Microsoft senkt Store-"Steuer" für PC-Spiele auf nur zwölf Prozent

Der Redmonder Konzern hat seine Gaming-Strategie zuletzt erfolgreich neu ausgerichtet: Statt den Fokus nur auf eine Plattform (also Xbox und PC) zu richten, hat man den Game Pass in den Vorder­grund gestellt. Microsoft versichert aber, dass man den ... mehr... Gaming, DesignPickle, Spiele, Xbox, Games, Xbox Game Pass, Game Pass, Xbox Game Pass Ultimate, GamePass, Microsoft GamePass, Xbox Game Pass for PC, Xbox GamePass, Gamepass für PC, Gamepass für Windows, Game Pass für PC, Microsoft Game Pass Gaming, Spiele, Xbox, Games, Xbox Game Pass, Game Pass, Xbox Game Pass Ultimate, GamePass, Microsoft GamePass, Xbox Game Pass for PC, Xbox GamePass, Gamepass für PC, Gamepass für Windows, Game Pass für PC, Microsoft Game Pass

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Hätte man vielleicht zum Start machen können, aber besser spät als nie.
 
@KimB: ich finde, alles über 3% ist Frech...

jaja, ich weiß schon Infrastruktur und Service werden bereitgestellt... aber mal Ehrlich, das macht die kostenlose Facebookplattform auch. Und außerdem ist der Store nicht "frei" sondern an z.B. Windows gebunden.

Wieso soll ich als Entwicklerschmiede wenn ich 1 Mio Umsatz mache, Microsoft 120000€ geben, während meine Mitarbeiter noch nicht mal 50k bekommen.
>> Ich weiß schon, ich muss ja nicht... aber doch ... Ich muss (nicht bei Microsoft, aber bei Apple und Google, und für XBOX und PS auch für Microsoft und Sony...) ansonsten kann ich es auch sein lassen zu Entwickeln.

Klar, jeder denkt Wirtschaftlich... aber um nen Store und die dahinterstehende Plattform erfolgreich zu machen, hätte ich lieber den Store 4-free und die Plattform "einmalig" n paar € mehr. Wenn der Store dann "alles bietet" gibt es auch genug Kunden welche die Plattform wollen.
 
@bear7: Facebook ist nicht kostenlos die verdienen an deine Daten und schalten Werbung usw.
 
@Soulwing: keine Angst, im Store ist auch Werbung und App-Hersteller Zahlen kräftig für Positionen :)
 
@bear7: Also 12% finde ich schon gerechtfertigt. Schließlich hält Microsoft die Daten vor, wickelt den Kauf ab und sorgt für eine funktionierende Infrastruktur. 30% von Apple und Google finde ich dreist. Aber wenn man mal sieht, was Geschäfte an Kohle brauchen, um Spiele zu verkaufen... Lagerkapazität, Räumlichkeiten, Miete, Mitarbeiter... Ich glaube nicht, dass die mit 12% Gewinnmarge auskommen würden.

Und den Support bei Microsoft darf man auch nicht vergessen. Wenn es bei einem Kauf irgendwo klemmt und so weiter. Es ist ja schon etwas mehr, als nur einen Server zu betreiben, der die Daten für die Installation beinhaltet.
 
@Hanni&Nanni: im kleinen Umfang gerne ich dir Recht... aber wenn man Millionen Programme hosted, sind die Infrastrukturkosten im Vergleich zum Umsatz irrelevant

evtl könnte man noch Entwicklungskosten für den Store absetzen (für Sicherheit, Integrität, Stabilität...) aber das sehe ich als Service an
 
@Hanni&Nanni: "Ich glaube nicht, dass die mit 12% Gewinnmarge auskommen würden."
Sicher nur ein Schreibfehler?
Gewinnmarge ist Gewinnmarge, da sind alle Kosten für Herstellung, Verwaltung (Löhne und Gehälter), Vertrieb und Logistik bereits abgezogen.
 
@bear7: also die 30% von MS finde ich tatsächlich etwas übertrieben. Für die Entwickler allerdings sollte das kaum einen Unterschied machen, das sollte über die "alten" Vertriebswege - also vom Zwischenhändler bis zum Saturn - auf etwa den gleichen Wert kommen. Ich denke, mit den 12% haben die Entwickler (bzw. das Studio) schon mehr in der Tasche als vorher
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