Byton M-Byte - SUV mit 48 Zoll großem Cockpit-Display vorgestellt

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Auf der IAA 2019 hatte der Byton M-Byte SUV seine Weltpremiere gefeiert. Eines der Highlights des Fahrzeugs ist das Infotainment-System, welches sich über den gesamten Cockpit-Bereich erstreckt und dazu mit einem 48 Zoll großen Bildschirm ausgestattet ist. Im Lenkrad und in der Mittelkonsole sind weitere Bildschirme verbaut, über welche sich die Funktionen des Systems bedienen lassen. Weitere Details lassen sich im Video unseres Kollegen Johannes Knapp finden.

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Sorry, aber zu viel Display während der Fahrt nervt einfach nur. Wer braucht sowas? Dann besser so wie beim Tesla, damit kann man gut leben.
 
@BartHD: Sorry aber soviel SUV nervt einfach nur. Wer braucht sowas? :D
 
hat das Ding wenigstens dann serienmässig auch eine profane Anhängerkupplung für den dann sicherlich notwendigen Anhänger für die Akkus, damit du mehr als 100km weit kommst?
 
@mditsch: Ich weiss nicht welche Quellen du konsumiert, eCars erreichen mitlerweile vernünftige Reichweiten. Wenn du auf das Display anspielst, ein Display ist im Vergleich zum Antrieb wenig relevant was den Energiebedarf angeht.
 
Ich frage mich gerade, ob der Gesetzgeber soetwas überhaupt genehmigt...
 
@Zonediver: Als Firma bekommst Du alles genehmigt. Als Privatmann nicht.
 
Handys am Lenkrad sind (zu recht) verboten, aber am "Auto Radio" Nachrichten lesen und Netflix kucken (soll ja bei Tesla bald funktionieren) ist voll in Ordnung...verdrehte Welt.
 
@loo_i: Netflix soll aber nur funktionieren, wenn das Fahrzeug steht. Von daher sollte das Feature doch eigentlich unproblematisch sein.
 
@Bananajoe311: mal warten wie lange es dauert, bis es dafür einen Hack gibt...
 
@Bananajoe311: Bei meinem DVD-Player im Radio, sollte die Wiedergabe auch nur angezeigt werden, wenn die Masse mit der Handbremse verbunden war. Es hat 3 Minuten gekostet, dies zu beheben. Nun kann der Beifahrer auch während der Fahrt Filme sehen - Und ich als Fahrer schaue artig auf die Straße.
 
Nette Studie. In Serie geht das Ding sicher nicht.
 
@mulatte: das ist nächstes Jahr so im M-Byte drinnen. Erkundig dich mal über BYTON
 
@Ludacris: Na ja, erst mal warten ob sie das auch wirklich so produzieren können wie sie möchten - soll(te) dieses Jahr ja bereits in China verfügbar sein.
Falls es was wird, bin ich auf das K-Byte Modell ab 2020/2021 gespannt, Limousinen sprechen mich doch mehr an als SUV.
 
@Tical2k: klar, aber ich vertrau denen da
 
Ist das dann wie bei den Smartphones, neues Auto kaufen wenn es keine Updates mehr gibt? :P
 
@FlatHack: Jo - genau so - man sagt dem Kunden dann, dass der Softwaresupport für den Kübel "abgelaufen" ist und er muß sich "leider" einen Neuen kaufen - dann gibts wieder 2 Jahre Support ;-)
 
@Zonediver: Software-Update für Autos wird zukünftig sein wie Tintenpatronen bei Druckern heute - die neue Goldmine für die Auto-Hersteller!
 
@The Grinch: Durchaus denkbar. Mercedes wollte von mir für ein Software-Update des Automatik-Getriebes 300 Euro!
 
Deswegen autonomes fahren, während man beschäftigt ist den Bildschirm zu splitten, zu switchen und zu schieben, kann man selbst gar nicht mehr fahren.

Wer so einen Stuss entwickelt, dem empfehle ich mal ein gedachtes Gespräch mit Colin Chapman. Der Junge wusste noch wie Auto fahren Spaß macht.
 
@Stamfy: Autofahren macht doch heute keinen Spaß mehr... Also nicht in dem Sinne von Colin Chapman.
 
@robs80: Weil es die Autos dafür auch kaum noch gibt :)

Übrigens ist Byton eine Tochter von Tencent (und Foxconn), insofern ist es ein "smartdevice on wheels" und soll nach Alexa und Co quasi der nächste Schritt sein Onlinedienste in jeden Lebensaspekt zu bringen.
 
@Stamfy: Touchscreen ist bei Aufgaben, die die volle Visuelle Aufmerksamkeit benötigen, völlig kontraproduktiv.
Sinn der Lenkradbedienung war ja die schnelle und erfühlbare Erreichbarkeit der wichtigen Funktionen. Als Grufti über 50 kannste dann ohne Gleitsichtbrille nicht mal den Blinker bedienen.
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