Mercedes Urbanetic: Tour durch Daimlers modularen Transporter

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Der deutsche Autohersteller Mercedes-Benz stellt in Las Vegas zur CES 2019 nicht nur ein neues A-Klasse-Coupé vor, sondern hat auch sein Konzeptfahrzeug Vision Urbanetic im Gepäck, das im September 2018 in Kopenhagen erstmals zu sehen war. Es handelt sich um eine Studie, die zeigen soll, wie eine universell einsetzbare Plattform mit Hilfe verschiedener Aufsätze entweder zum Transport von Personen oder für Güter verwendet werden kann.

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Als Plattform dient eine Art "Skateboard", so zumindest die Vertreter des Herstellers in ihren Präsentationen, die die Akkus und sämtliche weitere relevante Komponenten enthält. Die selbstfahrende, elektrisch angetriebene Plattform verfügt also über die Motoren, Scheinwerfer und Rücklichter, den Akku und eine Vielzahl von Sensoren. Ganz nach aktuelle Zweck sieht das Konzept vor, den jeweiligen Aufsatz auszutauschen. Sollen Menschen transportiert werden, setzt man eine Art "Busaufsatz" auf die Plattform, in der eine eher lounge-artige Atmosphäre herrscht. Geht es um Güter, wird eine Art Container aufgesetzt, der mit beliebigen Waren gefüllt sein kann.

Die Passagierkabine bietet Raum für bis zu 12 Personen, von denen acht darin sitzend Platz nehmen können, während es weitere vier Stehplätze gibt. Der Innenraum ist mit großflächigen Sofas ausgestattet, wobei zumindest beim Konzeptwagen keinerlei Anschnallvorrichtungen vorhanden sind. Die Fahrgäste sollen sich quasi wie in einer luxuriösen Lounge fühlen, wozu auch die Innenraumbeleuchtung beiträgt. Im Dach befindet sich eine runde Glasfläche, die mit einem umlaufenden LED-Band versehen ist. Nach dem Willen der Macher sollen dort zum Beispiel Informationen zur Fahrt oder der Umgebung angezeigt werden. Natürlich wird es noch eine Weile dauern, bis derartige Fahrzeuge Alltag sein sollen, bei Mercedes will man jedoch schon jetzt deutlich machen, wie sich flexible Transportkonzepte in Zukunft umsetzen lassen.

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... und wann geht dieser in Produktion? "i have a Dream"
 
Der Mensch schafft sich ab. Hauptsache alles passiert automatisch und mit Gewinnmaximierung. Eine Entmenschlichung der Gesellschafft mit Millionen von Arbeitslosen. Schrecklich. Das kann gesellschaftlich noch "heiter" werden. Kein Wunder, dass die Überwachung der Bürger immer mehr zunimmt. Angst vor Aufständen?
 
@WieAusErSieht: die Arbeitslosigkeit wird kommen. Sicher nicht in den nächsten 10 Jahren; aber sie wird kommen. Frage bleibt- an wen wollen die Konzerne ihre Produkte verkaufen, wenn keine Kaufkraft mehr existiert? Leider gibt es keine Software, die den Managern beibringt, nachhaltig zu produzieren und zu entwickeln.
Dass sich der Planet wehrt, ist mehr als offensichtlich! Und wenn keiner auf unsere absolute Basis hört, werden sich so viele Fragen einfach nur erübrigen.
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