Drohne verletzt Filmstar bei Netflix-Dreharbeiten schwer im Gesicht

Drohnen sind aus dem Film- und Seriengeschäft nicht mehr wegzudenken, denn damit gelingen mit geringem Kostenaufwand spektakuläre Aufnahmen, für die früher teils ein Hubschrauber notwendig gewesen wäre. Nun zeigen Dreharbeiten für Netflix, dass ... mehr... DesignPickle, Streaming, Logo, Video, Netflix, Tv, Fernsehen, Stream, Videoplattform, Serie, Serien, Filme, Streamingportal, Videostreaming, Netflix Deutschland, Netflix Logo, Binge Watching, Netflix Originals Streaming, Logo, Video, Netflix, Tv, Fernsehen, Stream, Videoplattform, Serie, Serien, Filme, Streamingportal, Videostreaming, Netflix Deutschland, Netflix Logo, Binge Watching, Netflix Originals

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Wieso verwendet man bei solchen Drohnen mit Rotorblättern nicht einen Drahtkäfig um die Rotoren herum? Dadurch werden die Flugeigenschaften nicht merklich verschlechtert, aber solche Unfälle wären dann weniger wahrscheinlich!
 
@mmode7m8:

Warum wir sie überhaupt so dicht rangesteuert?
Kamera sollte nun auch so zoomen können.
 
@tomsan: Vermutlich, weil man den Unterschied zwischen Zoom und nicht Zoom erkennen könnte (Bildqualität ändert sich zumindest bei rein digitalem Zoom). So etwas sollte bei teurem Equipment jedoch kaum sichtbar sein. Wenn wir Aufnahmen von Leuten in Aktion machen (auf Events), fliegen wir auch gerne lieber nah ran, statt den Zoom zu verwenden. Was wir aber immer verwenden, ist ein Propellerschutzgitter. ;)
 
@Niclas:

Bei digitalem Zoom ja.
Aber hier wird ja ein professioneller Film gedreht. Bin hier nicht so im Thema... aber wo schon Handys einen optischen Zoom haben, sollte es eine Drohne für Filmarbeiten auch doch auch haben....

Naja, man weis es nicht.
Vielleicht war es auch einfach unvermeidbar, das man fast ins Gesicht fliegen musste....
 
@mmode7m8: Vielleicht hat man einfach die Drohne vom Schwager des Fetters der Freundin vom Kameramann genommen, weil sie grad da war. Sonderanfertigungen oder spezielle Modelle kosten Geld und auch in der Filmproduktion ist Geld nicht immer im Überfluss vorhanden.
Wobei halt auch die Frage ist, wie dicht die Drohne am Ende war. Bei modernen Kameras sollte es ja auch bei einem Abstand von einem Meter oder mehr kein Problem sein, für eine Nahaufnahme optisch heranzuzoomen.
Klingt für mich alles recht dubios und eher nach etwas, was beim Dreh eines Schulprojektes passiert.
 
@Runaway-Fan: Eher weniger. Gerade bei Filmproduktionen werden die besten Drohnen genutzt, diese sind aber meistens auch extrem schwer und entsprechend schwer zu fliegen.
Kein Wunder müssen die doch einiges an Gewicht tragen für so eine Kamera.

Mit Zoom kannst du auch nicht alles erreichen und gerade in Action Szenen sind nahe Aufnahmen durchaus interessant.

Wenn man mal behind the scenes zu einigen Filmen gesehen hat, wird man wissen dass die Kameramänner die krasseren Stuntmänner sind.
 
@mmode7m8: War sie doch angeblich: "dass die Propellerblätter der Drohne mit einer Schutzvorrichtung versehen waren"
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