Gesichtserkennung identifiziert Falschen, Unschuldiger verhaftet

Kameras und Software, die für Gesichtserkennung zum Einsatz kommen, werden immer wieder getestet und viele Polizeibehörden träumen davon, sie regulär einsetzen zu können. Datenschützer und Bürger sind hingegen entsetzt. Warum, kann man auch an einem ... mehr... DesignPickle, Sicherheit, Sicherheitslücke, Hacker, Security, Malware, Angriff, Kamera, Hack, überwachung, Virus, Kriminalität, Schadsoftware, Exploit, Cybercrime, Cybersecurity, Hacking, Hackerangriff, Internetkriminalität, Gesichtserkennung, Darknet, Hacken, Hacker Angriff, Attack, Ransom, Überwachungskamera Sicherheit, Sicherheitslücke, Hacker, Security, Malware, Angriff, Kamera, Hack, überwachung, Virus, Kriminalität, Schadsoftware, Exploit, Cybercrime, Cybersecurity, Hacking, Hackerangriff, Internetkriminalität, Gesichtserkennung, Darknet, Hacken, Hacker Angriff, Attack, Ransom, Überwachungskamera

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Gerade in solchen Fällen sollte vor der Verhaftung eine Überprüfung aller Daten stattfinden. Denn gerade eine Verhaftung kann den Ruf der Person nachhaltig schädigen. Auch wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass die Person unschuldig ist.
 
@skyjagger: Gerade wegen solcher Fälle sollte Gesichtserkennung verboten werden. Wenn er 20kg schwerer gewesen wäre und kein Muttermal gehabt hätte, was dann? Ohne fähigen Anwalt würde er vermutlich noch immer in Haft sein.
 
@Rashiade: Dann müssen Zeugenaussagen auch verboten werden. Denn bei denen passieren nachweislich eklatant viele Falschaussagen.
 
@FatEric: Dafür kann aber ggf. jemand belangt werden und ein Richter weiß, wie er eine solche Aussage zu werten hat.
Hat der Zeuge gelogen, der Zeuge.
Hat man jemanden aufgegriffen, weil der nach der Beschreibung eine "blaue Jeans" trug, wohl den Polizisten.
Klar gibt es sicher auch hier unglückliche Fälle, aber das ist kein Grund, ein System zu berücksichtigen, dass eine Trefferquote von unter 99% hat. Denn selbst damit wären es noch immer 1 aus 100 Personen, die falsch zugeordnet werden würden.
Selbst bei einer von 99,99% wären es noch immer ein Fehler pro 10000 Scans.
Und die Systeme liegen in der Regel irgendwo im Bereich von 60-90%...
 
@Rashiade: Das alles trifft doch auch bei Software zu. Niemand zwingt den Richter, der Software zu vertrauen. Genau das ist doch das große Problem. Es hat ein Hilfsmittel zu sein, dass eben nicht als unfehlbar angesehen werden darf. Offenbar sind hier viele der Meinung, dass wenn die Software anschlägt, man sofort schuldig ist. Das waren offenbar auch die Polizisten in diesem Fall, aber der Fehler ist dann bei der Polizei zu suchen, die offenbar kein Bock hatte, etwas mehr Arbeit zu leisten.
 
@FatEric: Bei der Trefferquote kannst du dann aber auch Würfeln vor Gericht erlauben. Und bei einem Pasch ist das ein schlechtes Omen.
Haften tut für die Software aber niemand, die kann einfach jeden mehr oder minder grundlos verdächtigen. Ich wage zu bezweifeln, dass hier für die Fehleinschätzung der Software und der Übernahme dieser jemand zur Rechenschaft gezogen wird, aber dafür hat jemand eine Woche im Knast verbracht.
Wenn die Software irgendwann treffsicherer wird, wird man irgendwann denken, dass die Software ja eigentlich nie irrt und es werden zwar immer nur einzelne, aber dennoch einige Leute unschuldig im Gefängnis landen.
Stell dir vor, die Polizei holt dich eines morgens zuhause ab, steckt dich ins Gefängnis und du wirst in einem Indizienprozess verurteilt.
Dass man in Deutschland eine Schuld zweifelsfrei beweisen muss, um jemand ins Gefängnis zu stecken, ist eine romantische Ansicht, die jeglicher Realität entbehrt.
Kannst ja mal einen Blick hierauf werfen: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Justizirrt%C3%BCmern_in_der_deutschen_Rechtsprechung
 
kein Wunder bei der Maskerade :)))
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