Blackview Active 12 Pro: Outdoor-Tablet mit integriertem Beamer
Beim Blackview Active 12 Pro handelt es sich um ein 11-Zoll-Tablet mit Projektor. Der Beamer wird 200 ANSI-Lumen hell. Auf dem Active 12 Pro läuft Android 15. In Verbindung mit dem Projektor ergibt sich somit die Möglichkeit, alle typischen Android-Apps und -Games auf einer Leinwand zu verwenden. Wer bei Google TV einige der Android-Spiele vermisst, findet beim Active 12 Pro ggf. eine Lösung für sich.
Das Active 12 Pro ist ein robustes Outdoor-Tablet, das sich durch viel Gummierung an den Seiten auch für einen eher stressigen Alltag eignen soll. Trotz der Lüftungsschlitze für den Beamer ist es IP68-zertifiziert. Es ist eine 108-Megapixel-Kamera an der Rückseite vorhanden. Bei der Frontkamera handelt es sich um eine 50-Megapixel-Kamera. Es ist allerdings nicht das Tablet-Setup, was das Active 12 Pro besonders macht: Stattdessen ist es der Full-HD-Beamer, der im Tablet steckt. Das Active 12 Pro verfügt über einen Autofokus, der in der Praxis auch gut funktioniert. Unser Kollege Timm Mohn hat das Blackview Active 12 Pro während eines Aufenthalts in Hamburg ausprobiert.
Viele Hotelräume bieten zwar kleine Fernseher an, wer aber vom Heimkino verwöhnt ist, wird mit der Bildschirmdiagonale nicht zufrieden sein. Klar: Weniger Gepäck bei sich zu führen hat immer einen Vorteil, aber im Falle eines Set-ups auf Basis eines kompakten Beamers macht die Last im Koffer gerade bei kleinen Trips weniger aus. Wer sich sicher sein will, dass es vor Ort eine Projektionsfläche gibt, nimmt neben dem Projektor auch eine Leinwand mit. Die Xgimi-70-Zoll-Outdoor-Leinwand ist in knapp 2 Minuten und 38 Sekunden aufgebaut. Auch wenn sie für Outdoor konzipiert wurde, lässt sie sich auch gut indoor verwenden.
Der Projektor kann bedient werden, ohne dass sich das Beamer-Bild zu stark nach links, rechts oder vorn bzw. hinten verändert. Das wird spätestens wichtig, wenn man Spiele wie Asphalt 8 mit Touch-Drive spielt. Hierbei wird das Tablet aktiv zur Eingabe genutzt. Durch die knalligen Farben des Rennspiels kann der Projektor erneut zeigen, dass er nicht nur ein Gimmick ist. Blackview setzt auf Dual-2-Watt-Lautsprecher. Diese sind gut für Gespräche, wie etwa mit Gemini, geeignet. Für ein Spiel wie Asphalt reichen die Lautsprecher auch. Allerdings kann es sein, dass anspruchsvollere Nutzer sich unter Umständen bereits hierfür bessere Lautsprecher oder Kopfhörer wünschen.
Ein Projektor im Tablet oder Smartphone ist nichts Neues. Selbstverständlich bietet ein regulärer Beamer mehr Funktionen als das Blackview Active 12 Pro. Gleichzeitig bietet kaum ein anderes Tablet so viel wie das Active 12 Pro. Blackview hat zwei Versionen des Tablets auf den Markt gebracht: einmal mit 256 GB Speicherplatz sowie eine Variante mit 1 TB internem Speicher. Wer den Beamer richtig ausreizen und das Gerät als Medienzentrale verwenden möchte, dürfte sich direkt für die 1-TB-Variante entscheiden. Derzeit liegen etwa 100 Euro zwischen den beiden Geräten. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Das Active 12 Pro ist ein robustes Outdoor-Tablet, das sich durch viel Gummierung an den Seiten auch für einen eher stressigen Alltag eignen soll. Trotz der Lüftungsschlitze für den Beamer ist es IP68-zertifiziert. Es ist eine 108-Megapixel-Kamera an der Rückseite vorhanden. Bei der Frontkamera handelt es sich um eine 50-Megapixel-Kamera. Es ist allerdings nicht das Tablet-Setup, was das Active 12 Pro besonders macht: Stattdessen ist es der Full-HD-Beamer, der im Tablet steckt. Das Active 12 Pro verfügt über einen Autofokus, der in der Praxis auch gut funktioniert. Unser Kollege Timm Mohn hat das Blackview Active 12 Pro während eines Aufenthalts in Hamburg ausprobiert.
Viele Hotelräume bieten zwar kleine Fernseher an, wer aber vom Heimkino verwöhnt ist, wird mit der Bildschirmdiagonale nicht zufrieden sein. Klar: Weniger Gepäck bei sich zu führen hat immer einen Vorteil, aber im Falle eines Set-ups auf Basis eines kompakten Beamers macht die Last im Koffer gerade bei kleinen Trips weniger aus. Wer sich sicher sein will, dass es vor Ort eine Projektionsfläche gibt, nimmt neben dem Projektor auch eine Leinwand mit. Die Xgimi-70-Zoll-Outdoor-Leinwand ist in knapp 2 Minuten und 38 Sekunden aufgebaut. Auch wenn sie für Outdoor konzipiert wurde, lässt sie sich auch gut indoor verwenden.
Leuchtkraft überraschend brauchbar
Selbst bei etwas Restlicht im Raum kann das Beamer-Modul ein gut erkennbares Bild auf die Leinwand projizieren. Sobald man aber die Umgebung abdunkelt, kann der Projektor zeigen, wie ansehnlich 200 ANSI-Lumen in der Realität sein können. Ab Werk arbeitet der Beamer mit 80 Prozent der 200 ANSI-Lumen. Erhöht man auf 100 Prozent Helligkeit, wird das Bild merklich heller. In diesem Fall arbeitet aber auch der Lüfter etwas mehr. Dies ist nötig, um die Projektor-Einheit zu kühlen. Maximiert man die Helligkeit des Projektors auf 100 Prozent, kann das Active 12 Pro mit knalligen Farben, einem guten Kontrast und einem generell ansehnlichen Bild überzeugen.Der Projektor kann bedient werden, ohne dass sich das Beamer-Bild zu stark nach links, rechts oder vorn bzw. hinten verändert. Das wird spätestens wichtig, wenn man Spiele wie Asphalt 8 mit Touch-Drive spielt. Hierbei wird das Tablet aktiv zur Eingabe genutzt. Durch die knalligen Farben des Rennspiels kann der Projektor erneut zeigen, dass er nicht nur ein Gimmick ist. Blackview setzt auf Dual-2-Watt-Lautsprecher. Diese sind gut für Gespräche, wie etwa mit Gemini, geeignet. Für ein Spiel wie Asphalt reichen die Lautsprecher auch. Allerdings kann es sein, dass anspruchsvollere Nutzer sich unter Umständen bereits hierfür bessere Lautsprecher oder Kopfhörer wünschen.
Ein Projektor im Tablet oder Smartphone ist nichts Neues. Selbstverständlich bietet ein regulärer Beamer mehr Funktionen als das Blackview Active 12 Pro. Gleichzeitig bietet kaum ein anderes Tablet so viel wie das Active 12 Pro. Blackview hat zwei Versionen des Tablets auf den Markt gebracht: einmal mit 256 GB Speicherplatz sowie eine Variante mit 1 TB internem Speicher. Wer den Beamer richtig ausreizen und das Gerät als Medienzentrale verwenden möchte, dürfte sich direkt für die 1-TB-Variante entscheiden. Derzeit liegen etwa 100 Euro zwischen den beiden Geräten. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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