Star Trek Discovery: Neuer Trailer stimmt auf Staffel 4 der Serie ein

Paramount+ hat den offiziellen Trailer zu Staffel 4 von Star Trek: Discovery veröffentlicht. Das Video gibt einen Ausblick darauf, wie es mit Captain Burnham und ihrer Crew weitergeht. Auch Fans in Deutschland müssen zum Glück nicht mehr allzu lange auf die neuen Folgen warten.

Wie es von offizieller Seite heißt, stehen Captain Michael Burnham und die Besatzung der U.S.S. Discovery in Staffel 4 der Serie einer neuen Bedrohung gegenüber, die alles bisherige in den Schatten stellt. Fans wissen bereits, dass in den neuen Folgen die Welten innerhalb wie außerhalb der Föderation von einer Gravitationsanomalie bedroht werden.

In den USA beginnt Staffel 4 am 18. November 2021 beim Streaming-Dienst Paramount+. Da dieser in Deutschland erst im nächsten Jahr startet, ändert sich hierzulande für Fans zunächst nichts: Die neuen Folgen gibt es hier schon einen Tag später bei Netflix zu sehen.
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Staffel 1 fand ich noch ganz ok, die ewige Heulerei ging mir dann aber irgendwann so auf die Nerven...Staffel 2 nach glaube 4 oder 5 Folgen weggeklickt und seitdem nicht mehr geguckt. Vermisse nichts.
 
Unglaublich das sich dieses dunkle Star Trek Kapitel so lange hält...wenn einem nix einfällt...zack Zeitreise....gähn
 
Ich mag ja bei Star Trek so ziemlich alles. Aber irgendwie wirds langweilig. Ich mein, bei TNG hatten wir noch die Borg als die heftigsten Gegner, vielleicht Q, jetzt kommt mit jeder Serie und jeder Staffel eine Bedrohung, die alles in den Schatten stellt. Irgendwann reichts nicht mehr, wenn mit Gravitationsanomalien die Galaxy in die Luft gesprengt werden soll, irgendwann sind die Nachbargalaxien und das ganze Universum dran. Irgendwie fände ich es wichtig einen Schritt zurück machen. Während bei den Serien vor Discovery die Entwicklung der Charaktere in Vordergrund stand, und jeder der die Serie geschaut hat weiß, wie sich die komplexen Beziehungen der Figuren entwickelt hat, gibts das bei den neuen Serien kaum, und das find ich sehr schad. (Und um es nicht ganz so negativ klingen zu lassen, ich hab alle Staffeln, inkl Picard auch sehr gern geschaut - nur der Kevin-Zeitlinie verweigere ich die Existenz)
 
@Tintifax: die "Kevin"-allein-zu-Haus-Zeitlinie :)
 
@Der Sucher: Absicht... :)
 
@Tintifax: liegt aber auch dran, das sich die erzählstil geändert hat. Eine Staffel ist jetzt ein zusammenhängender Handlungsstrang. Früher waren ja fast alle folgen in sich abgeschlossen. Die Story der Staffel konnte man mit einigen wenigen schlüsselfolgen nachvollziehen. Eine Staffel Discovery kann man eher als Film in Überlänge auf raten sehen. Das muss man mögen oder halt nicht. Aber im Prinzip hast du hier die Filme, wo in jedem eine noch größere Bedrohung die Welt auszulöschen droht. wie halt bei den klassischen star trek kinofilmen.
 
@LoD14: Eh. Aber z.B. DS9: Dort hattest Du ein "Best of both worlds", Du hattest Einzelfolgen, aber eine große Story, zumindest in den späteren Staffeln. Ich würd sogar sagen noch mehr, noch komplexer. Die aktuell moderne Erzählstruktur ist, wie wenn es einen abgeschlossenen 13 Stunden langen Film gäbe. Großartig, kann kann man ganz andere Geschichten erzählen. Aber dadurch kannst Dir (oder sie tuns zumindest nicht) kaum Folgen erlauben, die einfach Folgen sind. (Wie die Mudd Folge in der ersten Staffel DISC, die mit dem großen Thema recht wenig zu tun hatte). Die Dominiongeschichte in DS9 ist in meinen Augen weit komplexer als jede einzelne der aktuellen Staffeln, also, ja, hat sich geändert, und ich will Fortschritt nichtmal schlecht reden, ich finds ja eh auch gut. Aber es verliert halt - so wie es gemacht wird - die Charakterenentwicklung
 
@Tintifax: Allerdings ... fand ich das DS9 dann halt doch entstand weil man gemerkt hat "ohh, Babylon 5 kommt gut an".
Dennoch, beides mit die besten Nicht-Popcorn-Scifi-Serien.
 
Ich habe überhaupt nicht mit einer 4. Staffel gerechnet. Das Ende von Staffel 3 war irgendwie so abgeschlossen. Aber cool, dass es weitergeht, ich mag die Serie.
 
@Torchwood: Hö? War doch von Anfang an klar. Ebenso weißt die letzte Folge auch genau darauf hin, ohne einen großen Cliffhänger, falls es aus irgend einem Grund mit Staffel 4 doch nichts geworden wäre.
Freue mich seit der letzten Folge von Staffel 3 riesig drauf, da es wieder mehr in Richtung "altes" Star Trek gehen soll mit Erkundung, einzelnen Folgen und das in dem neuen Stil.
 
Fand S1 gut, S2 mit der Story echt toll gemacht! S3 hat dann aber einen anderen Stil reingebracht und bleibt damit abwechslungsreich. Auf S4 freu ich mich riesig! Ich hatte die alten Star Trek Serien auch immer gern geguckt und finds gut, dass Discovery nicht einfach eine moderne Kopie ist. Das Rumgeflenne ist zwar manchmal schon unglaubwürdig viel, macht aber nichg so viel Screentime aus. Man kann sich echt auch anstellen und sich deswegen über alle Maßen aufregen...
 
Ich hoffe immer noch, dass Discovery irgendwann zum Non-Canon erklärt wird. Star Trek war so viel besser, als es um Gruppen von Leuten ging, und nicht nur um eine ständig heulende Mary Sue der alles in den Schoß fällt.
 
Ich fand Staffel 1 und 2 ganz ok, die dritte im Vergleich SUPER, da sich Discovery damit ein und für alle Mal aus dem Korsett des "Kanon" befreien konnte. Jetzt kann die Serie machen, wo "Star Trek nie zuvor gewesen ist".
 
Schon traurig, dass man sich heutzutage Lower Decks ansehen muss, wenn man frisches Trek will. Ist ja eh unterhaltsam, teilweise aber sogar mir zu überdreht. Der Orville Staffel 3 Trailer sieht allerdings äußerst vielversprechend aus.
Etwas Neues von einem Kaliber wie DS9 oder BSG wäre mal wieder schön.
 
@nemail: Freu dich auf "Strange New Worlds"
 
@nemail: BSG? Das alte hoffe ich, weil das neue war ja nur "Depri im Weltraum mit geilen Effekten".
 
@Bautz: ich mein das mit edward james olmos. m.e. eins der besten sci fi dramen und eine der besten serien überhaupt.
 
In dieser wie auch in anderen neuen Serien (Supergirl, Batwoman, Kung Fu, etc) kommt kein einziger weisser hetero Mann als Hauptdarsteller vor. Fällt das jemandem auf? Wäre sogar in Flash der Fall, wenn nicht der Hauptdarsteller selbst einer wäre.
 
@Lofi007: Ja und?
 
@Bautz: #WHITEMENMATTERTOO
 
@Lofi007: Wen bitte interessiert das? Abgesehen davon sind >80% nicht "kein einziger". Allein die neuen Marvel Serien.... Aber du scheinst wohl eher "cherrypicking" zu betreiben, um gegen Diversität zu wettern. Was für eine traurige Einstellung.
 
@bigspid: Diversität ist gut, aber diese aufgesetzte Diversität ist zum kotzen. Da hat Lofi007 schon recht mit seiner Kritik. Man hat den eindruck, dass es - komme was wolle - mindestens 1 Homo und oder andere Bunte Figur in der Haupt-Crew sein muss. Wenn die Realität genauso wäre (was sie aber so dramatisch nicht ist), dann müsste auch in jeder deutschen Schulklasse 20% Chinesen sitzen.
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