Avast-Chef: Der Knackpunkt der Sicherheit ist der Home-Router
Das Security-Unternehmen Avast hat gerade in Prag seine neue Firmenzentrale eröffnet. Unsere Kollegen von ValueTech TV nutzten die Gelegenheit, Avast-Chef Vincent Steckler vor die Kamera zu holen. Dieser stand zu einer Reihe von Themen Rede und Antwort - natürlich vor allem zu Dingen, rund um Fragen der IT-Sicherheit.
Aus dessen Sicht kommt bei den Privatnutzern zwar eine Vielzahl von Fragen auf die Branche zu - doch laufe vieles auf ein zentrales Element hinaus: Oberste Priorität habe die Absicherung der Router. Denn nahezu alle Geräte sind inzwischen nicht mehr direkt mit dem Internet verbunden, sondern eben über diesen Knotenpunkt. Da sei es natürlich ein Problem, dass die meisten der heute im Einsatz befindlichen Geräte viele Sicherheitslücken aufweisen und außerdem noch selten mit Patches versorgt werden.
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Aus dessen Sicht kommt bei den Privatnutzern zwar eine Vielzahl von Fragen auf die Branche zu - doch laufe vieles auf ein zentrales Element hinaus: Oberste Priorität habe die Absicherung der Router. Denn nahezu alle Geräte sind inzwischen nicht mehr direkt mit dem Internet verbunden, sondern eben über diesen Knotenpunkt. Da sei es natürlich ein Problem, dass die meisten der heute im Einsatz befindlichen Geräte viele Sicherheitslücken aufweisen und außerdem noch selten mit Patches versorgt werden.
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