Star Trek: Strange New Worlds - CBS startet Serie mit Pike und Spock

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CBS hat eine weitere Star Trek-Serie angekündigt: Mit "Strange New Worlds" will der US-Medienkonzern ein Spinoff von Star Trek Discovery mit bekannten Schauspielern und Charakteren starten. Damit bekommen Captain Christopher Pike, Spock und die U.S.S. Enterprise ein neues Abenteuer, bei dem es gilt, den Weltraum zu erforschen und sich auch den wildesten Abenteuern zu stellen.

Die beliebtesten Charaktere kehren zurück

Ansonsten ist noch nicht viel von dem neuen Star Trek-Ableger zu erfahren. Bei YouTube schreibt CBS lediglich zur Ankündigung: "Die Fans sprachen, Star Trek hörte zu, und eine neue Serie an Bord der U.S.S. Enterprise ist am Horizont zu sehen! Sehen Sie, wie die Stars Anson Mount, Ethan Peck und Rebecca Romijn aufgeregt die große Neuigkeit verkünden. Bleiben Sie dran für weitere Informationen zu Star Trek: Strange New Worlds, die demnächst auf CBS All Access zu sehen sein werden." Zeitlich wird die Serie an Discovery anknüpfen und die Sternzeit zeigen, in der Pike die Enterprise bis zur Übergabe an Captain James T. Kirk übernehmen wird.

Es wäre die dritte derzeit laufende Serie aus dem Star Trek-Universum, die derzeit abgedreht wird. Mit Star Trek Discovery (in Deutschland bei Netflix) und Star Trek Picard (Amazon Original) laufen derzeit zwei recht erfolgreiche Serien. Neben Captain Pike und Spock konnte CBS auch schon Schauspielerin Rebecca Romijn als Nummer Eins verpflichten.

Eine eine Reihe von neuen Abenteuern

Man habe sich für diese drei Charaktere entschieden, da sie absolute Publikumslieblinge sind, erklärte Julie McNamara, Executive Vice President und Programmchefin von CBS All Access gegenüber dem Magazin Variety. "Die Fans haben sich in Anson Mount, Rebecca Romijn und Ethan Pecks Darstellungen dieser ikonischen Figuren verliebt, als sie zum ersten Mal in der letzten Staffel von 'Star Trek: Discovery' vorgestellt wurden. Diese neue Serie wird eine perfekte Ergänzung zum Franchise sein und 'Star Trek' eine ganz neue Perspektive und eine Reihe von Abenteuern bringen", so McNamara weiter.


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Machen sie es so!
 
Wird wahrscheinlich von der Handlung wieder so schlecht wie Discovery und Picard... Schade das man Star Trek so gegen die Wand gefahren hat.
 
@L_M_A_O: Ich finde die Handlungen der genannten Serien keineswegs schlecht. Sicher, sie sind anders als noch in TOS und TNG, sind aber gar nicht so weit entfernt von der 2. Hälfte DS9 und VOY.
Star Trek hat sich schon immer angepasst und zwar an unsere Zeit. Und die hat sich seit TOS und TNG nun mal sehr stark verändert!
 
@Scaver: gerade von den späten Sachen bei ds9 wo es sehr viel um Politik und Krieg und wenig um political corectness geht finde ich discovery und Picard meilenweit weg.
Voyager fand ich immer schwierig, das passt eher.
 
@Scaver: Da bin ich deiner Meinung. Niemand will mehr einzelne Episoden sehen mit irgendwelchen diplomatischen Verstrickungen, Transporterunfällen oder Erstkontakten mit Miniwesen im Computer. Lieber schaue ich eine Serie, die einen roten Faden hat und wo alle Folgen zusammenhängend sind.
 
@Corsafahrer: bleib doch einfach bei "ich", du kannst nicht sagen niemand will das mehr sehen, das kannst du gar nicht beurteilen. offensichtlich gibt es hier jemand der das lieber mögen würde
 
@Arnitun: z.B. alle Fans von The Orville. Nebenbei gab es auch bei früheren Serien langfristige Dinge (z.b. Datas Entwicklung, etc.), die waren aber sehr sehr im Hintergrund.
Der Videokonsum hat sich auch geändert. Statt 1 Folge pro Woche ist jetzt Bingewatching ein Ding.
Ich kann The Orville wertschätzen, ohne Discovery oder Picard schlecht finden zu müssen. Lieber so als gar kein Star Trek.
Gerade in Zeiten wie diesen fände ich die "Message" von TNG wichtig: weniger Konfrontation, mehr "sciencen" um Probleme zu lösen. Das könnten wir gerade sehr stark brauchen.
 
@Scaver: Dieses Anpassen ist das größte Problem an Star Trek. Als Fan der 1990er fremdelt man zunehmend mit den neuen Serien, weil man keine Atmosphäre erhält, die man mit der Serie verbindet. Discovery ist eine kurzweilige Serie, aber gefühlt kein Star Trek. An den Tiefgrund von DS9 und der Komplexität kommt gar keine Serie heran. Zumal DS9 den perfekten Kompromiss zwischen abgeschlossener Episode und Staffelerzählung bietet.
Ich bin versehentlich auf den Minus Button gekommen, sorry.
 
@Scaver: "Ich finde die Handlungen der genannten Serien keineswegs schlecht."
Kann ich nicht nachvollziehen. Die Handlung ist überhaupt nicht stringent und die Charaktere sind bei Discovery leider sehr schlecht umgesetzt und haben praktisch keinerlei Entwicklung. Dazu noch die unnötigen SJW Elemente...

"Star Trek hat sich schon immer angepasst und zwar an unsere Zeit."
Es wurden aktuelle Probleme aufgegriffen und es wurde so umgesetzt, das die Zuschauer auch selber noch über die Probleme nachdenken mussten/konnten. Wo das bei Discovery der Fall sein soll, ist mir schleierhaft.
 
@L_M_A_O: also schlecht sind sie nicht, da gibts schlimmeres, aber gut sind sie eben auch nicht. Bei Picard gibt es einige Stellen wo ich Facepalmen musste und bei Discovery hatte ich teilweise richtige "Wtf"-Stellen im negativen Sinne. Trotzdem haben mir beide Serien gut gefallen. Aber vom alten Star Trek ist wirklich nicht viel übrig.
 
@L_M_A_O: *gähn*
 
@L_M_A_O: Ich kann weder zum einen noch zum anderen viel sagen ich werde mir keinen Streaming Dienst nur für Star Trek holen.
Hab mal Discovery 2 Folgn geschaut der ersten Staffel im Netwitz Test Abo war ganz ok aber nur dafür hole ich kein Abo Account direkt wieder gelöscht das restliche Angebot war kaum der rede Wert und Amazon ist noch schlechter.
Solche Serien Leben vom TV oder Kino das Streaming speziell so Fragmentiert wie hier da Netwitz da Amazon ist genau der Falsche Weg.
Ich habe ja noch die Hoffnung das Disney sich Paramount bzw. ViacomCBS Schnappt dann sind endlich alle für mich Interessanten auf einer Plattform.
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