Nanoleaf Canvas: Flexible Leuchtplatten statt klassischer Lampe

Moderne Technologien sorgen schon seit einiger Zeit dafür, dass auch in die Beleuchtungstechnik für die eigene Wohnung ordentlich Bewegung kommt. Ein neues System sind die Canvas von Nanoleaf. Dabei handelt es sich um quadratische Leuchtelemente, die in verschiedenen Konfigurationen an Decke oder Wand installiert werden können.

Die Leuchtmittel basieren auf LED und lassen sich per WLAN steuern. So können verschiedene Farben und Muster generiert werden. Ein einzelnes Kontrollfeld kann dabei bis zu 500 Platten unter seiner Kontrolle haben, so dass sich bereits ein Display zusammenstellen lässt - das wäre dann aber eine ziemlich teure Angelegenheit.

Unser Kollege Timm Mohn hat die Leuchten für euch getestet. Aus seiner Sicht, handelt es sich um ein wirklich gutes Produkt, wenn man denn bereit ist, den doch recht hohen Preis zu bezahlen. Denn mit dem Kauf eines Starter-Kits dürfte es oft nicht getan sein. Wer erst einmal Gefallen gefunden und Ideen im Kopf hat, wird sicherlich zügig zu Erweiterungs-Paketen greifen.

Positiv

  • Sehr schickes, flaches Licht
  • Google Home-Integration
  • NFC zum einfachen Pairing
  • Zusatz-Panels zu erwerben
  • Viele Presets
  • Musikerkennung intern verbaut
  • Kein Bohren notwendig
  • Sehr dunkel dimmbar
  • Regelmäßige Firmware-Updates durch den Hersteller
  • Guter Halt an der Wand
  • Überzählige Linker und Klebestreifen im Lieferumfang

Neutral

  • Beim Umbau neue Klebestreifen notwenig (sep. erhältlich)
  • Schöne Muster erfordern oft Expansion-Packs
  • Funkt nur im 2,4 GHz WLAN

Negativ

  • Durchaus eine hohe Investition

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