Damit es was aushält: Ein Besuch im Testlabor von Roborock
Im Frühjahr dieses Jahres hat Roborock sein normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Testlabor geöffnet. Damit das Roborock-Produktportfolio für den täglichen Einsatz gerüstet ist, werden die Geräte im Testcenter auf Herz und Nieren geprüft. Hier müssen die Geräte deutlich mehr über sich ergehen lassen als in den heimischen vier Wänden. So soll sichergestellt werden, dass die einzelnen Bestandteile der smarten Haushaltshelfer über Jahre funktionieren und nicht unter der mitunter täglichen Belastung zusammenbrechen.
Roborock ist sich bei der Konzeption eines jeden Produkts natürlich bewusst, dass nicht immer alles glattläuft. Wer einen Roborock H6 oder H7 längerfristig verwendet, weiß, dass die Handstaubsauger auch mal unsanft auf dem Boden landen können. Sei es, weil sie umfallen oder unsanft abgesetzt werden. Damit der Handstaubsauger hierfür gerüstet ist, werden im Testlabor Falltests durchgeführt. Mit diesen wird das Material auf Beständigkeit geprüft. Fällt ein Produkt durch, wird dem Fehler genau auf den Grund gegangen und nachgebessert. Die Tests sind dabei sehr ausführlich und hören auch nicht so schnell auf: Auch wenn ein Produkt, wie der H7, bereits länger auf dem Markt ist, kann man sich sicher sein, dass während dieser Zeilen im Testlabor immer noch der H7 unsanft zu Boden geht. Die anhaltenden Tests führen langfristig zu Produktverbesserungen. Das betrifft den laufenden Gerätezyklus und natürlich auch eventuelle Nachfolger.
Im Roborock-Testlabor werden die Wischsaugroboter unter verschiedenen räumlichen Gegebenheiten auf Herz und Nieren geprüft: Während es in Deutschland in der Regel nicht wärmer als 20-26 Grad ist, müssen sich die Roborock-Geräte auch in anderen Klimazonen beweisen können. Selbst in einer Dachgeschosswohnung dürfte es hierzulande keine 60 Grad geben, dennoch werden die smarten Haushaltshelfer eben jenen extremen Bedingungen ausgesetzt. Die Wischstaubsauger müssen konstant hohe sowie schwankende Temperaturen aushalten können, ohne dass ein Defekt auftritt. Nur so kann Roborock sicherstellen, dass die Roboter problemlos funktionieren. Zu den verschiedenen Tests gehören auch Bereiche, an die man eventuell nicht direkt denkt. Roborock setzt seine Produkte nicht nur verschiedenen Temperaturen, sondern auch unterschiedlichen Stoffen aus, wie beispielsweise Salz. Nicht nur der Staubsauger muss die ihm feindlich gesinnte Umgebung aushalten, sondern auch die Docking-Station. Die einzelnen Tests werden haargenau von Mitarbeitern überprüft, dokumentiert und ausgewertet.
Auch wenn alle Roborock-Modelle über verschiedene Systeme verfügen, um Objekten aus dem Weg zu gehen, kann es gelegentlich zu Kollisionen kommen. Hierfür verbaut der Hersteller einen Stoßdämpfer an der Front. Im Testlabor wird dessen Widerstandsfähigkeit sekündlich auf die Probe gestellt. Immer und immer wieder wird Druck auf die Front des Staubsaugers ausgeübt.
Die einzelnen Teile eines Wischsaugroboters müssen sich über Jahre beweisen. Das gilt für alte sowie für neue Features. Der ausfahrbare Mopp der neuen Roboter wird im Labor wiederholt aus- und eingefahren. Über die sich ständig wiederholende Aktion wird die Langlebigkeit der Teile geprüft. Eine wirklich eindrucksvolle Szene ergibt sich bei den Handstaubsaugern: Während im oben stehenden Video unser Kollege Timm Mohn einen Handstaubsauger auf ein und derselben Stelle benutzt, arbeiten sich im Testlabor gleich eine Vielzahl an Handstaubsauger nebeneinander an einer Stelle ab. Es ergibt sich das Bild einer strengen Choreografie, bei der nie ein Gerät ausschert.
Roborock entwickelt jedes Jahr neue Produkte, die das alltägliche Leben etwas erleichtern. Das Testlabor in China zeigt, dass dabei die bisherigen Geräte nicht vergessen bzw. vernachlässigt werden. Es wäre wünschenswert, wenn sich jeder Hersteller so intensiv mit der Widerstandsfähigkeit seiner Produkte auseinandersetzen würde. Roborock beweist, dass man sich gleichzeitig um Innovationen und die Instandhaltung des bisherigen Produktportfolios kümmern kann.
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Roborock ist sich bei der Konzeption eines jeden Produkts natürlich bewusst, dass nicht immer alles glattläuft. Wer einen Roborock H6 oder H7 längerfristig verwendet, weiß, dass die Handstaubsauger auch mal unsanft auf dem Boden landen können. Sei es, weil sie umfallen oder unsanft abgesetzt werden. Damit der Handstaubsauger hierfür gerüstet ist, werden im Testlabor Falltests durchgeführt. Mit diesen wird das Material auf Beständigkeit geprüft. Fällt ein Produkt durch, wird dem Fehler genau auf den Grund gegangen und nachgebessert. Die Tests sind dabei sehr ausführlich und hören auch nicht so schnell auf: Auch wenn ein Produkt, wie der H7, bereits länger auf dem Markt ist, kann man sich sicher sein, dass während dieser Zeilen im Testlabor immer noch der H7 unsanft zu Boden geht. Die anhaltenden Tests führen langfristig zu Produktverbesserungen. Das betrifft den laufenden Gerätezyklus und natürlich auch eventuelle Nachfolger.
Im Roborock-Testlabor werden die Wischsaugroboter unter verschiedenen räumlichen Gegebenheiten auf Herz und Nieren geprüft: Während es in Deutschland in der Regel nicht wärmer als 20-26 Grad ist, müssen sich die Roborock-Geräte auch in anderen Klimazonen beweisen können. Selbst in einer Dachgeschosswohnung dürfte es hierzulande keine 60 Grad geben, dennoch werden die smarten Haushaltshelfer eben jenen extremen Bedingungen ausgesetzt. Die Wischstaubsauger müssen konstant hohe sowie schwankende Temperaturen aushalten können, ohne dass ein Defekt auftritt. Nur so kann Roborock sicherstellen, dass die Roboter problemlos funktionieren. Zu den verschiedenen Tests gehören auch Bereiche, an die man eventuell nicht direkt denkt. Roborock setzt seine Produkte nicht nur verschiedenen Temperaturen, sondern auch unterschiedlichen Stoffen aus, wie beispielsweise Salz. Nicht nur der Staubsauger muss die ihm feindlich gesinnte Umgebung aushalten, sondern auch die Docking-Station. Die einzelnen Tests werden haargenau von Mitarbeitern überprüft, dokumentiert und ausgewertet.
Laserturm unter Druck
Die meisten Roborock-Modelle kommen mit einem Laserturm daher. Dieser erhöht die Bauhöhe um ein paar Zentimeter und kann dafür verantwortlich sein, dass der Wischstaubsauger unter der Couch hängen bleibt. In solchen Situationen wird Druck auf den Laserturm ausgeübt. Zwar schlägt die Roborock-App regelmäßig vor, Sperrzonen neu einzurichten, wenn diese dafür sorgen, dass der Wischstaubsauger hängen bleibt, zu diesem Zeitpunkt hat der Staubsauger allerdings schon Druck von außen gespürt. Damit die einzelnen Roborock-Modelle diesen aushalten, testet der Hersteller das Material tagtäglich.Auch wenn alle Roborock-Modelle über verschiedene Systeme verfügen, um Objekten aus dem Weg zu gehen, kann es gelegentlich zu Kollisionen kommen. Hierfür verbaut der Hersteller einen Stoßdämpfer an der Front. Im Testlabor wird dessen Widerstandsfähigkeit sekündlich auf die Probe gestellt. Immer und immer wieder wird Druck auf die Front des Staubsaugers ausgeübt.
Die einzelnen Teile eines Wischsaugroboters müssen sich über Jahre beweisen. Das gilt für alte sowie für neue Features. Der ausfahrbare Mopp der neuen Roboter wird im Labor wiederholt aus- und eingefahren. Über die sich ständig wiederholende Aktion wird die Langlebigkeit der Teile geprüft. Eine wirklich eindrucksvolle Szene ergibt sich bei den Handstaubsaugern: Während im oben stehenden Video unser Kollege Timm Mohn einen Handstaubsauger auf ein und derselben Stelle benutzt, arbeiten sich im Testlabor gleich eine Vielzahl an Handstaubsauger nebeneinander an einer Stelle ab. Es ergibt sich das Bild einer strengen Choreografie, bei der nie ein Gerät ausschert.
Roborock entwickelt jedes Jahr neue Produkte, die das alltägliche Leben etwas erleichtern. Das Testlabor in China zeigt, dass dabei die bisherigen Geräte nicht vergessen bzw. vernachlässigt werden. Es wäre wünschenswert, wenn sich jeder Hersteller so intensiv mit der Widerstandsfähigkeit seiner Produkte auseinandersetzen würde. Roborock beweist, dass man sich gleichzeitig um Innovationen und die Instandhaltung des bisherigen Produktportfolios kümmern kann.
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