Übersetzungen: Deutsches Startup schlägt Google und Microsoft

Die Macher des beliebten Übersetzungstools Linguee wollen Google und Microsoft mit einem neuen KI-Übersetzer Konkurrenz machen. DeepL setzt wie seine Konkurrenten auf neuronale Netzwerke. Statt der meist üblichen rekurrenten neuronalen Netze kommen ... mehr... Microsoft, Übersetzung, Translator, übersetzer, DeepL Bildquelle: DeepL Microsoft, Übersetzung, Translator, übersetzer, DeepL Microsoft, Übersetzung, Translator, übersetzer, DeepL DeepL

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Bleibt nur zu hoffen, dass sich DeepL entweder selbst etablieren kann oder zumindest von einem Unternehmen geschluckt wird, das die Technik wirklich für seinen Übersetzer nutzt.
 
@nicknicknick: Das Unternehmen wurde von einem ehemaligen Mitarbeiter von Google gegründet und betreibt schon länger eine Übersetzungsplattform.
 
@wertzuiop123: Vielleicht kauft Google ja den Laden und kombiniert das ganze mit seiner überlegenen KI. Google translate bekommt zwar teilweise keine grammatikalisch korrekten Sätze hin, aber ansonsten bietet die App viel mehr als die Konkurrenz.
 
@wertzuiop123: wieso muss alles geschluckt werden...

ich hoffe dass bald die Wettbewerbsbehörden gegen VW,Apple, Microsoft, Google,... vor geht und solches schlucken verhindert...
sie können sich dich die Technologie lizenzieren oder einfach als 3. Anbieter etablieren...
wenn Google das schluckt stehen Apple und Microsoft schlecht da... bei Apple da selbe...
 
@baeri: sollte an Nick...
 
@baeri: achso :-D
 
@baeri: Ich schrieb etwas von "entweder...oder"! Mir geht es in erster Linie darum, dass die Technik für uns Anwender zugänglich gemacht wird. Wenn das Unternehmen genügend Investoren findet, um eine entsprechende Expansion selbst hinzubekommen und gute Apps sowie die Einbindung in andere Dienste hinzubekommen, umso besser. Ich fürchte nur, dass es in irgendeiner Weise auf ein Bezahlmodell hinauslaufen wird, was sich gegen die querfinanzierten Dienste von Google oder MS niemals durchsetzen wird. Falls das zutrifft wäre es mir lieber, dass beispielsweise Google damit seinen Übersetzer entscheidend verbessert, als wenn diese überlegene Technologie in einer Nische verrottet.
 
@baeri: hab nicht behauptet, dass es geschluckt werden soll
 
@baeri: Einerseits hast Du Recht. Andererseits würde keiner der großen Lizenzen zahlen. Und wenn, dann exklusiv. Das heißt dann könnte auch nur einer davon profitierten, wie beim Schlucken auch.
Am, Ende wird das Ding untergehen, ähnlich wie FIREBALL, AOL und Co., da es am Ende keiner nutzen wird. 99% wissen ja nicht mal, dass es die Seite gibt und das ist noch aufgerundet! Ich wusste es bis zu diesem Artikel auch nicht und würde es am Ende auch ignorieren.
Lediglich da ich Google Translate beruflich viel nutze und die Ergebnisse meist recht schlecht sind, werde ich dem Teil mal eine Chance geben. Aber das ist ein neuer Nutzer. Der Rest wird's weiterhin die Tools der "Großen" nutzen.
 
@wertzuiop123: Jo, die aber noch weniger genutzt wird als Bing!
 
Ich hab das vorin schon auf heise gelesen... Dazu muss ich sagen, das Google Translate nie wirklich gut war. Einzelne Worte, einfache Sätze, gingen irgendwie, das man den Sinn verstehen konnte. Die Übersetzungen als solches, sind aber meistens schlecht. Da wird Google Translate massiv überbewertet wie ich finde, nur weils von Google kommt.
 
@kkp2321: Unter den Blinden ist der Einäugige König...
 
der letzte satz macht ja viel hoffnung...schon sehr oft wurden innovationen aufgekauft um dann in der schublade zu verschwinden, damit die großen mit ihrer veralteten technik nicht das geschäft versaut wird...
 
Echt genial. Ich würde den vergleich etwa so bewerten:
Google 4+
Bing 3-
DeepL 2-
 
Gerade mit einigen Newsartikeln getestet und ich muss sagen das Ergebnis ist im Vergleich mit den anderen echt genial.
 
Habe jetzt nicht lange gesucht - aber kann man den auch irgendwo testen? Oder sind das alles nur "Absichtserklärungen"?
 
@Stefan1979: OK - gefunden und getestet... Ist vielversprechend.... Aber verbesserungswürdig...

Habe mal einen anderen Artikel durch ein paar Sprachen übersetzt:

"Es gibt auch 22 private Angebote, die bisher noch nicht für die Flugzeit zur Verfügung standen, aber wenn Sie sie sehen wollen, müssen Sie 69 Euro pro Jahr bezahlen. Im Falle einer kostenlosen Probeausstrahlung muss jedoch eine Probezeit von drei Monaten vorgesehen werden, während der private Rundfunkanstalten in normaler Sprache ausgestrahlt werden."

Von "unverschlüsselt" auf "normale Sprache" zu kommen ist nicht optimal - aber schon mal besser als bisherige Ergebnisse...

Und die "Flugzeit" verwirrt mich doch auch etwas...
 
@Stefan1979: wo hast es gefunden?
 
@wertzuiop123: Eigentlich ganz einfach.... https://www.deepl.com/

Habe zuerst auch nur den Link auf die Pressemitteilung gesehen...

Ist mir unverständlich warum man nicht direkt im Artikel einen Link setzen kann über den man es testen kann...
 
@Stefan1979: Ihr habt recht, war auch keine Absicht, der Link ist einfach nur vergessen worden.
Aber danke für den Hinweis, jetzt hab ich ihn, besser spät als nie, mal hinzugefügt :)
 
@Breaker: Danke :-)
 
@Stefan1979: Du kannst bei DeepL die Übersetzung optimieren, in dem du mit dem Cursor auf die fragwürdige Stelle gehst. Dann erscheint eine Auswahl an alternativen Übersetzungen :)
 
Ich habe gestern mal testweise ein forcem ipsum und einen LineageOS-Wiki-Eintrag übersetzen lassen und muss sagen, dass Ergebnis war durchaus überzeugend. Die Texte waren zu mind. 90% korrekt übersetzt und die kleineren Macken ließen sich über DeepLs alternative Vorschläge korrigieren. Den Satzbau könnte man noch optimieren.
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