MRAM: Nichtflüchtiger DRAM-Ersatz entwickelt sich rasant weiter

Jahrelang haben schnelle, nichtflüchtige Speicher quasi ausschließlich als Labor-Experimente die Begehrlichkeiten hochgehalten. Doch inzwischen kommen sie nach und nach wirklich auf den Markt und entwickeln sich rasch weiter. mehr... Chip, Computer, Elektronik, Board Bildquelle: anthony bolan photography Chip, Speicher, MRAM Chip, Speicher, MRAM

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
MRAM gibt es schon so verdammt lange ...
ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern
wann ich von der ersten Produkt-Vorstellung /Datenblatt gehört habe.

Bislang nur für spezielle Anwendungen geeignet.

Mal sehen wie die das alles hinkriegen:
Wie und wann werden hohe Stückzahlen lieferbar sein,
zu welchen Preisen
und bitte auch mit entsprechenden QA-Daten.

Dann höre ich wieder hin.

-
 
@Fred_EM: Magnetoresistive random-access memory (MRAM) is a non-volatile random-access memory technology under development since the 1990s

Davor wird es wohl nicht gewesen sein ausser, du hattest die idee dazu. ;)
 
Sind damit auch Stromsparmöglichkeiten im Mobile Device möglich? Auf dem Riegel wird nichts verändert Strom abschalten? Zumindest denkbar ist es.
 
@MancusNemo: Ja, der spannende Punkt ist jede Art von Stand-By. Auch abseits von Smartphones und Tablets gibt es da viele Möglichkeiten. Zum Beispiel könnte man Kameras so konstruieren, dass sie nie mehr neustarten müssen. Ist der Strom weg, behält der RAM seine Daten, ist ein neuer Akku in der Kamera, wird genau da weitergemacht, wo man zuvor aufgehört hat.
 
@Stratus-fan: Yep. Das Smartphone war nur ein Beispiel was mir schnell eingefallen war.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen