OM-3 & Co.: OM-System bringt Kamera und passende Objektive
OM-System hat mit der OM-3 eine neue Kamera vorgestellt, die sich zwischen den Modellen OM-1 Mark II und OM-5 positioniert. Diese Kamera zielt auf Fotografen, die sowohl eine hohe Bildqualität als auch eine benutzerfreundliche Handhabung suchen. Zusätzlich wurden die neuen Objektive 17 mm F1.8 II, 25 mm F1.8 II und 100-400 mm IS II passend dazu in den Handel gebracht, wie die Kollegen von ValueTech TV hier zeigen.
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Innen fast die OM-1 Mark II
Die OM-3 ist mit einem Bildprozessor der zehnten Generation ausgestattet, der eine Bildrate von bis zu 50 Bildern pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus ermöglicht. Der Live ND Filter ist ebenfalls integriert, jedoch gibt es kleine Unterschiede zur OM-1 Mark II, wie etwa eine geringfügig schwächere Abdunkelung. Der Bildsensor bleibt unverändert, was bedeutet, dass die Bildqualität auf einem hohen Niveau bleibt. Die Kamera bietet auch verbesserte Videofunktionen, die in diesem Segment bemerkenswert sind.Außen: Eine neue PEN?
Die OM-3 hat ein neues Gehäusedesign, das eher an Retro-Kameras erinnert. Es fehlt der klassische Handgriff, und die Kamera ist schlanker gestaltet, was zu einem einzigen Speicherkartenfach führt. Der Akku ist jedoch groß genug, um eine adäquate Leistung zu gewährleisten. Ein neuer Knopf ermöglicht den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen, was die Bedienung vereinfacht.
17 mm F1.8 II & 25 mm F1.8 II
Die neuen Festbrennweiten 17 mm F1.8 II und 25 mm F1.8 II sind jetzt wetterfest und verfügen über ein höherwertiges Metallgehäuse. Bei der Optik gibt es keine Veränderungen gegenüber dem Vorgänger, was bedeutet, dass die Bildschärfe unverändert bleibt. Dennoch ist die Wetterfestigkeit für Fotografen, die oft unter schwierigen Bedingungen arbeiten, ein entscheidender Vorteil.100-400 mm IS II
Das 100-400 mm IS II Objektiv hat ebenfalls einige Verbesserungen erfahren. Die neue Stabilisatoreinheit ermöglicht eine Stabilisierung von bis zu 4,5 Blendenstufen, was längere Belichtungszeiten bei bewegten Motiven erlaubt. Zudem ist das Objektiv kompatibel mit dem Stabilisator der Kamera, was eine maximale Stabilisierung von bis zu 7,5 Blendenstufen ermöglicht. Auch die neue Beschichtung auf den Frontlinsen schützt besser vor Regentropfen und Reflexionen.Preise
Die OM-3 wird für 1999 Euro angeboten, was als hoch angesehen wird, insbesondere im Vergleich zur OM-1 Mark II. Die neuen Festbrennweiten kosten 549 Euro für das 17 mm F1.8 II und 449 Euro für das 25 mm F1.8 II. Das 100-400 mm IS II liegt bei 1499 Euro. Es wird erwartet, dass die Preise in den kommenden Monaten stabil bleiben, jedoch könnte es noch etwas Spielraum nach unten geben.Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
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