Hands-On: Motorola hat auf der IFA die neuen Moto 360-Modelle vorgestellt
Auf der IFA dürfen inzwischen natürlich auch Smartwatches nicht fehlen, zu den Großen dieses (immer noch verhältnismäßig kleinen) Geschäfts zählt Motorola. Der zu Lenovo gehörende Hersteller hat in Berlin nun die zweite Generation der Moto 360 vorgestellt, wir haben sie natürlich in die Hand genommen bzw. ans Handgelenk geschnallt.
In Sachen Laufzeit ist verspricht der Hersteller bei der großen Version rund zwei Tage, beim kleineren sollen es eineinhalb sein. In Zahlen bedeutet das beim 46-Millimetermodell einen 400 mAh-Akku, bei den 42-Millimeter-Varianten sind es 300-mAh-Einheiten.
Unter der Haube bietet die Moto 360 einen Qualcomm Snapdragon 400 (APQ 8026) mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,2 GHz. Dazu kommt ein Adreno 305-GPU mit 450MHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 Megabyte, onboard stehen vier Gigabyte zur Verfügung. Die im "Tech-Sprech" sprichwörtliche "Haube" hat sich übrigens zum ersten Modell etwas verändert, das betrifft den nun etwas dickeren Rahmen, der mit der Halterung der Wechsel-Armbänder zusammenhängt.
Der 40-Millimeter-Bildschirm des großen Modells bietet eine Auflösung von 360 x 330 Pixel (233ppi), bei der kleineren Variante beträgt der Durchmesser 35 Millimeter (360 X 325 Pixel; 263ppi). Geschützt sind die Panels mittels Gorilla Glass 3.
Als Sensoren stehen Beschleunigungsmesser, Umgebungslichtsensor, Gyroskop sowie ein optischer Herzfrequenzmesser zur Verfügung, kabelloses Aufladen per Ladestation wird natürlich unterstützt. Die Uhren sollen ab Mitte September verfügbar sein und ab 300 Euro kosten. Details zur Moto 360 Sport (mit GPS) will Motorola nachreichen.
Dickes Ding
Und sind dabei zur Erkenntnis gekommen, dass das Männer-Modell ein ziemlich großes Stück Hardware darstellt. Im Hands-On der neuen Moto 360 (der Name wird beibehalten) präsentierte sich die Uhr ziemlich massiv, was auch am etwas größeren Akku liegen dürfte.In Sachen Laufzeit ist verspricht der Hersteller bei der großen Version rund zwei Tage, beim kleineren sollen es eineinhalb sein. In Zahlen bedeutet das beim 46-Millimetermodell einen 400 mAh-Akku, bei den 42-Millimeter-Varianten sind es 300-mAh-Einheiten.
Unter der Haube bietet die Moto 360 einen Qualcomm Snapdragon 400 (APQ 8026) mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,2 GHz. Dazu kommt ein Adreno 305-GPU mit 450MHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 Megabyte, onboard stehen vier Gigabyte zur Verfügung. Die im "Tech-Sprech" sprichwörtliche "Haube" hat sich übrigens zum ersten Modell etwas verändert, das betrifft den nun etwas dickeren Rahmen, der mit der Halterung der Wechsel-Armbänder zusammenhängt.
Der 40-Millimeter-Bildschirm des großen Modells bietet eine Auflösung von 360 x 330 Pixel (233ppi), bei der kleineren Variante beträgt der Durchmesser 35 Millimeter (360 X 325 Pixel; 263ppi). Geschützt sind die Panels mittels Gorilla Glass 3.
Als Sensoren stehen Beschleunigungsmesser, Umgebungslichtsensor, Gyroskop sowie ein optischer Herzfrequenzmesser zur Verfügung, kabelloses Aufladen per Ladestation wird natürlich unterstützt. Die Uhren sollen ab Mitte September verfügbar sein und ab 300 Euro kosten. Details zur Moto 360 Sport (mit GPS) will Motorola nachreichen.
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