CastBox und PocketCast: Zwei Podcast-Apps für Android vorgestellt
Es gibt viele Apps für Android, mit denen sich Zuhause und auch unterwegs Podcasts anhören lassen. Zwar kosten manche dieser Apps ein paar Euro, es gibt aber auch einige kostenlose Alternativen, oft sogar mit interessanten Zusatzfunktionen, die über das bloße Abspielen von Podcasts hinausgehen. Unser Kollege Andrzej Tokarski stellt die gratis-App Castbox sowie die kostenpflichtige Alternative PocketCast kurz vor.
In den Optionen lassen sich unter anderem die Länderauswahl für Podcast-Vorschläge anpassen, die Mobile Datennutzung für den Download sperren, der Speicherort sowie der automatische Download neuer Folgen konfigurieren. Über eine Anmeldung beim Entwickler ist sogar eine Synchronisierung der Podcasts über mehrere Geräte hinweg möglich.
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CastBox
CastBox kann kostenlos aus dem Play Store heruntergeladen werden und ist derzeit sogar vollkommen werbefrei. Die App überzeugt nicht nur durch ein gutes Design und eine einfach zu handhabende Bedienung, sondern sie bietet auch einige praktische Features. Dazu gehören eine eingebaute Suche und auf dem persönlichen Geschmack basierende Vorschläge. Podcasts können sowohl direkt abgespielt als auch zum offline Hören heruntergeladen und in Wiedergabelisten sortiert werden. Während der Wiedergabe kann jederzeit vor- und zurückgesprungen sowie die Wiedergabegeschwindigkeit angepasst werden. Ein Einschlaftimer beendet die Wiedergabe nach einer festgelegten Zeit automatisch.
In den Optionen lassen sich unter anderem die Länderauswahl für Podcast-Vorschläge anpassen, die Mobile Datennutzung für den Download sperren, der Speicherort sowie der automatische Download neuer Folgen konfigurieren. Über eine Anmeldung beim Entwickler ist sogar eine Synchronisierung der Podcasts über mehrere Geräte hinweg möglich.
PocketCast
Als Alternative bietet sich etwa die App PocketCast an, die im Play Store für derzeit 2,99 Euro erhältlich ist. Sie bietet alle Funktionen von Castbox, etwa zum Vor- und Zurückspringen in Podcasts und einen Einschlaftimer, darüber hinaus lässt sich der Speicherort genauer festlegen. Das Feature "Trim Silence" überspringt automatisch stumme Stellen in Podcasts, also etwa Atem- oder Denkpausen des Sprechers.Mehr von Andrzej: Erster Eindruck auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
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