10 entworfen hätte wäre es MacOS. Nichts anderes. Was für ein Schwachsinn das Video.

Und ich bin wirklich froh das das Experiment mit den Kacheln in die Hosen gegangen ist und Microsoft davon wieder weg kommt.

Ich bin ganz zufrieden mit Windows 10.
 
Über Geschmackt lässt sich nicht streiten aber ich persönlich bin froh, dass der Apfel damit nichts zu tun hat. Ich, nochmals, persönlich finde die Apfel-Oberflächen einfach nur schrecklich. Da hat sich in den letzten 20 Jahren nichts geändert.
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