Grenzkontrolle: So versteckt der 1Password-Reisemodus wichtige Logins

Der Passwort-Manager 1Password hat in der neusten Version für seine Abonnenten eine Lösung für ein viel zitiertes Problem eingebaut: Es gibt jetzt die Möglichkeit seine Passwort-Tresore auf einen Reisemodus umzustellen, um die Logins bei ... mehr... Sicherheit, passwort, Passwortverwaltung, passwortmanager, 1password, Agile Bits Bildquelle: Agile Bits Sicherheit, passwort, Passwortverwaltung, passwortmanager, 1password, Agile Bits Sicherheit, passwort, Passwortverwaltung, passwortmanager, 1password, Agile Bits Agile Bits

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Die Idee ist wirklich gut, auch wenn ich die Umsetzung nicht beurteilen kann.

ABER, was macht das für einen Sinn, wenn jeder Grenzbeamte mit "3 aktiven Hirnzellen" jetzt weiß, das ein Gerät mit installierten 1Password, eben wahrscheinlich die Passwörter versteckt.

Also wird er Unterumständen den Reisenden die Einreise verweigern, bis dieser den Travel Mode unter seiner Aufsicht deaktiviert bzw. nachweist das dieser nicht aktiviert ist.

Dieses Öffentlich machen, macht es aus meiner sich gleich auch Sinnfrei, außer ich habe einen wichtigen Punkt übersehen.
 
@Kribs:
Wichtige Punks dürfen auch so einreisen.
 
@Lord Laiken: + Danke, habs korrigiert, jeglicher Vergleich mit Punks lag mir fern! ;-)
 
@Kribs:
Keine Ursache :D
 
@Kribs: Ich finde es auch schwachsinnig solange die App noch auf dem Smartphone verbleibt....
Da ist es doch deutlich besser man löscht 1Passwort vor Reiseantritt komplett und installiert es danach wieder und lässt es komplett synchronisieren....
 
Hidden Container wäre eine Lösung (schon zwecks plausible deniability). Die genannte Lösung ist aber tatsächlich unsinnig; vgl. auch Beitrag von Kribs in o1.
 
Es wird geschaut was man für Apps aufm Handy hat?

Und wer zum Geier ist wirklich so hohl seine Passwörter im Web zu speichern?
 
@Paradise: Die in der News genannte Software gibts nur für Smartphones, nicht auch für PC / Laptop ? ;-)
Meiner Intuition nach, traue ich US Grenzern viel eher zu, ein "verdächtiges" Gerät an nen Kabel zu stecken und durchsuchen zu lassen, statt das mit den eigenen Augen zu tun. Und da das sicher unter der Rubrik Terrorgefahr bzw. Abwehr läuft, dürften für diese Suche auch gewisse heftige NSA Tools zum Einsatz kommen, eben die, die über gewisse Firmwareseitigen Verschlüsselungen sozusagen müde schmunzeln ..
Im Zweifelsfall ziehen die vermutlich viel eher ein Image des gesamten internen Speichers und schauen später und in Ruhe drüber, statt einem zu vertrauen und durchzuwinken ?

Welche Methode wäre denn die deine, ca 35 Logindatensätze + Zusatzinfos wie Kundennummer, Telefonnummer der Kundenhotline, Vertragsabschluß und Ablaufsdatum, Namen von Ansprechpartnern und ähnliche Dinge ohne Web auf jedem im Besitz / Benutzung befindlichen Gerät abrufbereit zu haben ? Und zusätzlich ungesehen bzw. ungeklaut an Grenzbeamtenaugen vorbei zu bringen ? Benutze zwar obiges Programm nicht, aber ein anderes was ähnlich arbeitet.
Ich habe allerdings weder beruflich noch privat Gründe, mich nach Amerika zu begeben. Von daher ist mir in hohen Prozentsätzen egal, was US Grenzer tun oder lassen (wollen) (dürfen)..
 
@DerTigga: Ich synchronisiere meinen PW Manager lokal.
 
@DerTigga: die App gibt's auch für Desktop-Rechner. Synchronisiert werden kann man im eigenen WLAN.
 
Wer sagt uns das die Fuenf Augen keinen zugriff auf diese Firma haben?
 
@NY Accountant: Aber das sind doch die Guten, hast Du etwa etwas zu verbergen? /s
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