Gigaset ME Pro: Edles Highend-Smartphone im ersten IFA-Test
Drei neue Modelle hat Gigaset zur Elektronikmesse IFA 2015 mitgebracht. Unter dem Namen Gigaset ME Pro präsentiert der deutsche Hersteller, der von einem chinesischen Investor gestützt wird, dabei sein neues Highend-Modell im edlen Gehäuse aus Glas und Metall.
Das Gigaset ME Pro setzt vor allem beim Display und bei der Kamera auf leicht bessere Werte als seine Schwestermodelle. Das Gerät verfügt über ein 5,5 Zoll Display, das Inhalte in Full-HD-Auflösung darstellt. Auf der Rückseite werden Fotos und Videos von einem IMX230-Sensor von Sony eingefangen, der eine Auflösung von 20 Megapixeln erreicht - also 4 Megapixel mehr als beim Modell Gigaset ME.
Ansonsten teilt sich das Pro-Modell viele Werte mit der neu vorgestellten Gigaset-Mittelklasse: Für den Antrieb darf hier ein Qualcomm Snapdragon 810 Octacore-SoC sorgen der mit 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Hauptspeicher zusammenarbeitet. Verbindung findet das Gigaset ME Pro per Gigabit-WLAN, LTE Cat.6 mit bis zu 300 MBit/s, Bluetooth 4.0 und NFC. Bei einer Bauhöhe von 7,7 Millimetern findet hier ein großzügiger 4.000-mAh-Akku Platz. Ab Herbst sollen Interessierte hier 549 Euro investieren müssen.
Das Gigaset ME Pro setzt vor allem beim Display und bei der Kamera auf leicht bessere Werte als seine Schwestermodelle. Das Gerät verfügt über ein 5,5 Zoll Display, das Inhalte in Full-HD-Auflösung darstellt. Auf der Rückseite werden Fotos und Videos von einem IMX230-Sensor von Sony eingefangen, der eine Auflösung von 20 Megapixeln erreicht - also 4 Megapixel mehr als beim Modell Gigaset ME.
Ansonsten teilt sich das Pro-Modell viele Werte mit der neu vorgestellten Gigaset-Mittelklasse: Für den Antrieb darf hier ein Qualcomm Snapdragon 810 Octacore-SoC sorgen der mit 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Hauptspeicher zusammenarbeitet. Verbindung findet das Gigaset ME Pro per Gigabit-WLAN, LTE Cat.6 mit bis zu 300 MBit/s, Bluetooth 4.0 und NFC. Bei einer Bauhöhe von 7,7 Millimetern findet hier ein großzügiger 4.000-mAh-Akku Platz. Ab Herbst sollen Interessierte hier 549 Euro investieren müssen.
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