Konkurrenz zu AMD Polaris: Gigabyte GTX 1660 Gaming OC im Test

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Mit der Geforce GTX 1660 bringt Nvidia die Turing-Generation nun auch in den Preisbereich von knapp über 200 Euro. Was der kleine Bruder der GTX 1660 Ti leistet, hat unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews anhand der Gigabyte GTX 1660 OC getestet und diese mit weiteren Karten verglichen.
Gigabyte GTX 1660 Gaming OCDie Nvidia GTX 1660 ... Gigabyte GTX 1660 Gaming OC... Ist der Nachfolger Gigabyte GTX 1660 Gaming OC... Zur GTX 1060
Auf den ersten Blick ist die Gigabyte GTX 1660 Gaming OC identisch zur Ti-Variante. Abweichungen beim Kühlsystem gibt es keine, beide Karten unterscheiden sich nur durch ihre GPU und den RAM. So basiert die GTX 1660 auf dem TU116-Chip und besitzt 1408 Shader-Einheiten. Der Basistakt liegt bei 1530 MHz, im Turbo-Modus werden 1860 MHz erreicht. Der 6 GB große GDDR5-Speicher ist mit 4000 MHz getaktet.

Im Benchmark- beziehungsweise Spieletest erzielt die Karte ausgezeichnete Werte, bleibt aber natürlich ein wenig hinter der teureren Ti-Version zurück. So läuft beispielsweise Assassin's Creed Origins in Full HD mit 67 FPS - das sind rund fünf FPS weniger. In PUBG ist der Unterschied mit 90 anstatt 112 FPS noch etwas deutlicher. In Firestrike beziehungsweise Time Spy erzielt die Karte 14.714 sowie 5690 Punkte. Zenchillis Hardware Reviews bei YouTube: Mehr von Zenchillis Hardware Reviews

Gigabyte GTX 1660 Ti Gaming OC Turing-Grafikkarte im Test
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Ich finde es für den Verbraucher wieder doof, dass man in Namen einer alten Serie, ein Features verkauft, was erst in der neuen Serie erschaffen wurde. Was denkt sich Nvidia?
 
@Fabian_86: welches feature meinst du denn?
 
@Fabian_86: Welches Feature den genau? nachtrag sorry für die doppelte Frage, übersehen.
 
@Fabian_86: Mir fällt jetzt nur Raytracing als Feature ein ... und nein, Karten die nicht RTX heißen haben dieses Feature nicht.
 
@RegularReader: Ähm. Doch. Die haben DXR Features mit den Letzten Drivern auf 1070 und aufwerts freigeschalten.
 
@NightStorm1000: Das ist richtig aber meiner Meinung nach ist die Freischaltung mehr ein Gag. Ich denke niemand wird freiwillig Raytracing auf seiner 1070 auf ON stellen um anschließend mit 10 FPS spielen zu können. Selbst bei einer RTX 2080 Ti ist Raytracing äußerst fragwürdig.
 
@NightStorm1000: Mag sein, die RTX Serie hat aber für Raytracing und DLSS jeweils einen eigenen Chip verbaut, diese fehlen bei allen Nicht-RTX-Karten.
 
Diese RTX Turing, was nur die 2000er mitbringt. Was in Battlefield 5 exterm an Leistung runtergeht, weils noch nicht optimiert und eines der ersten Spielen ist. Und DSLR oder was das 2. Features ist.. hab die Namen nicht im Kopf. Hab hier noch ein MSI NB mit M980M
 
@Fabian_86: da es sich hier um eine GTX und keine RTX handelt hat sie diese Features doch garnicht .... und das wird ja mit dem GTX statt RTX im Namen auch klar gestellt. Lediglich der Grafikchip (Turing) is im grunde ein neues "Feature"
 
@Fabian_86: Du solltest dich da nochmal schlau machen. Wie der Kollege vor mir schreibt, dies ist eine GTX und keine RTX. Ich wüsste nicht was Nvidia da falsch machen würde. Beide Features die du nennst sind für die Serie gar nicht kommuniziert.
 
@Fabian_86: Turing nennt sich die Architektur, was du meinst ist Raytracing. Turing ist nur ein Name und kein Feature, genau wie Intel seine Prozessoren Haswell, Skylake oder sonst wie nennt.
Die beiden Features Raytracing und DLSS der RTX Reihe gibt es bei den neuen Karten der GTX Reihe nicht.
 
Das die Namensgebung von Nv derzeit ein bissl kurios ist eine Sache, zuletzt gab es das meines Wissens nach bei der Geforce 4 series, aber auch AMD hat das mit der Radeon 9xxx Serie gemacht. Wobei Nv hier schon eine klare linie zieht, was die Trennung der Rtx2xxx und der Gtx 1xxx Serie, Raytracing in Hardware(RT-Cores) sowie DLSS (Tensor-cores) gibts erst ab der RTX2XXX Serie, die GTX der 1xxx Turing Familie erben ja nur die restlichen Überarbeitungen (zusätzliche INT32 Einheiten, größere Caches)
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