Externe SSDs: So kommt man preiswert zum Terabyte-Notebook

Wer für einige Anwendungen wirklich viel Speicherplatz benötigt, normalerweise aber am Notebook arbeitet, kommt meist billiger davon, wenn nicht der Speicherplatz im Rechner aufgestockt, sondern einfach eine externe SSD genutzt wird. Durch Anbindungen über USB-C und Thunderbolt bedeutet die Arbeit mit externen Medien auch nicht mehr die Entdeckung der Langsamkeit, wie es noch vor einigen Jahren oft der Fall war.

Gerade für Nutzer, die mit Videos oder vielen Fotos arbeiten, bieten die externen Speicher die Möglichkeit, direkt mal mehrere Terabyte zu einem noch überschaubaren Preis unterwegs dabei zu haben. Was der Markt so hergibt, zeigen euch die Kollegen von ValueTech TV. Dabei ist zu erkennen: Es bringt im Grunde kaum etwas, mit lauter Benchmarks um sich zu werfen. Der begrenzende Faktor ist in den meisten Fällen ohnehin die Schnittstelle.

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