Anbernic RG40XXV: Preiswerte mobile Spielekonsole mit Linux im Test
Beim Anbernic RG40XXV handelt es sich um einen Handheld mit einem Allwinner-H700-Chip. Der Quad-Core-Prozessor taktet mit 1,5 GHz. Für die Grafik sorgt eine Dual-Core G31 MP2. Der RG40XXV ist mit 1 GB LPDDR4 RAM ausgestattet. Das Gerät verfügt über zwei SD-Karten-Slots, von denen einer für das Betriebssystem vorgesehen ist.Der Handheld unterstützt Wi-Fi und Bluetooth 4.2. Der Hersteller liefert den Handheld mit einem 64-Bit-Linux-Betriebssystem aus, das unter anderem auch Deutsch unterstützt. Aufgrund seiner kompakten Bauweise lässt sich der Handheld bequem mitnehmen, wobei er nur eingeschränkt in Hosentaschen passt. In eine Jogginghosen-Tasche könnte er besser passen. Es ist ratsam, ein passendes Case zu verwenden und das Gerät im Rucksack zu transportieren.
Die Vorderseite wird von einem 4-Zoll-Bildschirm dominiert, der ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 640 × 480 Pixeln nutzt, bei 4 Zoll (10,16 cm) fällt die Auflösung aber nicht wirklich ins Gewicht. Wer auf diesem Format eine höhere Auflösung wünscht, sollte den Analogue Pocket in Betracht ziehen. Dieser besitzt ein 3,5-Zoll-Display mit 1600 × 1440 Pixeln, kostet jedoch etwa 250 Euro mehr. Um den Handheld optisch aufzuwerten, sind LEDs rund um den Joystick angebracht, die bis zu 16 Millionen Farben darstellen können. Die verschiedenen Lichtmuster können über die Einstellungen einfach angepasst werden. Die XYBA-Tasten sind allerdings nicht beleuchtet. Die Praxis zeigt: Unser Kollege Timm Mohn würde beleuchtete Tasten dem LED-Ring jederzeit vorziehen. Die Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt, was in dieser Preisklasse zu erwarten ist.
Im Inneren des RG40XXV befindet sich ein 3200-mAh-Akku, der eine Spielzeit von etwa 6 Stunden ermöglicht. Auf der Unterseite befindet sich der USB-C-Port zum Laden des Geräts, direkt daneben ist der Klinkenanschluss verbaut. Auf der Rückseite befinden sich vier Schultertasten, die fest sitzen und auch bei Bewegung nicht wackeln. Insgesamt ist der RG40XXV ein angenehm leiser Handheld, was Eigengeräusche betrifft. Rechts sind der Power- und der Reset-Button untergebracht. Es wäre wünschenswert, wenn der Reset-Button etwas weiter entfernt wäre, um ein unbeabsichtigtes Betätigen zu vermeiden. Links kann die Lautstärke reguliert werden. Der Handheld ist gut verarbeitet und liegt angenehm in der Hand. Trotz des recht günstigen Einstiegspreises erhält man ein hochwertiges Gerät ohne scharfe Kanten. Allerdings wirkt der RG40XXV beim ersten Anfassen aufgrund des vollständig aus Kunststoff bestehenden Gehäuses überraschend leicht.
Optisch erinnert der Anbernic RG40XXV an einen Gameboy. Anders als beim Analogue Pocket können jedoch keine Original-Cartridges verwendet werden. Der Handheld liest MicroSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 512 GB. Der RG40XXV ist in den Farben Weiß, transparentem Schwarz und Indigoblau erhältlich. Bei Amazon kostet der Budget-Handheld 105 Euro. Beim Hersteller direkt werden die Geräte aus dem "EU-Lager" für 56,27 Dollar angeboten, zuzüglich 18,90 Dollar Versandkosten und 14,46 Euro Steuern. Aktuell sind alle Varianten ab dem EU-Lager ausverkauft. Es bleibt nur der Import aus China.
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Die Vorderseite wird von einem 4-Zoll-Bildschirm dominiert, der ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 640 × 480 Pixeln nutzt, bei 4 Zoll (10,16 cm) fällt die Auflösung aber nicht wirklich ins Gewicht. Wer auf diesem Format eine höhere Auflösung wünscht, sollte den Analogue Pocket in Betracht ziehen. Dieser besitzt ein 3,5-Zoll-Display mit 1600 × 1440 Pixeln, kostet jedoch etwa 250 Euro mehr. Um den Handheld optisch aufzuwerten, sind LEDs rund um den Joystick angebracht, die bis zu 16 Millionen Farben darstellen können. Die verschiedenen Lichtmuster können über die Einstellungen einfach angepasst werden. Die XYBA-Tasten sind allerdings nicht beleuchtet. Die Praxis zeigt: Unser Kollege Timm Mohn würde beleuchtete Tasten dem LED-Ring jederzeit vorziehen. Die Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt, was in dieser Preisklasse zu erwarten ist.
Im Inneren des RG40XXV befindet sich ein 3200-mAh-Akku, der eine Spielzeit von etwa 6 Stunden ermöglicht. Auf der Unterseite befindet sich der USB-C-Port zum Laden des Geräts, direkt daneben ist der Klinkenanschluss verbaut. Auf der Rückseite befinden sich vier Schultertasten, die fest sitzen und auch bei Bewegung nicht wackeln. Insgesamt ist der RG40XXV ein angenehm leiser Handheld, was Eigengeräusche betrifft. Rechts sind der Power- und der Reset-Button untergebracht. Es wäre wünschenswert, wenn der Reset-Button etwas weiter entfernt wäre, um ein unbeabsichtigtes Betätigen zu vermeiden. Links kann die Lautstärke reguliert werden. Der Handheld ist gut verarbeitet und liegt angenehm in der Hand. Trotz des recht günstigen Einstiegspreises erhält man ein hochwertiges Gerät ohne scharfe Kanten. Allerdings wirkt der RG40XXV beim ersten Anfassen aufgrund des vollständig aus Kunststoff bestehenden Gehäuses überraschend leicht.
Optisch erinnert der Anbernic RG40XXV an einen Gameboy. Anders als beim Analogue Pocket können jedoch keine Original-Cartridges verwendet werden. Der Handheld liest MicroSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 512 GB. Der RG40XXV ist in den Farben Weiß, transparentem Schwarz und Indigoblau erhältlich. Bei Amazon kostet der Budget-Handheld 105 Euro. Beim Hersteller direkt werden die Geräte aus dem "EU-Lager" für 56,27 Dollar angeboten, zuzüglich 18,90 Dollar Versandkosten und 14,46 Euro Steuern. Aktuell sind alle Varianten ab dem EU-Lager ausverkauft. Es bleibt nur der Import aus China.
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