Hier seht ihr einen Smartphone-Akku in 15 min auf 100% laden
Während die meisten Smartphone-Hersteller auf dem Mobile World Congress (MWC) mit immer mehr neuen Smartphones, bei denen Weiterentwicklungen - wenn überhaupt - eher im Detail zu erkennen sind, um die Gunst der potenziellen Kunden buhlen, geht der chinesische Anbieter Oppo einen erfrischend anderen Weg. Das Unternehmen will sich hier mit technologischen Neuerungen in Szene setzen. Neben einem neuartigen Bildstabilisator für Smartphone-Kameras gibt es hier auch eine wesentlich verbesserte Schnell-Lade-Technik zu sehen.
Das Unternehmen nennt seine neue Technologie "Super VOOC" und wir konnten sie uns in der Messe-Demonstration anschauen. Per Zeitraffer könnt ihr hier sehen, wie schnell Oppo den Akku eines Smartphones laden kann: Während andere Ansätze sich damit zufrieden geben, dass nach einer begrenzten Zeit von unter einer Stunde zumindest ein bestimmter Ladestand erreicht wird, will man hier eine ganz einfache Ansage für sich sprechen lassen: Voll in unter einer viertel Stunde.
Beachtenswert dabei: Was Oppo hier ankündigte, ist keinesfalls eine Technik, bei der man erste Schritte im Labor machte und die irgendwann einmal verfügbar sein könnte. Nach Angaben des Unternehmens befinde sich Super VOOC bereits in einer finalen Testphase, in der es nur noch darum geht, ein paar kleinere Probleme aus der Welt zu schaffen. Noch im Laufe dieses Jahres sollen die ersten Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, im Handel ankommen und den Alltag der gebeutelten Intensiv-Nutzer deutlich einfacher machen.
Das Unternehmen nennt seine neue Technologie "Super VOOC" und wir konnten sie uns in der Messe-Demonstration anschauen. Per Zeitraffer könnt ihr hier sehen, wie schnell Oppo den Akku eines Smartphones laden kann: Während andere Ansätze sich damit zufrieden geben, dass nach einer begrenzten Zeit von unter einer Stunde zumindest ein bestimmter Ladestand erreicht wird, will man hier eine ganz einfache Ansage für sich sprechen lassen: Voll in unter einer viertel Stunde.
Fast marktreif
Und tatsächlich gelingt es, bei dem Prototypen die Ladeanzeige eines durchschnittlichen Smartphone-Akkus mit 2.500 mAh in rund 15 Minuten auf die Hunder-Prozent-Marke hochzutreiben. Die nötigen Impulse dafür sollen aus dem Ladegerät kommen - aber auch der Akku wird hier wohl speziell optimiert sein. Tiefere Einblicke in die Technik wurden aber im Grunde nicht gegeben.Beachtenswert dabei: Was Oppo hier ankündigte, ist keinesfalls eine Technik, bei der man erste Schritte im Labor machte und die irgendwann einmal verfügbar sein könnte. Nach Angaben des Unternehmens befinde sich Super VOOC bereits in einer finalen Testphase, in der es nur noch darum geht, ein paar kleinere Probleme aus der Welt zu schaffen. Noch im Laufe dieses Jahres sollen die ersten Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, im Handel ankommen und den Alltag der gebeutelten Intensiv-Nutzer deutlich einfacher machen.
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ein akku kann bis 75% sogar sehr schnell geladen werden und erst dann muss man etwas "gemächlicher" werden.
Klar kann das eine neue Technologie sein die ich nicht kenne, trotzdem glaube ich hier eher an einem Kommunikationsproblem.
Anschließend bedient sich das Handy dann aus einem Akku, der innerlich aber eigentlich aus mehreren besteht.
Entladung: nach außen hin eine Akkuzelle
Aufladung: nach außen hin viele Akkuzellen
Ich weiß nur, dass man Lithium (sofern es ein Li Akku ist) mit so viel Strom befeuern kann wie man will... wichtig ist dabei zu beachten dass es 1. nicht zu heiß wird und 2. die "Durchschlagskraft" der dabei benötigten SPANNUNG natürlich nicht über dem Isolationswertes sein darf...
zu Deutsch lädt man beim FAST-CHARGE (bis jetzt) immer volle Leistung (meist bestehend aus zulässigen Strom und höherer Spannung) bis eine gewisse "MAX"-Temperatur erreicht ist und regelt dann runter bis wieder eine gewisse "SOLL"-Temperatur erreicht ist dann von vorne...
Die wärme entsteht da wo der Widerstand ist... eine Energiezelle zu entwickeln ohne Innewiderstand (was die Theorie bekräftigt dass ALLE wärme im Netzteil entsteht) würde bedeuten, dass es bei einem Kurzschluss sofort Explodiert...
=> dieses Szenario kennen wir von Kondensatoren...
Aber es tut sich ja was. Mit Qualcoms Quickcharge kann man in 20 Minuten auch je nach aktuellem Akkuladestand mal eben fast 40% akkuladung nachtanken.
Nein, tun wir nicht. Es dauert über 16 Minuten. Das wird sogar laut und deutlich in dem Video gesagt...
(Hinweis einsenden geht bei den Beiträgen ohne Autor nicht, daher in den Kommentaren)
weil ansonsten wären min. 10 Ampere Ladestrom notwendig um einen Akku mit 2,5 Ah Kapazität in 15 min vollständig zu laden.
Das Netzteil müsste dazu min. 50 Watt Leistung bereitstellen, und 10 Ampere wird da wohl kaum über das Ladekabel fließen.
Ich denke dass das Phone z.B. mit 20 Volt u. 2,5 Ampere versorgt wird.
Edit:
Oder geht es hier nicht um eine Aufladung von 0 auf 100%?
Ok, aus den Informationen des Videos geht hervor dass der Hersteller das wohl tatsächlich meint. Von 0 auf 100% in 15 Minuten.
Das dürfte der Lebensdauer des Akkus nicht gerade förderlich sein, weil das schon eine ganz ordentliche Belastung für den Akku darstellt.
Ich überlege, ob es sein kann, das die eine Methode entwickelt haben, eine Art Kreisverkehr beim Laden zu entwickeln. Das es eben nicht mehr nur ein Akku ist, sondern das sich sozusagen mehrere Akkus in einem Akkugehäuse befinden. Und das eine Ladetechnik die reihum zu und abschaltet.
Denn die Zeitspanne, BIS ein einziger, großer Akku zerstört würde, in Kombination mit ansich zu hohem Ladestrom, genau die dürfte da das Zünglein an der Waage sein.
Wenn also eine intelligente Elektronik "rechtzeitig" wieder weg bzw. weiterschalten würde, also von sagen wir Akku 1 auf Akku 2 und wenn der genug hat, dann weiter auf Akku 3 und 4 und danach wieder zurück auf 1..dann könnte es womöglich tatsächlich funtzen, das schnellladen auf die Weise, wie sie gezeigt gezeigt wird, funktioniert.
Weil eben jeder dieser "Unterakkus" rechtzeitig wieder sowas wie in Ruhe gelassen wird, quasi seine Zeit kriegt, die Zwangsfütterung zu verdauen... :-)
Richtig, zum Laden des Akkus wird eine Spannung von etwa 4 Volt benötigt. Deshalb sagt ich ja Spannungswandler im Smartphone. Der Spannungswandler im Gerät macht dann aus 20 Volt u. 2 Ampere am USB-Anschluss 4 Volt u. 10 Ampere am Akku.
Das jetzt hier selbsterklärte Energieelektroniker meinen, das sie die Technik dahinter besser verstehen als die Ingenieure, ist einfach nur arrgogant und dumm.
Abwarten bis die Technik im Laden steht und dann testen...
Das Ganze ist sogar ein HighEnd-Gerät, welches ebenfalls noch die Stiftbedienung mitbringt. Für gerade mal 500€ bekommt man 32GB internen Speicher und einen SD-Einschub, der wenigstens 128GB Karten verträgt.
Der erste Vertreter dieser Serie ist ebenfalls noch im Einsatz und kann (Bj. 2011) ebenfalls mit der 128GB Karte umgehen.
Bleibt nur abzuwarten, was Generation 7 der Serie in etwa 3 Jahren noch davon hat oder was alles eingespart wurde, wenn ich dann mal ein Ersatzgerät in Betracht ziehe.