Gigaset GS195 LS: Neuauflage eines Senioren-Handys mit Tücken
Senioren-Handys kennt man noch aus früheren Jahren, in denen große Tasten und eine einfache Menüführung dafür sorgen sollten, dass ältere Menschen mit der neuen Technik nicht überfordert werden. Solche Angebote sind inzwischen eher selten geworden, doch Gigaset versucht den Markt, der zweifellos vorhanden ist, auch mit aktuellen Systemen zu bedienen. Dafür wurde das Gigaset GS195 LS ins Rennen geschickt, das unser Kollege Timm Mohn für einen Test herangezogen hat.
Direkt vorab muss dabei mit einer Vorstellung aufgeräumt werden: Der Käufer bekommt hier keine speziell angefertigte Hardware mehr geboten. Beim Gigaset GS195 LS handelt es sich um ein ganz normales Smartphone, wie es heutzutage von diversen Herstellern zu bekommen ist. Das bedeutet in erster Linie, dass der Touchscreen sich über die komplette Vorderseite erstreckt und hier ohnehin keine weitergehenden Bedienelemente mehr zu finden sind.
Die mitgelieferten Anwendungen weisen aber manchmal auch Einschränkungen auf, bei denen der Hersteller ein wenig übers Ziel hinausgeschossen ist. Das zeigt sich beispielsweise in der Kamera-App. Feineinstellungen lassen sich hier gar nicht vornehmen, so dass nur Schnappschüsse im Automatikmodus machbar sind. Und auch eine Option zur Videoaufnahme ist komplett rausgeflogen. Das könnte sich dann doch zuweilen als gravierender Nachteil herausstellen, denn auch der sprichwörtliche rüstige Senior ist der Möglichkeit, Clips vom Ausflug anzufertigen, sicherlich nicht abgeneigt.
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Direkt vorab muss dabei mit einer Vorstellung aufgeräumt werden: Der Käufer bekommt hier keine speziell angefertigte Hardware mehr geboten. Beim Gigaset GS195 LS handelt es sich um ein ganz normales Smartphone, wie es heutzutage von diversen Herstellern zu bekommen ist. Das bedeutet in erster Linie, dass der Touchscreen sich über die komplette Vorderseite erstreckt und hier ohnehin keine weitergehenden Bedienelemente mehr zu finden sind.
Manche Einschränkungen gehen zu weit
Die Veränderungen, durch die das Gerät für weniger geübte Anwender gut nutzbar sein soll, erstrecken sich so auf die Benutzeroberfläche. In der Standard-Konfiguration sind auf dem Startbildschirm beispielsweise sechs große Kacheln zu finden, die an die Stelle der üblichen kleinen Icons treten. Die Voreinstellungen können dabei aber natürlich auch erweitert werden. Auf weiteren Bildschirmen lassen sich Apps platzieren, die heruntergeladen wurden.Die mitgelieferten Anwendungen weisen aber manchmal auch Einschränkungen auf, bei denen der Hersteller ein wenig übers Ziel hinausgeschossen ist. Das zeigt sich beispielsweise in der Kamera-App. Feineinstellungen lassen sich hier gar nicht vornehmen, so dass nur Schnappschüsse im Automatikmodus machbar sind. Und auch eine Option zur Videoaufnahme ist komplett rausgeflogen. Das könnte sich dann doch zuweilen als gravierender Nachteil herausstellen, denn auch der sprichwörtliche rüstige Senior ist der Möglichkeit, Clips vom Ausflug anzufertigen, sicherlich nicht abgeneigt.
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