Samsungs neue Mitteklasse: So gut schlagen sich Galaxy A3 und A5
Bis die neuen Mittelklasse-Geräte Galaxy A3 und Galaxy A5 von Samsung nach der offiziellen Vorstellung hierzulande auch tatsächlich ankommen, hat es etwas gedauert. Nun sind die aber da und unser Kollege Lutz Herkner zeigt sie euch inklusive erster Testergebnisse.
Damit keine Verwirrung aufkommt: Beide Typbezeichnungen kennt man von Samsung ja schon länger. Hier handelt es sich nun um überarbeitete Modelle, die mit den gleichen Namen verkauft werden. Erkenntlich ist dies lediglich durch den Namenszusatz "(2016)". Die Preise bleiben gegenüber den Vorgängern im Grunde gleich, es gibt aber dann doch wesentlich bessere Hardware fürs Geld.
Das betrifft auf den ersten Blick schon das Äußere. Hier orientieren sich die Geräte nun am Design des Galaxy S6. Das könnte für die Modelle aber auch zu einem kleinen Problem werden. Denn in zwei Wochen wird das Galaxy S7 vorgestellt und der Vorgänger wird im Preis dann wohl noch einmal deutlich fallen. So könnte das Flaggschiff des letzten Jahres sich insbesondere vom A5 hinsichtlich der Anschaffungskosten nur noch wenig unterscheiden - und das bei sicherlich besseren Komponenten.
Aber grundsätzlich hat Samsung seine Mittelklasse durchaus ordentlich aufgerüstet. Statt der 720p-Auflösung beim Display bekommt der Kunde hier nun FullHD-Auflösung. Die Leistung der eingebauten Chips genügt für den Alltag auch völlig - lediglich Nutzer, die gern aufwändigere Spiele auf ihrem Smartphone laufen lassen, könnten hier ein paar Probleme bekommen.
Vorteil gegenüber dem S6 ist hier natürlich auch der integrierte MicroSD-Slot, der voraussichtlich auch in der Spitzenklasse wieder zurückkehren wird. Positiv hervorzuheben ist auch die Akku-Laufzeit, mit der man bei beiden Modellen recht gut über den Tag kommen sollte. Das A3 wird mit einer offiziellen Preisempfehlung von 399 Euro gelistet, beim A5 sind es 470 Euro. Die Straßenpreise liegen aber schon jetzt deutlich unter diesen Werten.
Damit keine Verwirrung aufkommt: Beide Typbezeichnungen kennt man von Samsung ja schon länger. Hier handelt es sich nun um überarbeitete Modelle, die mit den gleichen Namen verkauft werden. Erkenntlich ist dies lediglich durch den Namenszusatz "(2016)". Die Preise bleiben gegenüber den Vorgängern im Grunde gleich, es gibt aber dann doch wesentlich bessere Hardware fürs Geld.
Das betrifft auf den ersten Blick schon das Äußere. Hier orientieren sich die Geräte nun am Design des Galaxy S6. Das könnte für die Modelle aber auch zu einem kleinen Problem werden. Denn in zwei Wochen wird das Galaxy S7 vorgestellt und der Vorgänger wird im Preis dann wohl noch einmal deutlich fallen. So könnte das Flaggschiff des letzten Jahres sich insbesondere vom A5 hinsichtlich der Anschaffungskosten nur noch wenig unterscheiden - und das bei sicherlich besseren Komponenten.
Aber grundsätzlich hat Samsung seine Mittelklasse durchaus ordentlich aufgerüstet. Statt der 720p-Auflösung beim Display bekommt der Kunde hier nun FullHD-Auflösung. Die Leistung der eingebauten Chips genügt für den Alltag auch völlig - lediglich Nutzer, die gern aufwändigere Spiele auf ihrem Smartphone laufen lassen, könnten hier ein paar Probleme bekommen.
Vorteil gegenüber dem S6 ist hier natürlich auch der integrierte MicroSD-Slot, der voraussichtlich auch in der Spitzenklasse wieder zurückkehren wird. Positiv hervorzuheben ist auch die Akku-Laufzeit, mit der man bei beiden Modellen recht gut über den Tag kommen sollte. Das A3 wird mit einer offiziellen Preisempfehlung von 399 Euro gelistet, beim A5 sind es 470 Euro. Die Straßenpreise liegen aber schon jetzt deutlich unter diesen Werten.
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