ViewSonic M2: Stationärer Beamer wird zum besseren Mobile-Gerät

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Der ViewSonic M2 ist zwar kein echter Mobile-Beamer, kann aber trotzdem mit einem kleinen Trick als solcher eingesetzt werden. Denn wie eine wachsende Zahl anderer Geräte, kommt auch hier ein USB-C-Port für die Stromversorgung zum Einsatz. Das macht es problemlos möglich, den Beamer unterwegs auch mal mit einer Powerbank zu betreiben. Und wie unser Kollege Timm Mohn im Test herausarbeiten konnte, ist das Gerät letztlich auch klein genug, um mit auf Reisen genommen zu werden. Dabei wird dann auch mehr Leuchtkraft geboten, als man sie normalerweise bei den echten Mobile-Beamern findet.

Vorteile

  • Betrieb via Powerbank (USB-C / Power Delivery)
  • Kein interner Akku, dadurch keine Abnutzung eines nichtaustauschbaren Akkus)
  • Sehr leises Betriebsgeräusch
  • 1200 LED / 500 Ansi Lumen
  • Vielfältige Ports inkl. MicroSD-Karten Slot für Medien
  • Eingebauter Stand macht Stative teils unnötig
  • Zuverlässiger Sound über Bluetooth
  • Großzügiger Lieferumfang
  • Tragetasche bietet genug Platz für gesamtes Zubehör
  • Full-HD Auflösung / Rec. 709
  • Standardisierte Stativschrauben-Einlassung
  • Vielfältige Bildeinstellungsmöglichkeiten (inkl. 4 Seiten Keystone)
  • Zuverlässiger Autofocus
  • Wird per OTA-Updates weiter verbessert

Neutral

  • 2x3 Watt Lautsprecher ausreichend
  • Prozessor nicht mehr zeitgemäß
  • Externe Powerbanks können Zusatzinvestition darstellen
  • Platzierung der Ports schränkt Erweiterungsmöglichkeiten (HDMI-Sticks) mitunter ein

Nachteile

  • Veralteter Sicherheitspatch von 2017
  • Android 6.0
  • Keine WiFi Passwörter über 21 Zeichen
  • Kein Linsenschutz

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