GoPro Hero 11 Mini: Winzige Action-Cam mit viel Potenzial im Test
Bei der GoPro Hero 11 Mini handelt es sich um eine kompakte Action-Kamera, die 5,3-K-Aufnahmen bei 60 Frames pro Sekunde (fps) schafft. Videoaufnahmen sind außerdem in 4K bei 120 fps und in 2,7K bei 240fps möglich. Mit 52,4 x 51,2 x 38 mm stellt sie quasi den Nachfolger der GoPro Hero Session dar, die aufgrund ihrer kompakten Abmessungen sehr beliebt war.
Der kalifornische Hersteller hat das Konzept allerdings weiter gedacht und unter anderem um eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit erweitert. Außerdem wurde die Kamera an die elfte GoPro-Generation angepasst und verfügt folglich über Hypersmooth 5. Die GoPro Hero 11 Mini kann 24,3 Megapixel Einzelbilder aus Videos extrahieren. Die Objektivabdeckung kann abgenommen werden. Das ist praktisch, wenn jene beschädigt werden sollte und ausgetauscht werden muss. Für einen Sturz muss es nicht mal halsbrecherisch zugehen: Während man die Kamera mit Ski-Handschuhen anzieht, kann die GoPro schon mal beim Mounten hinfallen - ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Die Hero 11 Mini ist im Auslieferungszustand betriebsbereit. Über die Kamera, aber auch mithilfe der herstellereigenen Anwendung, können Einstellungen vorgenommen werden. Dazu gehört die gewünschte Aufnahmeauflösung oder tiefgreifende ProTune-Settings. Wer sich etwas in das System einarbeitet, erhält als Belohnung für die Mühe hervorragende Video-Ergebnisse. Hat man noch keinen Blick für die Aufnahmeeinstellungen, kann über die App das Bild der aktuellen Aufnahme überprüft und ggf. die Einstellungen oder die Ausrichtung der Kamera verändert werden. Die verschiedenen Objektiveinstellungen, wie etwa SuperView, verändern den Radius der Aufnahme, sodass man bei einer Änderung auf jeden Fall über die Kamera-App überprüfen sollte, ob das gewünschte Motiv noch eingefangen wird.
Der interne Akku bedarf ggf. einer Umstellung beim Nutzer. Zwar kann der Akku über die Kamera selbst geladen werden, wechseln lässt er sich aber nicht. GoPro setzt bei der Hero 11 Mini auf einen 1.500 mAh Enduro-Akku. Dieser Akku-Typ konnte schon bei der Hero 9 und 10 überzeugen: Im Schnitt liefen die Kameras eine halbe Stunde länger als mit dem Standard-Akku. Gerade, wer viel mit der GoPro unterwegs ist, wird von der Enduro-Technologie profitieren. Wie lange die GoPro mit dem Akku durchhält, ist auch davon abhängig, ob man bspw. WLAN verwendet oder andere smarte Funktionen, wie die Sprachsteuerung, aktiviert.
Die Verwendung der GoPro ist über die Jahre sehr einfach geworden: Die meisten dürften bereits nach kurzer Zeit nur noch auf "Aufnahme" drücken und mit einem Abenteuer beginnen. Die Hero 11 Mini wurde u.a. in den Videos zum Tenways Ago T und der Spyra Three verwendet. Durch ihre kompakte Größe ist die Hero 11 Mini wie dafür gemacht, einfach im Rucksack mitgenommen zu werden und bei Bedarf zum Einsatz zu kommen. Eine "Immer-dabei"-GoPro ist keine schlechte Idee: Viel zu oft kommt es vor, dass man sich denkt, dass heute ein guter Tag für eine GoPro gewesen wäre. Die GoPro Hero 11 Mini ist tagesaktuell für 279 Euro auf Amazon verfügbar. GoPro selbst bietet noch ein Bundle mit Chesty, The Handler und einem dreier Set Klebe-Halterungen an. Das Bundle dürfte vor allem auf Snowboarder oder Wind-Surfer zugeschnitten sein.
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Der kalifornische Hersteller hat das Konzept allerdings weiter gedacht und unter anderem um eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit erweitert. Außerdem wurde die Kamera an die elfte GoPro-Generation angepasst und verfügt folglich über Hypersmooth 5. Die GoPro Hero 11 Mini kann 24,3 Megapixel Einzelbilder aus Videos extrahieren. Die Objektivabdeckung kann abgenommen werden. Das ist praktisch, wenn jene beschädigt werden sollte und ausgetauscht werden muss. Für einen Sturz muss es nicht mal halsbrecherisch zugehen: Während man die Kamera mit Ski-Handschuhen anzieht, kann die GoPro schon mal beim Mounten hinfallen - ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Die Hero 11 Mini ist im Auslieferungszustand betriebsbereit. Über die Kamera, aber auch mithilfe der herstellereigenen Anwendung, können Einstellungen vorgenommen werden. Dazu gehört die gewünschte Aufnahmeauflösung oder tiefgreifende ProTune-Settings. Wer sich etwas in das System einarbeitet, erhält als Belohnung für die Mühe hervorragende Video-Ergebnisse. Hat man noch keinen Blick für die Aufnahmeeinstellungen, kann über die App das Bild der aktuellen Aufnahme überprüft und ggf. die Einstellungen oder die Ausrichtung der Kamera verändert werden. Die verschiedenen Objektiveinstellungen, wie etwa SuperView, verändern den Radius der Aufnahme, sodass man bei einer Änderung auf jeden Fall über die Kamera-App überprüfen sollte, ob das gewünschte Motiv noch eingefangen wird.
Leicht zu montieren
Ähnlich wie bei allen GoPro-Modellen sind die Mount-Füßchen bereits ab Werk an der Unterseite montiert. Rückseitig befindet sich ein neuer Mount, der die Positionierung der Action-Kamera im Alltag noch flexibler gestalten soll. In der Praxis zeigt sich: Der Mount ist insbesondere praktisch, wenn die GoPro am Rucksack montiert wird. Es ist erfreulich, dass GoPro beide Mount-Möglichkeiten zur Verfügung stellt und nicht eine gestrichen hat. Obwohl die Kamera kompakter geworden ist, verfügt sie über ein kleines Display auf der Oberseite. In jenem ist u.a. der aktuelle Aufnahme-Modus und der Akkustand zu sehen. Unser Kollege Timm Mohn stellt fest: Verwendet man den rückseitigen Mount und Chesty, ist das Display jederzeit gut ablesbar.Der interne Akku bedarf ggf. einer Umstellung beim Nutzer. Zwar kann der Akku über die Kamera selbst geladen werden, wechseln lässt er sich aber nicht. GoPro setzt bei der Hero 11 Mini auf einen 1.500 mAh Enduro-Akku. Dieser Akku-Typ konnte schon bei der Hero 9 und 10 überzeugen: Im Schnitt liefen die Kameras eine halbe Stunde länger als mit dem Standard-Akku. Gerade, wer viel mit der GoPro unterwegs ist, wird von der Enduro-Technologie profitieren. Wie lange die GoPro mit dem Akku durchhält, ist auch davon abhängig, ob man bspw. WLAN verwendet oder andere smarte Funktionen, wie die Sprachsteuerung, aktiviert.
Die Verwendung der GoPro ist über die Jahre sehr einfach geworden: Die meisten dürften bereits nach kurzer Zeit nur noch auf "Aufnahme" drücken und mit einem Abenteuer beginnen. Die Hero 11 Mini wurde u.a. in den Videos zum Tenways Ago T und der Spyra Three verwendet. Durch ihre kompakte Größe ist die Hero 11 Mini wie dafür gemacht, einfach im Rucksack mitgenommen zu werden und bei Bedarf zum Einsatz zu kommen. Eine "Immer-dabei"-GoPro ist keine schlechte Idee: Viel zu oft kommt es vor, dass man sich denkt, dass heute ein guter Tag für eine GoPro gewesen wäre. Die GoPro Hero 11 Mini ist tagesaktuell für 279 Euro auf Amazon verfügbar. GoPro selbst bietet noch ein Bundle mit Chesty, The Handler und einem dreier Set Klebe-Halterungen an. Das Bundle dürfte vor allem auf Snowboarder oder Wind-Surfer zugeschnitten sein.
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