Jetzt umsteigen: DB Navigator fürs iPad wird am 1. August eingestellt

Für Bahnkunden stellt der DB Navigator eine der wichtigsten Apps dar, um Verbindungen suchen und Tickets verwalten zu können. Dabei wird die App fortlaufend mit neuen Funktionen versorgt. Das ist bei der iPad-Version jedoch nicht der Fall, weshalb der ... mehr... Deutsche Bahn, Zug, Ice Bildquelle: Ed Webster / Flickr Deutsche Bahn, Zug, Ice Deutsche Bahn, Zug, Ice Ed Webster / Flickr

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Ich wusste gar nicht, das es da eine spezielle Version gab. Kann man hier nicht die App so programmieren, das diese sich an die Gerätegröße anpasst? Wirkt irgendwie altertümlich das ganze.
 
@L_M_A_O: Klar kann man das ( Universal App), aber es ist natürlich besser, wenn man das Mehr an Platz auch Sinnvoll Nutzt. ZB hat die Mail App am Ipad 3 Spalten, die iphone Version aber nur 2, wegen dem kleinerem Bildschirm.
 
@Bjorn_Maurer: Und das kann man doch eigentlich alles dynamisch bzw. durch den Nutzer einstellbar gestalten.
 
@floerido: Wenn aber deine Nutzungs Statistiken sagen, das 98% deiner Nutzer das nicht tun, weil sie das Smartphone nutzen, musst Du abwägen, wie Sinnvoll die dafür benötigte Manpower ist.
 
@Bjorn_Maurer: Eben, dann nur eine dynamische App, Da muss man dann nicht zwei komplette Zweige pflegen, sondern ein Kern mit kleinen GUI Unterschieden.
 
@Bjorn_Maurer: Was passiert jetzt eigentlich mit der Umstellung iPadOS? Werden die App Stores dann komplett getrennt?
 
@Bjorn_Maurer: oO das ist doch "bloß" die Anzeigeschicht.
Man kann doch einfach zwei Ansichten ausliefern.
Ich habe bisher nur unter eine Androidapp hinter mir, da war das aber kein Problem.
 
@Bjorn_Maurer: Bei Webseiten heißt der Fachbegriff Responsive Design und man muss nicht manuell für unterschiedliche Auflösung programmieren, sondern das funktioniert automatisch. Über die App-Entwicklung bei Apple-Plattformen kann ich leider nicht sagen, ob das dort genauso funktioniert.
 
Warum das geschieht weiß keiner?
 
@Remotiv: vermutlich weil die meistens es eher am iPhone nutzen oder direkt am PC. Auf dem iPad kann man zudem problemlos den Browser verwenden. Da wird sich eine App wohl kaum lohnen.
 
@FuzzyLogic: Beim iPhone kann man also nicht problemlos den Browser verwenden? :-)

Jetzt verstehe ich warum jeder für Kleinigkeiten eine App haben will. Erst gab es (mobile) Webseiten, dann musste jeder eine App haben, aber jetzt langsam merkt man wieder, mit einer Webseite hat man weniger Stress.
 
@floerido: ich weiß jetzt nicht wie das bei der DB ist, aber meistens sind die mobilen Websites ja eingeschränkt im Vergleich zur App Bzw zur Desktopwebsite. Auf jeden Fall scheint die iPad App sich ja nicht zu lohnen, sonst würde man sie nicht einstellen
 
@Remotiv: Wahrscheinlich zu wenige Nutzer, sodass sich die weitere Entwicklung dafür einfach nicht mehr lohnt.
 
@Remotiv: Kosten/Nutzen
 
Gefühlt sind Ipads und Tablets allgemein doch eher tot und werden nur noch für Bereiche verwendet, so sie wirklich einen Nutzen haben (Info-Terminals auf Messen o.ä.)

Für zu Hause nutze ich einen Hybrid und selbst da mach ich die Tastatur mittlerweile nie mehr ab.
 
Früher gab es einmal die Echtzeit Livemap auch im Internet- Browser.
Heute benötigt man dafür den "München Navigator" auf dem Android.

Bahn, wann könnt Ihr endlich eine App oder eine Brovser- Programmierung gestalten, daß der Chef im Unternehmen mit einem Klick sieht, ob seine Belegschaft morgens pünktlich kommen wird?
 
Ich trauere immer noch dem Zug-Radar hinterher das man sang und klanglos eingestellt hat.
 
@Frankenheimer: Stimmt, obwohl das Zugradar auf Prognosen basierte, war es in vielen Fällen ein hilfreiches Tool. Eine Alternative gibt es unter https://www.zugfinder.de/?netz=deutschland (aber nur mit schematischer Darstellung).
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