Spyra Three im Test: Wasserpistole für die letzten warmen Tage
Bei der Spyra Three handelt es sich um eine elektrische Wasserpistole aus deutscher Entwicklung. Sie verfügt über drei Game-Modi und kann pro Ladung bis zu 22 Schuss abgeben. Nachgeladen wird elektrisch über den Abzug. Laut Hersteller ist die Wasserpistole in 10 Sekunden wieder vollständig mit Wasser aufgeladen. Über einen Mode-Switch kann zwischen den Schussarten hin- und hergewechselt werden. Die Spyra Three diente als Grundlage für eine Kopie von Xiaomi.
Im Lieferumfang der Spyra Three befindet sich ein farblich passendes USB-A- auf USB-C-Kabel. Ein passendes USB-C- auf USB-C-Exemplar wäre der heutigen Zeit angemessen gewesen. Die Spyra Three ist eindrucksvoll groß und könnte auch eine Star-Trek-Requisite sein. An der Frontseite ist mit einer Linie gekennzeichnet, wie tief die Spyra Three in einen Wasserbehälter eingetaucht werden darf. Das Display auf der Oberseite zeigt die aktuelle Füllung des Wassertanks und des Akkus an.
Geladen wird der Akku über einen USB-Port auf der Unterseite. Bei jenem findet sich auch ein Power-Button wieder. Der USB-C-Anschluss wird einer Lasche vor Wasser geschützt. Der Port selbst sitzt etwas weiter unten, dürfte aber trotzdem mit jedem USB-C-Kabel funktionieren. Erfahrungsgemäß hat bisher keine Wasserschlacht so lange gedauert, als dass zwischendrin Strom nachgeladen werden musste. In der Regel sollte man alle zwei, dreimal Energie nachtanken. Auf dem Display sieht man während des Ladevorgangs, wie viel Prozent der Akku gerade hat.
Die gewählte Strategie kann auch die Spyra Base beinhalten. Anders als Xiaomi bietet der Hersteller für die Wasserpistolen auch Zubehör an. Bei der Spyra Base handelt es sich um einen Wassertank. Jene sind farblich passend zur jeweiligen Pistole gestaltet. Sie eignen sich dadurch hervorragend, um jeweils für ein Team als Wassertank bereitzustehen. Die Base fasst 15 Liter Wasser und ermöglicht leichtes Nachfüllen. Nach dem Gebrauch lassen sich die Behälter wieder klein zusammenfalten. Mittels schwarzer Trageschlaufen lässt sich eine Base zum Team-Stützpunkt tragen.
Die Spyra Three macht vor allem eins: Spaß. Unser Kollege Timm Mohn findet: fortan sollte jede ausartende Diskussion nur noch bei einem Wasserpistolen-Duell ausgetragen werden. Der Anschaffungskosten beim deutschen Original liegen unter denen der Kopie: tagesaktuell kostet eine Spyra Three beim Hersteller direkt 169 Euro. Auf Amazon ist sie mit 169 Euro zum selben Preis zu haben. Plant man zwei Pistolen anzuschaffen, lohnt sich das Duel-Set, bei dem der Gesamtpreis auf 317,72 Euro reduziert wird. Zum Vergleich: Die Xiaomi Wasserpistolen-Kopie ist mit 220 Euro deutlich teurer.
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Im Lieferumfang der Spyra Three befindet sich ein farblich passendes USB-A- auf USB-C-Kabel. Ein passendes USB-C- auf USB-C-Exemplar wäre der heutigen Zeit angemessen gewesen. Die Spyra Three ist eindrucksvoll groß und könnte auch eine Star-Trek-Requisite sein. An der Frontseite ist mit einer Linie gekennzeichnet, wie tief die Spyra Three in einen Wasserbehälter eingetaucht werden darf. Das Display auf der Oberseite zeigt die aktuelle Füllung des Wassertanks und des Akkus an.
Geladen wird der Akku über einen USB-Port auf der Unterseite. Bei jenem findet sich auch ein Power-Button wieder. Der USB-C-Anschluss wird einer Lasche vor Wasser geschützt. Der Port selbst sitzt etwas weiter unten, dürfte aber trotzdem mit jedem USB-C-Kabel funktionieren. Erfahrungsgemäß hat bisher keine Wasserschlacht so lange gedauert, als dass zwischendrin Strom nachgeladen werden musste. In der Regel sollte man alle zwei, dreimal Energie nachtanken. Auf dem Display sieht man während des Ladevorgangs, wie viel Prozent der Akku gerade hat.
Farben fürs Team-Play
Um in Teams zu spielen, bietet der Hersteller die Spyra Three in zwei Farben an: Blau und Rot. Fernab von der Farbe unterscheiden sich die Pakete beider Wasserpistolen nicht. Das mitgelieferte USB-C-Kabel ist bei der blauen Variante passend eingefärbt. Es ist grundsätzlich zu überlegen, ob die Anschaffung von nur eine Spyra Three wirklich sinnvoll ist: Wenn man nicht gerade auf Dosen zielen will, möchte niemand ohne Gegenwehr eine Wasserschlacht mit einer Wasserpistole dieser Art antreten. Die verschiedenen Modi hingegen erlauben, während einer solchen die Strategie und die Angriffsmethode zu verändern.Die gewählte Strategie kann auch die Spyra Base beinhalten. Anders als Xiaomi bietet der Hersteller für die Wasserpistolen auch Zubehör an. Bei der Spyra Base handelt es sich um einen Wassertank. Jene sind farblich passend zur jeweiligen Pistole gestaltet. Sie eignen sich dadurch hervorragend, um jeweils für ein Team als Wassertank bereitzustehen. Die Base fasst 15 Liter Wasser und ermöglicht leichtes Nachfüllen. Nach dem Gebrauch lassen sich die Behälter wieder klein zusammenfalten. Mittels schwarzer Trageschlaufen lässt sich eine Base zum Team-Stützpunkt tragen.
Die Spyra Three macht vor allem eins: Spaß. Unser Kollege Timm Mohn findet: fortan sollte jede ausartende Diskussion nur noch bei einem Wasserpistolen-Duell ausgetragen werden. Der Anschaffungskosten beim deutschen Original liegen unter denen der Kopie: tagesaktuell kostet eine Spyra Three beim Hersteller direkt 169 Euro. Auf Amazon ist sie mit 169 Euro zum selben Preis zu haben. Plant man zwei Pistolen anzuschaffen, lohnt sich das Duel-Set, bei dem der Gesamtpreis auf 317,72 Euro reduziert wird. Zum Vergleich: Die Xiaomi Wasserpistolen-Kopie ist mit 220 Euro deutlich teurer.
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