Avatar: The Way of Water knackt die Zwei-Milliarden-Dollar-Marke

Avatar: The Way of Water brauchte mehr als ein Jahrzehnt, damit der Film umgesetzt werden konnte. James Cameron ging damit auch ein Riesenwagnis ein, da die Produktion enorm viel Geld gekostet hat. Doch die Wette ging auf, denn nun wurde die ... mehr... DesignPickle, Avatar, Avatar 2, The Way of Water, Avatar: The Way of Water Avatar, Avatar 2, The Way of Water, Avatar: The Way of Water

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Zwar wird immer wieder erwähnt, wie erfolgreich der Film ist, aber nirgendwo wird man darüber aufgeklärt, dass der Eintritt für diesen Film wesentlich mehr kostet, als bei anderen Filmen, je nach Kino zwischen 30 und 50%. Was natürlich bei der Laufzeit durchaus Sinn macht, aber die absoluten Zahlen dann doch wieder in ein etwas anderes Licht rückt.
 
@Islander: Außerdem sind die Zahle anscheinend nicht inflationsbereinigt, Titanik sollte also eigentlich deutlich höher liegen.

Mit Inflation von 1997 an gerechnet kommt Titanic mehr so auf 3,8 Miliarden.
Und Avatar 1 auf 3,9 Milliarden, also ein deutlich knapperer erster Platz.
 
@pcfan: Stimmt, aber "inflationsbereinigt" ist halt auch schwierig. Man müsste die Einnahmen je Land getrennt genau erfassen und dann mit der jeweiligen Inflationsrate hochrechnen. Zudem müsste man festhalten, wann welche Einnahmen entstanden sind. Avatar 1 ist ja z.B. nochmal neu ins Kino gekommen. Diese Einnahmen müssten dann getrennt "hochgerechnet" werden. Machbar, aber schwierig mit einem Makel der Ungenauigkeit.
 
@Runaway-Fan: Deswegen wäre die Anzahl der Kinobesucher ein besserer Vergleichswert. Obwohl, die Weltbevölkerung ist auch nicht konstant :P
 
@pcfan: Inflationsbereinigt würde das alles ganz anders aussehen.
Dann wäre z.b. Vom Winde verweht mit über 7 Milliarden Dollar Einnahmen recht einsam ganz weit vorne und der ein oder andere alte Schinken würde sich ebenfalls noch vor Titanic und co einreihen...
 
@pcfan: Solche Zahlen sind nie Inflationsbereinigt.
Finde diese Inflationssache auch nicht wirklich Interessant...vor allem war es viel günstiger Filme zu drehen als heute....Inflationsbereinigt Hin- oder her.

Glaube kaum das "vom Winde verweht" Inflationsbereinigt 400-500 Mio. gekostet hat...
 
@Islander: Stimmt, aber dann würde ich die Inflation noch eher als Kritikpunkt ansehen, da Kino insgesamt von Jahr zu Jahr ein bisschen teurer wird. Somit sind die Zahlen kaum vergleichbar über einen gewissen Zeitraum hinweg sind.
 
@Islander: Ich glaube kaum, dass die Eintrittspreise 30-50% höher sind als bei Avengers Endgame oder Spider-Man no Way Home.

IMAX macht am ganzen Kuchen 227 Mio. aus. Mehr als bei den beiden oben genannten.

Beim 3D habe ich keine Zahlen.
 
Visuell absolut beeindruckend.
Story & Charakter Entwicklung... naja, reden wir lieber nicht drüber.
Sollte man wirklich im Kino gesehen haben, nicht viel denken, einfach die Bilder genießen. Der Film wird zu Hause auf dem heimischen TV nicht überzeugen, das ist sicher.
 
@H3LD: wie bei Avatar 1 halt auch schon :)
 
@H3LD: halte ich dagegen... auf einem 85er 3d sehr wohl beeinduckend zu hause..
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