FJDynamics: Solartasche für die Stromversorgung an jedem Ort
Solar-Anlagen, ob in Balkonkraftwerk- oder Solartaschen-Form erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit. Je nach Budget oder Platz-Angebot sind die Geräte größer bzw. kompakter. Während sich größere Anlagen vor allem für den Balkon eignen, können mobile Solaranlagen, die meist faltbar sind, überall mitgeführt werden. Letztere eignen sich vor allem für Eigentümer von Wohn- oder Campingwägen, die unterwegs etwas Strom sammeln wollen. Gerade, wenn man den Tag über die wandernde Sonne einfangen will, kann sich eine kompaktere Solartasche unterwegs lohnen. Im mobilen Sektor sind die tragbaren Zwischenspeicher auch oft kompakt und leicht zu tragen. Kleine Solartaschen haben den Vorteil, dass sie bequem verstaut werden können und nicht viel Platz wegnehmen.
Je nach Aufnahmeleistung eines Balkonkraftwerks kann jenes mitunter die ganze Balkon-Reling einnehmen. Im Gegensatz zu einem Balkonkraftwerk lassen sich mobile Solaranlagen nach Belieben auf- bzw. abbauen. Sie können außerdem zur Sonne hin ausgerichtet werden, nachdem sich diese bewegt hat. In beiden Fällen, also im Falle der Solartasche sowie dem Balkonkraftwerk, kann die Energie teils direkt an einen Verbraucher abgegeben oder zwischengespeichert werden. Bei der mobilen Lösung setzt die direkte Weitergabe an Verbraucher bspw. einen USB-Port am Panel voraus. Unabhängig vom Solarpanel-Bautyp lassen sich viele tägliche Verbraucher mit der selbst erzeugten Energie versorgen. Einmal aufgebaut kann die Energie-Produktion losgehen: Sobald Sonnenlicht auf die Panels fällt, wird Ertrag produziert.
Aufhalten muss einen das Nachtanken nicht zwangsläufig: Es gibt viele Menschen, die, während sie Sonne tanken, noch nebenher Angeln oder sich sonst wie im Freien die Zeit vertreiben. Das Aufladen im Hinterhof ist natürlich auch sehr praktisch. Stationäre Anlagen, die bspw. auf der Garage montiert werden können, verfügen meist über mehr Aufnahmeleistung. Sie können folglich auch mehr Strom produzieren, abgeben oder an den Stromspeicher transferieren. Der Vorteil hiervon ist klar: Es kann gleichzeitig mehr Strom zur Verfügung gestellt werden.
Hat man ausreichend Energie gesammelt, kann eine Solartasche bequem weggepackt werden. Solarpanels selbst haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug ins urbane Umfeld gefunden. Ob fest verkabelt oder wie die 120-Watt-Solartasche von FJDynamics flexibel auf- und abgebaut: Bei kräftigem Sonnenschein können die Solaranlagen tagsüber fleißig Energie produzieren. Die meisten Hersteller haben verschiedene Solaranlagen im Programm, sodass auch mit 200 oder 400 Watt ausgegeben werden können. FJD Dynamics führt zwar ein 200 Watt Panel, größere Anlagen müsste man allerdings von anderen Herstellern beziehen. Um stationäre wie mobile Solar-Kraftwerke hat sich in den letzten Monaten eine große Community gebildet. Stationäre Anlagen wie bspw. von Anker standen gerade erst im öffentlichen Diskurs, weil der Wechselrichter ausgetauscht werden musste.
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Je nach Aufnahmeleistung eines Balkonkraftwerks kann jenes mitunter die ganze Balkon-Reling einnehmen. Im Gegensatz zu einem Balkonkraftwerk lassen sich mobile Solaranlagen nach Belieben auf- bzw. abbauen. Sie können außerdem zur Sonne hin ausgerichtet werden, nachdem sich diese bewegt hat. In beiden Fällen, also im Falle der Solartasche sowie dem Balkonkraftwerk, kann die Energie teils direkt an einen Verbraucher abgegeben oder zwischengespeichert werden. Bei der mobilen Lösung setzt die direkte Weitergabe an Verbraucher bspw. einen USB-Port am Panel voraus. Unabhängig vom Solarpanel-Bautyp lassen sich viele tägliche Verbraucher mit der selbst erzeugten Energie versorgen. Einmal aufgebaut kann die Energie-Produktion losgehen: Sobald Sonnenlicht auf die Panels fällt, wird Ertrag produziert.
Roller laden
Die gesammelte Energie kann einer Vielzahl an Geräten zugutekommen. Beispielsweise im Falle von E-Rollern kann der grüne Fußabdruck weiter verbessert werden. Die Verbraucher könnten vielfältiger nicht sein: Ein NIU MQI GT rollt fleißig über die Straße - aber nur, solange noch genug Energie in den Akkus ist. Diese können über einen Stecker unter der Sitzbank geladen werden. Verlegt man das Aufladen des Rollers auf intensive Sonnenstunden, kann die notwendige Energie von bspw. der Solartasche produziert werden. Der entscheidende Vorteil der mobilen Solar-Lösung: Strom kann von überall aus produziert werden. Unser Kollege Timm Mohn kann sich durchaus vorstellen, dass noch mehr E-Fahrzeuge mit Solarenergie betrieben werden könnten.Aufhalten muss einen das Nachtanken nicht zwangsläufig: Es gibt viele Menschen, die, während sie Sonne tanken, noch nebenher Angeln oder sich sonst wie im Freien die Zeit vertreiben. Das Aufladen im Hinterhof ist natürlich auch sehr praktisch. Stationäre Anlagen, die bspw. auf der Garage montiert werden können, verfügen meist über mehr Aufnahmeleistung. Sie können folglich auch mehr Strom produzieren, abgeben oder an den Stromspeicher transferieren. Der Vorteil hiervon ist klar: Es kann gleichzeitig mehr Strom zur Verfügung gestellt werden.
Hat man ausreichend Energie gesammelt, kann eine Solartasche bequem weggepackt werden. Solarpanels selbst haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug ins urbane Umfeld gefunden. Ob fest verkabelt oder wie die 120-Watt-Solartasche von FJDynamics flexibel auf- und abgebaut: Bei kräftigem Sonnenschein können die Solaranlagen tagsüber fleißig Energie produzieren. Die meisten Hersteller haben verschiedene Solaranlagen im Programm, sodass auch mit 200 oder 400 Watt ausgegeben werden können. FJD Dynamics führt zwar ein 200 Watt Panel, größere Anlagen müsste man allerdings von anderen Herstellern beziehen. Um stationäre wie mobile Solar-Kraftwerke hat sich in den letzten Monaten eine große Community gebildet. Stationäre Anlagen wie bspw. von Anker standen gerade erst im öffentlichen Diskurs, weil der Wechselrichter ausgetauscht werden musste.
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